Roll IMMOBILIEN GmbHLiquidiert

18513 Wendisch Baggendorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 4855
Eingetragen
7.1.2000
Branche
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Vermittlung von Alt- und Neubauten, Gewerbeimmobilien, von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Peter Roll
seit 21.3.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roll IMMOBILIEN GmbH

Grimmen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  2011 2010
A. Ausstehende Einlagen 435,41 435,41
B. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen    
1. Grundstücke, Grund und Boden, Bauten 1,00 1,00
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.613,84 8.967,00
  6.614,84 8.968,00
C. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen    
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 0,00 3.540,25
2. Sonstige Vermögensgegenstände    
a. Umsatzsteuer 0,06 122,93  
b. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 378,58 255,65
  378,64 3.918,83
II. Schecks, Kassenbestand, Bank- und Postgiro    
1. Bankguthaben 14.469,07 8.678,50
2. Kassenbestand 97,93 415,43
  14.567,00 9.093,93
D. Rechnungsabgrenzungsposten    
I. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 879,36 1.185,68
AKTIVA 22.875,25 23.601,85

Passiva

   
  2011 2010
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -5.536,54 -17.282,03
III. Jahresüberschuss 10.037,00 11.745,49
B. Rückstellungen    
I. Steuerrückstellungen 0,00 565,25
II. Sonstige Rückstellungen 1.400,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten    
I. Verbindl. gegenüber Kreditinstituten    
1. Restlaufzeit mehr als 1 Jahr 2.618,00 3.542,00
2. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 0,00 16,05
  2.618,00 3.558,05
II. Verbindl. aus Lief. und Leistungen    
1. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 1.727,05 6.727,89
  1.727,05 6.727,89
III. Sonstige Verbindlichkeiten    
1. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 2.707,25 3.635,45
2. Gegenüber Gesellschaftern    
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr -17.509,33 -15.153,65
3. Im Rahmen der sozialen Sicherheit    
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 0,00 800,00
4. Aus Steuern    
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 1.431,82 1.805,40
  -13.370,26 -8.912,80
Passiva 22.875,25 23.601,85

Anhang

1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1, § 276, § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-rechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenformen aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Ausweis in der Gewinn und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

2. Bestandsnachweise

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines EDV-Systems entwickelt.

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden. Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft. Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt.

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen. Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und durch entsprechende Belege nachgewiesen.

Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

3. Ansatz und Bewertung

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen.

Bei den Zugängen an geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde von dem Recht Gebrauch gemacht, diese in voller Höhe abzuschreiben, soweit die Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 410,00 nicht übersteigen (entsprechend § 6 Abs. 2 EStG).

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten angesetzt.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt.

Kassenbestand, Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten

Die flüssigen Mittel wurden zu Nennwerten am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Zahlungen für Aufwand in künftigen Zeiträumen wurden zeitanteilig abgegrenzt.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

4. Ergänzende Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Andreas Roll.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Feststellung des Jahresabschlusses / Ergebnisverwendung

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss am 26.06.2012 festgestellt. Es wurde beschlossen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen

 

Grimmen, 26.06.2012

gez. Andreas Roll, Geschäftsführer

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