Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 6074
Eingetragen
11.4.1995
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Handel mit und die Reparatur von Kraftfahrzeugen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Dethloff
seit 28.12.2023
Geschäftsführer
Jens Dethloff
seit 19.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rostock
25.000 DM
50.00%
Rostock
25.000 DM
50.00%

Beteiligungen

NameAnteil
Auto Aktiv GmbHAufgelöst
9.09%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Dethloff GmbH

Rostock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Wir betreiben ein Autohaus mit Hauptsitz in Rostock-Evershagen und einer Niederlassung in Rostock-Dierkow, in denen jeweils unser gesamtes Leistungsspektrum angeboten wird. Die Gesellschaft ist Vertragshändler der MAZDA Deutschland GmbH und hält einen Vertriebs- und Servicevertrag. Unser Unternehmen ist in den Bereichen Neuwagen- und Gebrauchtwagenhandel sowie Kfz-Reparaturen tätig. Für die GW-Sparte wurde ein Vertriebskonzept mit Garantiezusage entwickelt, das zu einer beständigen Kundenbindung führt. Als Handelsunternehmen mit Angebot von typenoffenen Werkstattleistungen betreiben wir keine Forschung und Entwicklung. Wir arbeiten jedoch fortlaufend an der Verbesserung unserer Geschäftsprozesse. Selbständige Niederlassungen bestehen nicht.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Geschäftsjahr 2023 ist rückblickend sehr verhalten und schlechter als das Vorjahr verlaufen. Der NW-Absatz der Branche ging wiederum zurück. Die Modellpolitik von Mazda wartet auf neue Impulse. Mazda hat angekündigt, die Modelle CX-5 und Mazda6 vom Markt zu nehmen . Als Ersatz wird der vollelektrische Mazda6e eingeführt, der ab Sommer 2025 in Deutschland erhältlich sein soll. Der auch in Vorjahren festzustellende Trend eines rückläufigen Neuwagen-Privatkundenmarkts konnte durch die Fokussierung auf Gewerbekunden und insbesondere GW-Verkäufe kompensiert werden. Das Autohaus Dethloff bietet rund 200 Gebrauchtwagen verschiedener Marken an und übernimmt auf Wunsch die deutschlandweite Fahrzeugsuche. Jedoch wird der Zukauf von Gebrauchtwagen zunehmend schwieriger. Viele Kunden behalten ihre Fahrzeuge länger, und Plattformen wie "Wir kaufen dein Auto.de" erhöhen den Wettbewerb um verfügbare Fahrzeuge. Zudem sinkt die Bereitschaft der Kunden, ihre Fahrzeuge in Zahlung zu geben, weil sie sie selber vermarkten ,was die Margen im Gebrauchtwagengeschäft unter Druck setzt. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass dem Elektroauto in der Fläche jedenfalls noch nicht getraut wird und wohl auch die Ladeinfrastruktur noch nicht genügend ausgebaut ist. Ganz groß ist auch die Verunsicherung der Verbraucher hinsichtlich der Batterietechnologie und dies führt zur Konsumzurückhaltung und wird sich auf die voraussichtliche Entwicklung der Folgejahre hemmend auswirken. Die Werkstatt des Autohauses profitiert davon, dass Kunden ihre Fahrzeuge länger nutzen und daher häufiger Reparaturen und Wartungen in Anspruch nehmen. Allerdings stellen hohe Krankenstände und der Fachkräftemangel eine erhebliche Herausforderung dar. Bis 2036 könnten bis zu 30 % der Arbeitskräfte im Kfz-Handwerk fehlen und im Autohaus Dethloff speziell schon bis zum Jahr 2030 werden über 30%.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Ertragslage

Der Umsatz hat das Vorjahresniveau wiederum übertroffen, und wurde vor allem durch das GW-Geschäft getrieben. Die Ertragslage ist nicht mehr so stabil wie in den Jahren zuvor und ist starken Schwankungen unterworfen, auch wegen der gestiegenen Finanzierungskosten. Sie speist sich aus dem Neu- und Gebrauchtwagengeschäft, dem Werkstattgeschäft und Finanzierungsdienstleistungserlösen. Diese Sparten unterliegen eigenen Schwankungen bzw. Entwicklungen. Das Gebrauchtwagengeschäft war weiterhin unser stabilstes Geschäftsfeld, da Neuwagen von Mazda nicht attraktiv genug waren. In der Werkstatt wurden von den Kunden nicht dringend notwendige Reparaturen verschoben. Im Bereich Gebrauchtwagen war es allerdings schwierig Fahrzeuge zu bekommen, da im gesamten Gebrauchtwagen-Markt wichtige Produkte fehlten, wie z.B. ehemalige Fahrzeuge von Mietwagenfirmen, die normalerweise in den Markt kommen. Das Rohergebnis betrug T€ 4.238 oder 25,6 % der Gesamtleistung. Wir haben 2023 wieder ein positives Jahresergebnis erzielt. Anders als in Vorjahren, waren Fördereffekte nicht ausschlaggebend. Es verbleibt eine Umsatzrendite nach Steuern in Höhe von 0,5 % (Vorjahr 1,7 %).

Finanzlage

Die Finanzlage wird als angemessen beurteilt, aufgrund der weiterhin stabilen Eigenkapitalquote. Das bilanzielle Eigenkapital beträgt 47,5 % (Vorjahr 55 %) der Bilanzsumme, die Verbindlichkeiten der Gesellschaft 52,5 %, wovon wiederum 20,1 % der Bilanzsumme Fahrzeugfinanzierungen betrifft. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit und notfalls aus den Kreditlinien können die notwendigen Investitionen finanziert und Zahlungen bedient werden. Die vorhandenen Kontokorrentlinien der Hausbanken wurden, wie bereits im Vorjahr, fast gar nicht beansprucht. Unsere oberste Maxime ist, unsere Zahlungsverpflichtungen stets pünktlich zu erfüllen. Dabei werden Skontoabzüge von uns konsequent genutzt. Erfreulich ist das Forderungsmanagement. Hier haben wir durch unser zeitnahes Mahnwesen äußerst geringe Forderungsausfälle.

Vermögenslage

Das Anlagevermögen einschließlich der Vorführwagen beträgt 18,8 % (Vorjahr 17,8 %) der Bilanzsumme, die Vorräte 58,2 % (Vorjahr: 51,3 %). Die Leistungsforderungen in etwa gleich und betragen 6,0 % der Bilanzsumme. Der Bestand an liquiden Mitteln hat sich mit vermindert und beträgt 8,4 % der Bilanzsumme. Langfristig genutztes Anlagevermögen ist auch angemietet.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf die Umsatzentwicklung und -rendite, das Betriebsergebnis und die gewinneinträgliche Absatzentwicklung. Es findet eine Nachkalkulation von Verkäufen und Leistungen statt. Die relative Stellung im Hersteller- bzw. Händlerverbund wird laufend überwacht und mit dem Hersteller besprochen. Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Absatz, Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Cashflow heran.

4. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beurteilen wir als befriedigend. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist befriedigend und es wird schwieriger, sie zu halten. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt.

III. Prognosebericht

Die Autohaus Dethloff GmbH wird in den Folgejahren und mit Unterstützung des Herstellers MAZDA weiter in die Marke investieren. Allerdings sehen wir die nächsten Jahre schwierig. Schlechte Lieferbedingungen und lange Wartezeiten aufgrund von Produktionsstopps in Japan und der Abbruch von Lieferketten sind zu erwarten. Politische Entscheidungen erschweren die Rahmenbedingungen. Umso intensiver betreiben wir das Gebrauchtwagengeschäft und sehen das Werkstattgeschäft als stabilen Ertragsbringer. Zudem wird die Zusammenarbeit mit den Herstellern und Lieferanten durch unmittelbare digitale Prozesse vertieft. Die wirtschaftliche Entwicklung in Bezug auf die Ertragslage schätzen für das neue Geschäftsjahr gleichbleibend ein. In Bezug auf Umsatz, Rohertrag und Jahresergebnis gehen wir noch von gleichbleibenden Werten aus.

IV. Chancen- und Risikobericht

Zunächst müssen die politischen Entwicklungen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und den Automobilhandel und das Kraftfahrzeuggewerbe sehr kritisch betrachtet werden. Es ist bei weitem nicht sicher, dass die politisch verordneten Ziele erreicht werden und es ist absehbar, dass die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in schwieriges Fahrwasser gerät. Die Lage scheint besser als sie ist. Auch die Finanzierungskonditionen sind gestiegen, die Kunden verhalten sich zögerlicher. Deshalb bestehen derzeit begründete Bedenken bezüglich der Absatzsituation. Mazda reüssiert derzeit nicht zu stark mit NW, Gebrauchtwagen und insbesondere Jahreswagen sind rar, da wegen der Corona-Krise die Autovermieter deutlich geringere Mengen an Jungwagen in den Markt bringen. Allerdings ist feststellbar, dass die Anschaffung eines neuen Gebrauchten den Kunden auch nicht mehr so leicht fällt, die Vertriebsbemühungen steigen. Da unsere Dienstleistungen echte Kosten und Wettbewerbsvorteile bieten, gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken eher gesunken sind. Aufgrund der stabilen Liquidität und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Fremdkapitalstruktur wird laufend optimiert. Die Gesellschaft finanziert sich zu einem beachtlichen Teil über Eigenkapital. Für den kurzfristigen Bedarfsfall im Tagesgeschäft sind mit den Hausbanken zusätzlich Kreditlinien vertraglich vereinbart. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Unser Forderungsmanagement ist sehr erfolgreich und langjährig erprobt. Hier können wir durch ein zeitnahes und gezieltes Mahnwesen Forderungsausfälle in engen Grenzen halten.

Das Autohaus Dethloff steht vor mehreren Herausforderungen:

• Neuwagenvertrieb: Rückgang durch Modellabkündigungen und schwache Nachfrage nach Elektrofahrzeugen.

• Gebrauchtwagenhandel: Stabile Nachfrage, aber erschwerte Beschaffung und sinkende Margen.

• Werkstattbetrieb: Hohe Auslastung, jedoch akuter Fachkräftemangel.

Trotz dieser Herausforderungen bleibt das Autohaus Dethloff durch seine Auszeichnungen und Kundenorientierung ein bedeutender Akteur in der Region. Zukünftige Strategien sollten auf die Diversifizierung des Fahrzeugangebots, die Optimierung der Gebrauchtwagenbeschaffung und die Intensivierung von Rekrutierungsmaßnahmen im In- und Ausland abzielen. Die in den Vorjahren erreichte Marktstellung konnte im Geschäftsjahr behauptet werden und ist der Diversifizierung am Neuwagen, junge Gebrauchte und dem Werkstattgeschäft geschuldet. Diese Position ist aber immer wieder zu verteidigen. Die Erwartung für die Folgejahre wird hingegen tendenziell als leicht rückläufig und sogar hoch volatil eingeschätzt. Eine weitere Ausweitung im Marktumfeld erscheint aktuell möglich, setzt jedoch eine grundlegende Verbesserung der allgemeinen Marktverhältnisse, insbesondere im Konsumbereich, voraus. Diese unternehmerischen Risiken versuchten wir durch Neukundengewinnung und Erhalt des Kundenstammes abzufangen. Weiterhin wird von uns der Markt permanent beobachtet um darauf zu reagieren. Zur Finanzierung stehen uns die Hausbanken langjährig und gerne zur Seite. Währungsrisiken haben wir nicht, da wir unsere Geschäfte ausschließlich im Euro abwickeln und keine Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen. Unter Abwägung aller Chancen und Risiken geht die Autohaus Dethloff GmbH davon aus, dass das Geschäftsjahr 2024 noch einmal mit einem gleichbleibend guten Ergebnis abschließen wird.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.183.379,30 1.080.416,30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 43.768,00 50.096,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 43.766,00 50.094,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 1.139.611,30 1.030.320,30
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 363.599,20 417.257,20
2. technische Anlagen und Maschinen 8,00 8,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 546.590,10 451.650,10
4. Geschäfts- und Vorführfahrzeuge 229.414,00 161.405,00
B. Umlaufvermögen 4.881.290,20 4.713.340,60
I. Vorräte 3.529.660,92 2.974.444,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 842.741,98 849.548,20
1. Forderungen gegen Gesellschafter 97.276,97
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 43.288,38
3. sonstige Vermögensgegenstände 745.465,01 806.259,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 508.887,30 889.347,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.000,00 2.492,70
Summe Aktiva 6.067.669,50 5.796.249,60

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.882.455,53 3.204.788,26
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 2.779.223,67 2.928.655,46
III. Jahresüberschuss 77.667,27 250.568,21
B. Rückstellungen 573.088,34 590.314,00
C. Verbindlichkeiten 2.612.125,63 2.001.147,34
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.116.901,61 1.375.846,23
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.762.901,61 997.846,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 354.000,00 378.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 495.224,02 625.301,11
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 495.224,02 625.301,11
Summe Passiva 6.067.669,50 5.796.249,60

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 4.237.986,61 4.366.528,47
2. Personalaufwand 2.366.411,55 2.402.849,94
a) Löhne und Gehälter 1.980.045,52 2.023.544,78
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 386.366,03 379.305,16
davon für Altersversorgung 24.000,00 24.000,00
3. Abschreibungen 205.384,22 185.074,58
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 188.074,76 185.074,58
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 17.309,46
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.470.685,99 1.369.398,66
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.892,46 5.071,49
davon aus verbundenen Unternehmen 848,79
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 60.508,36 25.814,07
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 52.471,50 129.365,50
8. Ergebnis nach Steuern 86.417,45 259.097,21
9. sonstige Steuern 8.750,18 8.529,00
10. Jahresüberschuss 77.667,27 250.568,21

Anhang

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Autohaus Dethloff GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Rostock-Evershagen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Rostock
Registernummer: HRB 6074

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Autohaus Dethloff GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Eine Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit fand nicht statt. Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist gegeben, die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ist unverändert.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer (3 bis 14 Jahre) um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Bei Gebäuden wurde eine Nutzungsdauer von 25 bis 50 Jahren angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen wurden in erforderlicher Höhe vorgenommen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie wurden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erläuterung zur Bilanz

Für zwei leitende Angestellte bestehen Altersversorgungszusagen, die sich nach dem beizulegenden Zeitwert einer dazu abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung richten und somit als wertpapiergebundenen Versorgungszusagen auszuweisen sind. Aufgrund der Verpfändung der Aktivansprüche an die Berechtigten liegt zudem saldierbares Planvermögen vor.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist wie folgt:

A. Anlagevermögen Buchwert 31.12.2022
EUR
Zugang
EUR
Abgänge
EUR
Abschr.
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 50.096 0 0 6.328 43.768
II. Sachanlagen 1.030.320 468.173 177.136 181.746 1.139.611
Summe Anlagevermögen 1.080.416 468.173 177.136 188.074 1.183.379

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Handelswaren (ausgewiesen werden Neu- und Gebrauchtwagen sowie Kfz-Teile und Autozubehör) sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Fahrzeugbestände wurden zu Einstandspreisen angesetzt.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen wurden in erforderlicher Höhe vorgenommen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt T€ 131.235.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Das gezeichnete Kapital beträgt laut Handelsregister 50.000 DM.

Die Rückstellungen für Steuern (T€ 147) betreffen für das Geschäftsjahr noch zu zahlenden Ertragssteuern.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Rückstellungen für Gewährleistung und Garantie (T€ 170), für Tantieme- und Urlaubsansprüche (T€ 228), die Jahresabschlusserstellung und -prüfung (T€ 19) und die Aufbewahrungsverpflichtung für die Geschäftsunterlagen (T€ 9).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen für Verbindlichkeiten über fünf Jahre T€354 (Vj. T€ 0), für Verbindlichkeiten von ein bis fünf Jahr T€ 326 (Vj. T€ 378) und für Verbindlichkeiten bis einem Jahr T€ 1.932 (Vj. T€ 1.623)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalten Verbindlichkeiten mit Pfandrechten (Sicherungsübereignung von Fahrzeugen) hinsichtlich der Fahrzeugfinanzierungen in Höhe von T€ 1.7636 und mit Grundpfandrechten abgesichert sind T€ 354.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen für Grundstücksmieten aus befristeten Mietverträgen in Höhe von T€ 570 p.a., die gegenüber Gesellschaftern bzw. denen nahestehende Personen bestehen. Daneben bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit einer Restverpflichtung in Höhe von T€ 173, wovon T€ 39 innerhalb eines Jahres fällig sind.

Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter, die während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt waren, betrug 55 Arbeitnehmer. Zudem wurden im Durchschnitt 3 Auszubildende beschäftigt.

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer ist bestellt:

Kaufmann Jens Dethloff

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 9 a) und b)) wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Gewinnverwendungsvorschlag

Der Jahresüberschuss soll zusammen mit dem Gewinnvortrag auf das neue Geschäftsjahr vorgetragen werden.

 

Rostock-Evershagen, den 12. Dezember 2024

sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss wurde unterzeichnet:

 

Rostock-Evershagen, den 20.12.2024

gez. Jörg Dethloff, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Autohaus Dethloff GmbH, Rostock:

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften unabhängig. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern die nicht tatsächlichen oder rechtlichen Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Verantwortung des Abschlussprüfers

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus:

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft;

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Prüfungsurteil

Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der Autohaus Dethloff GmbH, Rostock, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang 2023 geprüft. Darüber hinaus haben wir den beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Aufgrund der bei unserer Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss 2023 in allen wesentlichen Belangen den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage sowie der Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht 2023 vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft und steht in allen wesentlichen Belangen im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend und angemessen dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung des Jahresabschlusses 2023 und des Lageberichts 2023 zu keinen Einwendungen geführt hat.

 

Berlin, den 28. 12. 2024

gez.: Dipl.-Kfm. Chales de Beaulieu, Wirtschaftsprüfer

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