Beteiligungsgesellschaften
Publik-Forum-Verlagsgesellschaft mbH
Krebsmühle 1, 61440 Oberursel (Taunus), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Barbara Wetzel seit 26.6.2008 | Prokura |
Hans-Peter Gegenhuber seit 3.9.2007 | Prokura |
Richard Bähr seit 7.8.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 4 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Publik-Forum-Verlagsgesellschaft mbHOberursel (Taunus)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
I. Angaben zum Jahresabschluss
A. Allgemeines
Der Jahresabschluss der Publik-Forum Verlagsgesellschaft
mbH zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des
Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Bestimmungen
des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit
beschränkter Haftung erstellt. Die Gliederung der
Bilanz erfolgt nach den Vorschriften des § 266 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
gegliedert.
Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen,
diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder
im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der
Übersichtlichkeit weitgehend im Anhang dargestellt.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch
genommen.
Die Bilanzierungsmethoden wurden im Vergleich zum
Vorjahr insoweit geändert, dass die Verbindlichkeiten
aus einer stillen Beteiligung durch ein verbundenes
Unternehmen in Höhe von € 300.000 unter den
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
ausgewiesen werden. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis unter
den sonstigen Verbindlichkeiten.
Die Bewertungsmethoden werden unverändert
gegenüber dem Vorjahr angewandt.
Auf fremde Währung lautende
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden
grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am
Transaktionstag erfasst. Am Bilanzstichtag ausgewiesene,
auf fremde Währung lautende
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit
Laufzeiten bis zu einem Jahr werden zum
Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.
Immaterielle Vermögensgegenstände und
Sachanlagen
Die entgeltlich erworbenen immateriellen
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und
die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen aktiviert.
Für abnutzbare Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden planmäßige
Abschreibungen nach der linearen Methode vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten
von bis zu € 800 werden im Jahr des Zugangs
vollständig abgeschrieben.
Die Abschreibungssätze betragen:
Immaterielle Vermögensgegenstände: 33,33 %
Mietereinbauten: 9,09 % - 12,5 %
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung:
7,69 % - 33,33 %
Geringwertige Wirtschaftsgüter 100 %
Finanzanlagen
Die Bewertung des Anteilsbesitzes erfolgt
grundsätzlich zu Anschaffungskosten, Ausleihungen
werden mit ihrem Barwert angesetzt, falls dieser unter den
Anschaffungskosten liegt.
Vorräte
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren
werden zu Anschaffungspreisen einschließlich
Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet,
die unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips nicht
über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag
liegen.
Fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten
bewertet. Notwendige und angemessene
Gemeinkostenzuschläge werden berücksichtigt. Dem
Prinzip der verlustfreien Bewertung wird durch
absatzmarktorientierte Abschläge Rechnung getragen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen erfolgt zum Nennwert. Dem allgemeinen
Kreditrisiko sowie dem internen Zinsverlust wird durch eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des
Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen, sonstige
Vermögensgegenstände
Die Aktivierung erfolgt zu Nennwerten.
Flüssige Mittel
Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten
bewertet.
Rückstellungen
Die Rückstellungen werden mit den nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben
Jahre abgezinst.
Verbindlichkeiten
Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum
Erfüllungsbetrag.
C. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz
Anlagevermögen
Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und
Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je
Anlageposition sowie die Zugänge und Abgänge des
Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagespiegel (Anlage
3, Seite 6). Dem Anlagespiegel sind ebenso die
Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen.
Finanzanlagen
Anteilsbesitz
An folgenden Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von
20% oder mehr:
Gesellschaft Anteil am Kapital Eigenkapital Ergebnis des
Geschäftsjahres 2023
Publik-Forum
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr sind hierin nicht enthalten.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen
vollständig Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen.
Eigenkapital, Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in
Höhe von € 1.043.806,35 bestehend aus dem
Gewinnvortrag in Höhe von € 1.018.254,07 und dem
Jahresüberschuss in Höhe von € 25.552,28 auf
neue Rechnung vorzutragen.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten
Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub
(T€ 56), Stundengutschriften (T€ 18), ausstehende
Rechnungen (T€ 15), Abschluss- und Prüfungskosten
(T€ 22), Archivierungskosten (T€ 18),
Personalkosten (T€ 27) sowie
Rückbauverpflichtungen (T€ 37).
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu
einem Jahr. Sie sind teilweise durch branchenübliche
Eigentumsvorbehalte gesichert.
Verbindlichkeiten im Verbundbereich
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu
einem Jahr. Sie betreffen in voller Höhe den
Finanzverkehr und beinhalten im Wesentlichen die Einlagen
des stillen Gesellschafters (T€ 300), die im Vorjahr
unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen waren.
Sonstige Verbindlichkeiten
Ausgewiesen werden im Wesentlichen Verbindlichkeiten
gegenüber dem Finanzamt aus Lohnsteuer T€ 19 (i.
Vj. T€ 26) sowie Verbindlichkeiten für
Lizenzgebühren (T€ 7; i. Vj. T€ 7). Die
Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem
Jahr.
D. Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und
Verlustrechnung
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten
Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe
von T€ 1 (i. Vj. T€ 5) sowie periodenfremde
Erträge in Höhe von T€ 0 (i. Vj. T€ 1).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten
Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe
von T€ 1 (i. Vj. T€ 3) sowie periodenfremde
Aufwendungen in Höhe von T€ 1 (i. Vj. T€ 0).
Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge
enthalten Erträge aus der Abzinsung von
Rückstellungen i. H. v. T€ 0 (i. Vj. T€ 3).
II. Son
stige Angaben
A. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen
Verpflichtungen
1. Mietverträge (Büro- u. Lagerräume,
Oberursel) T€ 98
2. Wartungs- und Leasingverträge (Software, Kfz,
Drucker) T€ 37
3. Druckverträge T€ 42
Gesamtbetrag T€ 177
B. Mittelbare
Unterstützungskassenverpflichtungen
Im Rahmen der Durchführung einer betrieblichen
Altersversorgung über eine rückgedeckte
Unterstützungskassenzusage für einen Teil der
Mitarbeiter können für die Gesellschaft
mittelbare Unterstützungskassenverpflichtungen
entstehen. Dies ist der Fall, wenn Ansprüche
versicherter Mitarbeiter aus der Versorgungszusage nicht
vollständig durch Rückdeckungsversicherungen
gedeckt sind. Zum 31.12.2023 übersteigt das
Kassenvermögen der Unterstützungskasse den Wert
der Versorgungsleistungen.
C. Organe, Organkredite und Aufwendungen für
Organe
Geschäftsführer: Diplom-Theologe Richard
Bähr, Frankfurt am Main
Von der Befreiung nach § 286 Abs. 4 HGB wird
Gebrauch gemacht.
D. Nachtragsbericht
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss
des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.
E. Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 23 (2022:
24) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt,
davon 21 Angestellte (inkl. Aushilfen; 2022: 21) und 2
(2022: 2) Leitende Angestellte. Zum Ende des Jahres
arbeiteten 5 (2022: 6) davon als Teilzeitkräfte.
Oberursel, den 19. September 2024 Richard Bähr Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24. September 2024 |
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