Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 505289
Vorher
OMIX Obstmixbecher & Salate GmbH
Eingetragen
12.4.2010
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
ist der Erwerb von Immobilien und Verwaltung eigenen Vermögens sowie die Vermietung und Verpachtung von Gewerbeflächen und Wohnflächen und das Betreiben von Photovoltaikanlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Dietrich
seit 12.4.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
33.33%
Britta Schöwe-Dietrich
33.33%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Johannistal 30, 99974 Mühlhausen
8.334 €
36.37%
Britta Schöwe-Dietrich
Johannistal 30, 99974 Mühlhausen
8.333 €
36.36%

Beteiligungen

NameAnteil
39.90%

Konzern- und Jahresabschlüsse

OMIX Obstmixbecher & Salate GmbH

Mühlhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 12.04.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
12.4.2010
EUR
A. Anlagevermögen 107.466,05 0,00
I. Sachanlagen 107.466,05 0,00
B. Umlaufvermögen 15.676,80 12.500,00
I. Vorräte 3.529,24 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.379,50 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.768,06 12.500,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.783,23 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 127.926,08 25.000,00

Passiva

31.12.2010
EUR
12.4.2010
EUR
A. Eigenkapital 97.111,08 25.000,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 82.500,00 0,00
III. Jahresfehlbetrag 10.388,92 0,00
B. Rückstellungen 1.531,83 0,00
C. Verbindlichkeiten 29.283,17 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 127.926,08 25.000,00

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB), des GmbH-Gesetzes sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die angewendeten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet.

Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr aktiviert und über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs in der Anlagenentwicklung dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 9.379,50 0,00 0,00 0,00

Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Das Stammkapital von 25.000,00 Euro ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Geschäftsführung der OMIX Obstmixbecher & Salate GmbH schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von 10.388,92 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Abschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeitenspiegel
Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre größer 5 Jahre
Art der Verbindlichkeit
zum
Verbindlichkeiten gg.
Kreditinstituten 28.494,26 6.108,00 22.386,26 0,00
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen u. Leistungen 56,26 56,26 0,00 0,00

Sonstige Verbindlichkeiten

732,65

732,65

0,00

0,00
29.283,17 6.896,91 22.386,26 0,00

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt 28.494,26 Euro durch Sicherungsübereignung besichert, davon 28.494,26 Euro Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gem. § 251 HBG bestehen am Bilanzstichtag nicht.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Stefan Dietrich, Kaufmann

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses

In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung:

Posten der Ergebnisverwendung Betrag
Jahresüberfehlbetrag - 10.388,92 Euro
+ Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus Vorjahr 0,00 Euro
= Vortrag auf neue Rechnung - 10.388,92 Euro

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Mühlhausen, den 08.07.2011

...........................................

Stefan Dietrich, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.7.2011.

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