Herstellung von Metallkonstruktionen
Stadtwerke Neuffen AG
Bahnhofstraße 32, 72639 Neuffen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Bäcker seit 29.2.2012 | Vorstandsmitglied |
Uwe Macharzenski seit 29.2.2012 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stadtwerke Neuffen AGNeuffenJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Anhang für 2023Vorbemerkung Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Die Stadtwerke Neuffen AG ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Hinsichtlich des Jahresabschlusses und des Lageberichts sind nach § 19 der Satzung die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften anzuwenden. Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang statt in der Bilanz zu erfüllen, wurde weitestgehend Gebrauch gemacht. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist unter der Stadtwerke Neuffen AG mit Sitz in Neuffen im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 220116 eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Als Anschaffungskosten wurden die Netto-Rechnungsbeträge zuzüglich Nebenkosten, vermindert um Skonti und Rabatte angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Alle Zugänge im Berichtsjahr wurden linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern ermittelt. Soweit in der Vergangenheit degressiv abgeschrieben wurde, erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, wenn diese zu einer höheren Abschreibung führt. Die Abschreibung wird für den Monat der Anschaffung und die nachfolgenden verbleibenden Monate des Jahres zum Abzug gebracht. Der für die Aktivierung von erneuerten Rohrleitungen maßgebliche Schwellenwert beträgt 50m. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von weniger als EUR 250 wurden im Anschaffungsjahr direkt im Aufwand gebucht. Bei geringwertigen Anlagegütern zwischen EUR 250 und EUR 1.000 wurden Sammelposten gebildet und über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen ist mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungs-/Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung des erkennbaren Ausfallrisikos angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge in Höhe von 1 % (Vj. 1 %) des Nettobetrags berücksichtigt. Die bis zum 31. Dezember 2002 empfangenen Ertragszuschüsse werden jährlich mit 2,5 bis 5 % ihrer Ursprungsbeträge aufgelöst. Seit dem 1. Januar 2003 erfolgt die Auflösung der passivierten Ertragszuschüsse analog der Abschreibung der Hausanschlüsse und Versorgungsnetze. Passivierungspflichtige Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen. Alle erkennbaren und bilanzierungspflichtigen Risiken wurden in Höhe der erwarteten Inanspruchnahme berücksichtigt. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Angaben zu Positionen der Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Aufwendungen, die durch bloßen Ersatz von Leitungen entstanden sind, werden bis zu einem Schwellenwert von 50m als sofort abzugsfähiger Erhaltungsaufwand behandelt. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist der hochgerechnete und abgerechnete Verbrauch zwischen Ablese- und Bilanzstichtag enthalten. Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben TEUR 5 (Vj. TEUR 40) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter enthalten auch solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 234 (Vj. TEUR 179). Der Gewinnvortrag entwickelte sich wie folgt:
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken. Sie betreffen im Wesentlichen ungewisse Verbindlichkeiten, die Jahresabschlusserstellung und -prüfung, Verpflichtungen aus energierechtlichen Sachverhalten, ausstehenden Rechnungen sowie Urlaubs- und Überstundenverpflichtungen. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gehen aus dem Verbindlichkeitenspiegel hervor. Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 72 (Vj. TEUR 132). Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Bezüglich der Zusatzversorgung der Arbeitnehmer der Stadtwerke Neuffen AG liegt eine mittelbare Pensionsverpflichtung nach Art. 28 Abs. 1 EGHGB vor. Die über eine Zusatzversorgungskasse abzuwickelnden Versorgungsleistungen der Arbeitnehmer führen zu einer Subsidiärhaftung des entsprechenden Arbeitgebers, die zu einer mittelbaren Pensionsverpflichtung der Stadtwerke führt. Eine Passivierungspflicht besteht für derartige Verpflichtungen nach Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB nicht. Das Passivierungswahlrecht wurde dahingehend ausgeübt, dass ein Ausweis in der Bilanz nicht erfolgt. Nach Art. 28 Abs. 2 EGHGB besteht jedoch die Verpflichtung, den Betrag der in der Bilanz nicht ausgewiesenen Pensionsrückstellungen im Anhang anzugeben. Da der verlässlichen Betragsangabe praktische Schwierigkeiten der Ermittlung seitens der Zusatzversorgungskasse entgegenstehen, werden entsprechend den Äußerungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) qualitative Angaben gemacht. Die Stadtwerke Neuffen AG ist als Arbeitgeber Mitglied bei der Zusatzversorgungskasse des Kommunalen Versorgungsverbandes Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe. Während der Zeit der Beschäftigung der Arbeitnehmer besteht für die Stadtwerke Neuffen AG eine Umlagepflicht, um eine zusätzliche Altersversorgung der Arbeitnehmer zu ermöglichen. Einzelheiten hierzu sind in der Satzung der Zusatzversorgung geregelt. Der Umlagesatz beträgt in 2023: vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 insgesamt 10,24 % (Umlagesatz Arbeitgeber-Anteil 9,69 %) und setzt sich wie folgt zusammen: 5,75 % Arbeitgeberanteil 3,40 % vom Arbeitgeber zu tragendes Sanierungsgeld 0,54 % vom Arbeitgeber zu tragender Zusatzbeitrag 0,55 % Arbeitnehmeranteil Darüber hinaus bestehen keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden Haftungsverhältnisse. Neben den Haftungsverhältnissen bestehen jährlich ca. 233 TEUR sonstige finanzielle Verpflichtungen aus den jährlichen Zahlungsverpflichtungen für Dienstleistungs-, Energiedaten- und Regulierungsmanagementvereinbarungen. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs. Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse stammen aus folgenden Tätigkeitsbereichen 1) :
1) Ohne innerbetriebliche Lieferungen.
Die Umsatzerlöse enthalten periodenfremde Aufwendungen aus Energiesteuernachzahlungen für Vorjahre von TEUR 3 (Vj. TEUR 0) und periodenfremde Erträge aus Stromsteuererstattungen für Vorjahre von TEUR 4 (Vj. TEUR 0). Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung empfangener Ertragszuschüsse. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind auch Erträge aus Auflösung von Rückstellungen von TEUR 26 (Vj. TEUR 20), aus den Abgängen Sachanlagevermögen von TEUR 0 (Vj. TEUR 3) und Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 0 (Vj. TEUR 4) enthalten. Des Weiteren sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 9 (Vj. TEUR 39) im Wesentlichen für Dienstleistungsaufwendungen für Vorjahre enthalten. Im Materialaufwand sind periodenfremde Erträge für EEG- und KWKG-Umlagen von TEUR 4 (Vj. Aufwendungen TEUR 4) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für andere Dienst- und Fremdleistungen sowie Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen für Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungsausfälle von TEUR 15 (Vj. TEUR 24) enthalten. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten größtenteils Darlehenszinsen. Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn von EUR 658.910,26 eine Dividende von EUR 0,00 für das Geschäftsjahr 2023 auszuschütten und EUR 658.910,26 auf neue Rechnung vorzutragen. Ergänzende Angaben Die Aufwendungen für den Aufsichtsrat betrugen EUR 24.650,00 (Vj. EUR 25.000,00). Für die Vorstandsbezüge wurde die Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 14,5 Mitarbeiter beschäftigt, davon 7 Gehaltsempfänger (davon drei Teilzeitkräfte) und 8 Lohnempfänger. Mitteilungspflichtige Beteiligungen gemäß § 160 Abs. 1 Nr. 8 AktG Die Stadtwerke Crailsheim GmbH, mit Sitz in Crailsheim, hat uns gemäß § 20 Abs. 1 AktG am 16. Juni 2008 mitgeteilt, dass sie mehr als ein Viertel der Aktien an unserer Gesellschaft hält. Honorare des Abschlussprüfers Die als Aufwand erfassten Honorare des Abschlussprüfers setzen sich wie folgt zusammen:
Organe der Gesellschaft Hauptversammlung
Es handelt sich um 900.000 auf den Namen lautende Stückaktien. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Ereignisse eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen auf den Jahresabschluss hätten. Derzeit werden keine wesentlichen finanziellen Auswirkungen aus der Russland-Ukraine-Krise gesehen. Darüber hinaus sind nach Abschluss des Geschäftsjahres keine besonderen Ereignisse eingetreten, die Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben könnten. Aufsichtsrat
Vorstand
Neuffen, 7. Juni 2024 Der Vorstand Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Lagebericht für 20231. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Geschäftstätigkeit der Stadtwerke Neuffen AG umfasst die lokale Energieversorgung der Stadt Neuffen und der Gemeinde Beuren. Das Kerngeschäft besteht hierbei in der Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung. Betriebszweige
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Der Geschäftsverlauf der Stadtwerke Neuffen AG unterliegt einer Vielzahl externer Faktoren. Neben Änderungen regulatorischer Rahmenbedingungen im Netzbetrieb und dem daraus resultierenden Einfluss auf die erzielbaren Netzentgelte, wirkt sich die Entwicklung der Konjunktur, der Witterung sowie des Energiepreises maßgeblich auf das Energievertriebsgeschäft aus. Speziell der Absatz im Gas- und Wärmegeschäft, vor allem bei unseren Privatkunden, hängt stark von den Witterungsbedingungen ab. Das Jahr 2023 gilt seit Beginn der flächendeckenden Temperaturaufzeichnungen (1881) in Deutschland als das wärmste Jahr. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 10,6 Grad Celsius. Im direkten Vergleich zum Vorjahr (Durchschnittstemperatur: 10,5 Grad Celsius) ist die durchschnittliche Temperatur nahezu gleich. Neben den Witterungsverhältnissen ist die Entwicklung der Konjunktur ein weiterer wichtiger Faktor. Die Nachfrage nach Energie bei Sonderkunden ist beispielsweise besonders an die Wirtschaftsentwicklung gekoppelt. Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken. Somit erholt sich die deutsche Wirtschaft aktuell nicht weiter von den Einbrüchen der Corona-Pandemie. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Betrachtungszeitraum geprägt von nach wie vor hohen Preisen und ungünstige Finanzbedingungen durch steigende Zinsen sowie geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland. Das Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2023 demnach um 0,3% niedriger als im Vergleichsjahr 2022. Für das zukünftige Wirtschaftsjahr 2024 wird mit einer positiven Entwicklung der Wirtschaft gerechnet. Der Internationale Währungsfonds hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum gegeben und rechnet für das Jahr 2024 mit einem Zuwachs in Höhe von 0,5 % (Vorjahr 2,9%). Das Netzgeschäft der Stadtwerke ist geprägt von zunehmenden Regulierungsvorgaben sowie hohen Anforderungen an die Versorgungszuverlässigkeit. Um hier eine zuverlässige Versorgung zu gewährleisten, tätigen die Stadtwerke unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Gesichtspunkte die dafür notwendigen Unterhaltungs- und Investitionsmaßnahmen. Strommarkt Der durchschnittliche Preis für Stromlieferungen (Grundlastprodukt Base) am Spotmarkt der European Energy Exchange (EEX) lag im Jahr 2023 mit 93,61 €/MWh rund 136,23 €/MWh deutlich unter dem Vorjahreswert. Der durchschnittliche Preis für ein Megawatt Base 2023 lag mit 137,00 €/MWh rund 53,7 % unter dem Niveau des Vorjahres. Die nachstehende Grafik zeigt: Ein-Jahres-Terminpreise am Strom-Großhandelsmarkt in Deutschland in € / MWh (Monatsdurchschnitt)
Grafik Handel ecoSWITCHAG 2023 Gasmarkt Der durchschnittliche Spotmarktpreis zeigte sich im Jahr 2023 deutlich geringer als noch 2022. Dieser lag im Wirtschaftsjahr 2023 im Schnitt bei 53,40 €/MWh. Durchschnittlich lag der Spotmarktpreis rund 54,6 % unter dem Niveau des Vorjahres. Die Bandlieferung für 2024 bewegte sich im Jahr 2023 in einer Spanne von 38,30 €/MWh bis 69,09 €/MWh bezogen auf die monatlichen Mittelwerte. Noch im Vorjahr waren die Preise für das Lieferjahr 2024 rund 64,35 €/MWh höher. Die nachstehende Grafik visualisiert: Ein-Jahres-Terminpreise am Gas-Großhandelsmarkt in Deutschland in € / MWh (Monatsdurchschnittswert)
Grafik Handel ecoSWITCHAG 2023 Gesamtaussage zu den energiepolitischen Rahmenbedingungen Insgesamt sind die energiepolitischen Rahmenbedingungen weiterhin wenig verlässlich und ständigen Änderungen unterworfen. Daraus resultiert oft eine fehlende Planungssicherheit für Investitionen in der Erzeugung und beim Netzausbau. Bei insgesamt sinkenden Vertriebsmargen und regulierten Netzentgelten stellen die stetig steigenden Aufwendungen für die Erfüllung der Anforderungen aus der Regulierung und die geplanten Anforderungen zur Sicherung gegen mögliche Angriffe auf die Netzsteuerungssysteme eine erhebliche Belastung dar. Die gesamte Energiewirtschaft steht weiterhin in einem massiven Umbruch. "Kunden werden zu Energieerzeugern und Eigenstromnutzern" und verdrängen konventionelle Erzeugungs- und Lieferkapazitäten. Es bleibt abzuwarten, ob es der Politik zukünftig gelingt, klare und verlässliche Rahmenbedingungen für die weitere energiewirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zu schaffen. Die Stadtwerke Neuffen AG hat sich personell und organisatorisch so ausgerichtet und aufgestellt, dass Sie trotz dieser Unsicherheiten weiterhin aktiv am Energiemarkt und den damit verbundenen Leistungsbereichen teilnimmt. 1.1 Geschäftsentwicklung und Ergebnissituation Die Umsatzerlöse liegen im Berichtsjahr bei 10,8 Mio. EUR. Sie liegen damit rund 21,3 % über den Umsatzerlösen des Vorjahres (9,0 Mio. EUR). Die Erlöse in der Sparte Strom sind mit 6,9 Mio. EUR im Vergleich zum Jahr 2022 mit 5,7 Mio. EUR leicht gestiegen. In der Sparte Gas konnte im abgelaufenen Berichtsjahr ein Umsatz von 2,7 Mio. EUR (Vj. 1,9 Mio. EUR) erreicht werden. Die Erlöse in der Sparte Wasser sind im Vergleich zum Vorjahr (885,2 TEUR) mit 922,3 TEUR gestiegen. Für die Sparte Wärme wurde ein Umsatz in Höhe von 550,0 TEUR (Vorjahr 452,1 TEUR) erzielt. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung empfangener Ertragszuschüsse, Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen. Der Materialaufwand ist gegenüber dem Vorjahr (6,2 Mio. EUR) mit 8,3 Mio. um 33,9 % gestiegen. Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr (884,4 EUR) auf 917,0 TEUR gestiegen (+ 3,7 %). Die Summe der Abschreibungen lag im abgelaufenen Wirtschaftsjahr bei 895,6 TEUR (Vorjahr 848,8 TEUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr (637,5 TEUR) um 16,9 % auf rund 745,5 TEUR gestiegen. Die sog. sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten die Kosten für externe Dienstleistungen, Versicherung, Mieten und Pachten, Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeiterseminare und -schulungen, etc. Der Zinsaufwand ist mit 148,0 TEUR gestiegen (Vorjahr 76,5 TEUR). Für das abgelaufene Geschäftsjahr wird ein Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 19,6 TEUR ausgewiesen. Der Jahresüberschuss liegt um rund 445,4 TEUR deutlich unter der ursprünglichen Planung, die mit einem Überschuss in Höhe von 465 TEUR nach Steuern angesetzt wurde. Ursächlich sind deutlich höhere sonstige betriebliche Aufwendungen und höhere kurzfristige Zinsaufwendungen als geplant. Zudem ist der Materialaufwand gegenüber dem Vorjahr um rund 33,0% gestiegen, die Umsatzerlöse dagegen weniger stark um nur rund 20,1%. Gegenüber dem Ergebnis des Vorjahres, in welchem der Jahresüberschuss bei 446,2 TEUR lag, liegt der im Jahr 2023 erzielte Überschuss um 426,6 TEUR niedriger. Spartenrechnung Stromversorgung Die Sparte Strom weist 2023 einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 20,1 TEUR aus (Vorjahr 295,4 TEUR). Stromversorgung
Erdgasversorgung Die Sparte Gas weist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 einen Verlust in Höhe von - 54,8 TEUR aus. Gegenüber dem Vorjahr mit einem Überschuss von 162,9 TEUR ist der Überschuss deutlich gesunken. Erdgasversorgung
Wasserversorgung Die Sparte Wasserversorgung weist im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust in Höhe von rund 74,1 TEUR (Vorjahr Verlust von 28,8 TEUR) aus. Trinkwasserversorgung
Die Wasserverluste lagen im Berichtsjahr rechnerisch bei 30,06 % (Vorjahr 30,06 %). Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Verluste, die durch die Wasseraufbereitung (Wasserenthärtung) verursacht werden. Wärmeversorgung Die Sparte Wärmeversorgung weist im abgelaufenen Berichtsjahr 2023 einen Gewinn in Höhe von 128,5 TEUR (Vorjahr Gewinn von 16,8 TEUR) aus. Damit fällt der Jahresüberschuss im Vergleich zum Jahr 2022 deutlich höher aus. Wärmeversorgung
Konzessionsabgaben Die Konzessionsabgaben wurden, wie in den letzten Jahren, in voller Höhe erwirtschaftet und werden an Beuren und Neuffen (hier auch für Wasser) ausgezahlt. Umsatzrendite Die Umsatzrendite des Unternehmens - nach Steuern - lag im Jahr 2023 bei 0,2 % (Vorjahr rd. 5,0 %). Bilanzstruktur und Finanzlage
Die Summe der Bilanz liegt im Geschäftsjahr 2023 bei 16,9 Mio. EUR und ist gegenüber dem Vorjahr (15,6 Mio. EUR) gestiegen. Das Anlagevermögen ist mit 14,0 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Zurückzuführen ist die Erhöhung auf einen Zuwachs der Sachanlagen (Anlagen im Bau, Betriebsfahrzeuge) sowie immaterieller Vermögensgegenstände (Unternehmensoftware). Die Erhöhung beim Umlaufvermögen ergibt sich insbesondere aus höheren Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen. Der Anteil des Umlaufvermögens einschließlich Abgrenzungsposten am gesamten Vermögen liegt bei 17,3 %. Die Eigenmittel betragen zum 31.12.2023 rund 6,0 Mio. EUR (Vorjahr 6,3 Mio. EUR). Das ergibt einen Anteil von 35,2 % der Bilanzsumme (Vorjahr 40,4 %). Das Fremdkapital ist gegenüber dem Vorjahr (9,3 Mio. EUR) auf 10,9 Mio. EUR gestiegen. Es bildet zusammenfassend einen Anteil 64,8 % der Bilanzsumme (Vorjahr 59,6 %). Ein angemessenes Ergebnis und ausreichende Liquidität erachten wir als unsere bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren. Im Wirtschaftsjahr 2023 war die Gesellschaft jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Der Bestand an Flüssigen Mitteln beläuft sich zum 31.12.2023 auf 71,6 TEUR (Vorjahr 37,9 TEUR). Gesamtaussage Durch gestiegene Aufwendungen, welche zum Zeitpunkt der Planung noch nicht abzusehen waren, konnte das Planergebnis nicht erzielt werden. Dennoch konnte die Stadtwerke Neuffen AG ein positives Ergebnis erzielen. 1.2. Personalbestand Im Wirtschaftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 14,5 Mitarbeiter (ohne Vorstand und geringfügig Beschäftigte) beschäftigt. Von diesen 14,5 Mitarbeitern sind 9,5 Mitarbeiter im technischen Bereich tätig sowie 5 Mitarbeiter in der kaufmännischen Verwaltung. 2. Investitions- und Sanierungsmaßnahmen und Vertragsbeziehungen zu Vorlieferanten In den Versorgungsnetzen erfolgten die planmäßigen Unterhaltungsmaßnahmen zur Sicherung der Versorgung 3. Chancen- und Risikobericht Risikomanagement heißt Risikosteuerung. Im Rahmen des Risikomanagement betrachten die Stadtwerke
Das Risikomanagement der Stadtwerke Neuffen AG bezieht sich grundsätzlich auf alle 4 Risikogruppen, wobei die finanzielle Risikosteuerung sicherlich die Hauptaufgabe des Risikomanagements der Gesellschaft darstellt. Hier gilt es, die tragfähigen Risiken zu bewirtschaften. Risiken Risiken sind unverändert im Ein- und Verkauf der Energiemengen zu sehen. Diesen Risiken begegnen wir mit:
Preis- und Absatzrisiken Die Energiebeschaffung erfolgt über das Tochterunternehmen der Stadtwerke Crailsheim GmbH, die ecoSWITCH AG. Die Beschaffung der Energiemengen für Haushaltskunden der Stadtwerke Neuffen AG erfolgt vor dem eigentlichen Lieferjahr in sog. Tranchen mit Standardprodukten (Base, Peak). Im Absatzjahr 2023 bestanden keine Risiken aus der Beschaffung. Absatzrisiken aus der Beschaffung von Standardprodukten für das Lieferjahr 2024 waren zum Bilanzstichtag nicht bekannt. Marktrisiken Das Marktumfeld der Stadtwerke Neuffen AG ist durch allgemeine Risiken der konjunkturellen Entwicklung gekennzeichnet. So können sich weiterhin Risiken aus Nachfragerückgängen von Industrie- und Gewerbekunden ergeben. Finanzielle Risiken bestehen, wenn aufgrund der angespannten geopolitischen Situation Vorlieferanten bei einem Gas-Lieferstopp ausfallen und die entsprechenden Mengen zu dann sehr hohen Marktpreisen wieder eingedeckt werden müssen, die Lieferverpflichtungen gegenüber den Endkunden aber weiter eingehalten werden muss. Chancen Der Trend der Rückkehr zum örtlichen Energieversorger sowie der höchstmögliche Wunsch der Kunden nach Versorgungssicherheit, bieten der Stadtwerke Neuffen AG eine Chance zur Rückgewinnung von Kunden in allen Segmenten. Auch die bevorstehende Energiewende sowie die aktuellen Marktentwicklung bieten lukrative Aussichten. Hier gilt es eine eigene regenerative Energieerzeugung aufzubauen und die Chancen im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung über bestehende und neue Wärmenetze zu nutzen. Anreizregulierung Seit 01.01.2009 nehmen die Stadtwerke Neuffen AG am sog. "vereinfachten Anreizregulierungsverfahren" teil. 4. Berichterstattung nach § 6b Abs. 7 S. 4 EnWG Die Stadtwerke Neuffen AG sind in nachstehenden Bereichen tätig
Netzbetrieb Zu den Tätigkeiten der Stadtwerke Neuffen AG zählt der Netzbetrieb in den Bereichen Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Die Abwicklung wird im kaufmännischen Bereich durch den Shared Service in einem 2 Mandanten Modell bereitgestellt. Die Stadtwerke Neuffen AG trägt die Verantwortung für den sicheren Betrieb, die Instandhaltung und den Zugang für Dritte. Die Netzentgelte, die durch den Netznutzer an die Stadtwerke Neuffen AG zu zahlen sind, werden von der Landesregulierungsbehörde Baden-Württemberg festgelegt. Energieerzeugung Die Erzeugung von Strom und Wärme erfolgt über KWK-Anlagen im Bereich Fernwärme der Gesellschaft. Diese liefert den Strom über innerbetriebliche Leistungsverrechnung an den Strom Vertrieb und die Wärme an Endkunden. 6. Ausblick Die Wettbewerbsbedingungen in der Energiewirtschaft haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Vertriebsseitig findet ein auch von der Politik beförderter Preiskampf statt, der zu deutlich sinkenden Vertriebsmargen führt. Auf der anderen Seite hat sich eine netzseitige Regulierung entwickelt, die den Netzbetreibern immer mehr Dokumentationen und Berichte von den Regulierungsbehörden abverlangt und insbesondere bei kleinen Versorgungsunternehmen personell nur sehr schwierig zu erbringen sind. Gleichzeitig werden durch das neue IT-Sicherheitsgesetz die netzbetreibenden Versorgungsunternehmen (= Betreiber kritischer Infrastrukturen) dazu verpflichtet, die Einführung und Umsetzung eines Informations-Sicherheits-Management-Systems (ISMS), nach den Vorgaben der ISO/IEC 27001 ff als Mindeststandard umzusetzen. Die Stadtwerke Neuffen AG passen sich auch weiterhin diesem organisatorischen, personellen und damit auch finanziellen Druck, mit einer noch weitergehenden Vertiefung ihrer bestehenden Kooperation mit der Stadtwerke Crailsheim GmbH (Miteigentümer der Stadtwerke Neuffen AG) an. Nachdem im Jahr 2014 die gesamte IT-Infrastruktur für die Verbrauchsabrechnung, die Marktkommunikation und das Rechnungswesen auf die Systeme der Stadtwerke Crailsheim GmbH umgestellt worden sind, erfolgte ab dem Jahr 2017 auch die personelle d.h. operative Übertragung dieser Aufgaben an die Stadtwerke Crailsheim GmbH. Mit dieser engen Verzahnung, die im Jahr 2018 weitestgehend abgeschlossen wurde, haben die Stadtwerke Neuffen AG eine Verbesserung der kaufmännischen und energiewirtschaftlichen Prozesse erreicht, die angesichts geringerer Vertriebsmargen, dem Kostendruck des Gesetzgebers auf die Netzentgelte, bei gleichzeitig steigendendem Kostenaufwand für die IT-Netzsicherheit, zu weiterhin stabilen Unternehmensergebnissen im Sinne ihrer Aktionäre sorgen soll. Trotz der engen Kooperation mit den Stadtwerken Crailsheim GmbH werden die Stadtwerke Neuffen AG auch in Zukunft das "personell sichtbare" Versorgungsunternehmen vor Ort bleiben. Die Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine machten sich über das gesamte Jahr hinweg mit Macht bemerkbar: Zu nennen sind das Allzeithoch bei den Energiepreisen und die drohende Gasmangellage, dazu verunsicherte Kunden sowie kurzfristig beschlossene Soforthilfen und komplexe Preisbremsen - all das sind nur einige Stichworte, die andeuten, mit welchen Themen wir uns neben dem klassischen Netzbetrieb und dem klassischen Energievertrieb intensiv beschäftigen mussten. Die Planung für das Wirtschaftsjahr 2024 sieht einen Jahresüberschuss in Höhe von 399 T€ vor. Ob dieses Ergebnis erreicht werden kann, hängt im Wesentlichen von der weiteren Konjunktur- und Wettbewerbsentwicklung, sowie den Witterungsverhältnissen ab. Gesamtaussage zur voraussichtlichen Entwicklung Die Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder (Netzbetrieb, Energie- und Wasserversorgung) einhergehend mit einer kostenorientierten Optimierung des laufenden Geschäftsbetriebes wird nach unserer Einschätzung eine weiterhin positive Gesamtentwicklung des Unternehmens ermöglichen. Zukunftsgerichtete Aussagen Dieser Bericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf unseren gegenwärtigen Annahmen und Prognosen beruhen. Solche Aussagen sind Risiken und Ungewissheiten unterworfen. Diese und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklungen oder die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an künftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Neuffen, 7. Juni 2024 Matthias Bäcker, Bürgermeister, Vorstand Uwe Macharzenski, Dipl. Betriebswirt (FH), Vorstand Tätigkeitsabschlüsse gemäß § 6b Abs. 3 EnWG zum 31. Dezember 2023Angaben über die Zuordnungsregeln gemäß § 6b Absatz 3 Satz 7 EnWG Im Hinblick auf die Bilanzierungsmethoden, die den Tätigkeitsabschlüssen zugrunde gelegt wurden, verweisen wir auf die Angaben im Anhang des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 der Stadtwerke Neuffen AG. Für die Berichterstattung wurden die Aktiv- und Passivposten sowie die Aufwendungen und Erträge den einzelnen Aktivitäten direkt oder durch Schlüsselung zugeordnet. Alle Bilanzwerte werden soweit möglich direkt den Tätigkeitsbereichen zugeordnet. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist oder mit unangemessen hohen Aufwendungen verbunden ist, erfolgt die Zuordnung mittels Verteilschlüssel. Der Anlagenspiegel zeigt die Aufgliederungen sowie die Entwicklung der in den Tätigkeitsbilanzen zusammengefassten Anlagepositionen. Die Anlagengegenstände wurden den Bereichen soweit möglich direkt zugeordnet. Hier wurde die Schlüsselung der Gemeinkosten im aktuellen Geschäftsjahr aufgrund besserer Erkenntnisse für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage angepasst. Die nach Aufteilung sämtlicher Aktiv- und Passivposten auf die einzelnen Aktivitäten verbleibenden Differenzen zwischen Aktiv- und Passivseite (Residualgröße) werden als Forderungen beziehungsweise Verbindlichkeiten gegen andere Betriebszweige ausgewiesen. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung werden die direkt zurechenbaren Positionen den einzelnen Bereichen direkt zugeordnet. Die nicht zuordenbaren Kosten werden zunächst auf allgemeine Kostenstellen gebucht und von dort anhand von Kostenschlüsseln verteilt. Die Kostenschlüssel bestehen oder setzen sich aus den Komponenten Umsatz, Ergebnis, Personal oder Anlagen zusammen. Die Ertragsteuern werden im Verhältnis der auf die einzelnen Bereiche entfallenden Ergebnisse vor Steuern aufgeteilt. Aktivitätenbilanz zum 31. Dezember 2023 gemäß § 6b Abs. 3 EnWG AKTIVA
PASSIVA
Aktivitätenbilanz zum 31. Dezember 2022 gemäß § 6b Abs. 3 EnWG AKTIVA
PASSIVA
Aktivitäten-Gewinn- und Verlustrechnung für 2023 gemäß § 6b Abs. 3 EnWG
Entwicklung des Aktivitäten-Anlagevermögens 2023 gemäß § 6b Abs. 3 EnWG - Elektrizitätsverteilung - in EUR
Entwicklung des Aktivitäten-Anlagevermögens 2023 gemäß § 6b Abs. 3 EnWG - moderne Messeinrichtung - in EUR
Entwicklung des Aktivitäten-Anlagevermögens 2023 gemäß § 6b Abs. 3 EnWG - Gasverteilung - in EUR
Verbindlichkeitenspiegel für Aktivitäten zum 31. Dezember 2023 nach § 6b Abs. 3 EnWG
Verbindlichkeitenspiegel für Aktivitäten zum 31. Dezember 2022 nach § 6b Abs. 3 EnWG
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