Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 3965
Eingetragen
13.4.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
Erstellung, Handel, Service und Schulung in den Bereichen Netzwerktechnik, Telekommunikation, Gebäudetechnik, Multimedia, Soft- und Hardware sowie EDV.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Pollach
seit 13.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

P-BITS GmbH

Meeder

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

78,00

311,00

II. Sachanlagen

4.996,00

5.074,00

5.883,00

6.194,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

645,00

1.430,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

22.173,25

27.240,98

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

22.236,99

45.055,24

18.793,42

47.464,40

C. Rechnungsabgrenzungsposten

629,53

443,76

Summe Aktiva

50.758,77

54.102,16



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

8.596,26

3.521,20

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-1.166,36

32.426,90

5.072,06

33.593,26

B. Rückstellungen

4.794,97

6.437,72

C. Verbindlichkeiten

13.536,90

14.071,18

Summe Passiva

50.758,77

54.102,16

ANHANG

I. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt diesbezüglich nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 1. Januar 2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein positives außerordentliches Ergebnis in Höhe von EUR 350 bilanziert.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung wurden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.

Geschäftsvorfälle, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256a HGB bewertet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

2. Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nut-zungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 und 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und dem Sachanlagevermögen erfolgt die Abschreibung linear.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 mit 20%, abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden.

Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zum Nominalwert bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

II. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

2. Forderungen an Gesellschafter

Forderungen an Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 5) und sind unter der Bilanzposition "sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesen.

Bei den unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Forderungen an Gesellschafter handelt es sich um Forderungen des laufenden Geschäftsverkehrs. Die Forderungen werden verzinst.

3. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr beträgt TEUR 14 (Vorjahr: TEUR 14).

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 9) und solche aus sozialer Sicherheit in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 11) enthalten.

4. Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

III. Sonstige Angaben

1. Organe

Geschäftsführer: Bernd Pollach, kaufmännischer und technischer Leiter

2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag zusammen mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres auf neue Rechnung vorzutragen.

Meeder, 19. Dezember 2011

gez. Geschäftsführer

 

Bernd Pollach

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.12.2011

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