RP Dienstleistungen UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseGerüstbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lutz Ottmar Dr. Heuser seit 12.5.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.06% | |
| 40.06% | |
| 6.88% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Urban Software Institute GmbHChemnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
Urban Software Institute GmbH
2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Nach den Größenkriterien für Kapitalgesellschaften gemäß § 267 HGB handelt es sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze zum Teil erweitert nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs.1, 266 ff. HGB). 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Satz 2 HGB) und Beachtung der handelsrechtlichen Grundsätze. 3.1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände Es handelt sich bei den immateriellen Vermögensgegenständen um die aktivierten Aufwendungen im Rahmen der Entwicklung einer innovativen Datenplattform für effizientere Datenspeicherungen sowie Entwicklung von Bereitstellungskonzepten heterogener Sensortypen und -daten. Der Entwicklungsstand ergibt sich aus jeweils individuell bestimmter Ziele im Rahmen einer detaillierten Gesamtplanung. Die Erreichung der Zielvorgaben wird durch ein Projektcontrolling laufend überwacht. Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gem. § 248 Abs. 2 HGB wird in Anspruch genommen. Die eigenen und bezogenen Leistungen im Rahmen der Entwicklung von Softwareprodukten wurden gemäß § 255 Abs. 2a HGB zu Herstellungskosten und Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung des Zugangs erfolgte im wesentlichen auf der Basis durchschnittlicher Fertigungseinzelkosten unter Berücksichtigung der direkten und indirekten Entwicklungszeiten (Manntage) sowie unter Einbezug bezogener Entwicklungsleistungen (Manntage). Fremdkapitalzinsen, die im Herstellungszeitraum auf deren Finanzierung entfallen, wurden nicht einbezogen (§ 255 Abs. 3 HGB, § 284 Abs. 2 Nr. 4, 284 Abs. 3 S. 4 HGB n.F.). Die immateriellen Vermögensgegenstände entwickeln sich in einem Prozess fort. Um der Überholung einzelner Bauteile Rechnung zu tragen, erfolgt eine lineare Abschreibung über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von fünf Jahren. Mit Erreichen der Umsatzreife erfolgt die Aktivierung von Produkten als erfolgsneutrale Umbuchung aus den Entwicklungskosten. Die Abschreibung der Produkte wird linear über 6 Jahre entsprechend der voraussichtlichen Lizensierbarkeit vorgenommen. Fortentwicklungen werden als Zugänge erfasst. Sonstige aktivierte immaterielle Vermögensgegenstände werden über drei Jahre abgeschrieben. 3.1.2 Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Zugänge im Anlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten zugerechnet, Anschaffungspreisminderungen werden abgezogen. Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 Abs. 3 Satz 5 HGB) waren nicht erforderlich. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer über 3 bis 7 Jahre abgeschrieben. Die gesamten Anschaffungskosten, die Zugänge, Abgänge und Abschreibungen des Geschäftsjahres sowie die kumulierten Abschreibungen je einzelnen Posten des Anlagevermögens ergeben sich aus nachstehendem Anlagenspiegel. 3.1.3 Finanzanlagen Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet. Eine Wertminderung war nicht zu berücksichtigen. Die Zugangsbewertung in Fremdwährung erfolgte zum Transaktionskurs. 3.1.4 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert unter Berücksichtigung der jeweiligen Bonität des Kunden bewertet. Mögliche Ausfallrisiken werden im Bedarfsfall durch angemessene Einzel- und Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Pauschalwertberichtigung beträgt regelmäßig 1% des einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestandes und trägt dem allgemeinen Risiko Rechnung. 3.1.5 Forderungen gegen Beteiligungs- und verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht oder die verbunden sind, wurden zum Nennwert bewertet. Die Verzinsung wurde berücksichtigt. 3.1.6 Sonstige Vermögensgegenstände Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert. Sofern Verzinsungen vereinbart waren, wurden diese zum Stichtag berücksichtigt. 3.1.7 Bankguthaben Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nennwert. 3.1.8 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Der Abgrenzungsposten enthält periodengerecht vorgenommenen Abgrenzungen von Ausgaben des Berichtsjahres, die zukünftige Perioden betreffen. Die Bewertung erfolgte zum Nennwert. 3.1.9 Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert bilanziert. 3.1.10 Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Da bei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Langfristige Verbindlichkeitsrückstellungen wurden abgezinst. 3.1.11 Passive latente Steuern Die passive Steuerlatenz ergibt sich aus der steuerlich nicht zu lässigen Aktivierung der Entwicklungskosten (€ 3.467.265,00) unter Berücksichtigung bestehen der steuerlicher Verlustvorträge von € 2.953.372,00 (Körperschaftsteuer) bzw. € 3.065.841,00 (Gewerbesteuer) zum 31. Dezember 2023, die aufgrund der Annahme eines zukünftigen Verlustausgleichs mit in die Bewertung einbezogen wurden. Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage aktueller Steuersätze. 3.1.12 Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich nicht wesentlich gegenüber dem Vorjahr verändert mit Ausnahme der Ausnutzung des handelsrechtlichen Wahlrechtes zur Aktivierung der aktiven Steuerlatenzen. 4. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Anlagevermögen
4.2 Mitzugehörigkeitsvermerke
4.4 Angabe zu Restlaufzeitvermerken
4.4.2 Verbindlichkeiten
4.5 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Chemnitz, 25. Juni 2024 Prof.
Dr. Lutz Heuser
sonstige BerichtsbestandteileBilanzeid/separate Anlage zur Bilanz zum 31.12.2023Versicherung der gesetzlichen VertreterWir versichern nach bestem Wissen, dass der
Jahresabschluss der Urban Software Institute GmbH unter
Beachtung der anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätze
ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Urban
Software Institute GmbH vermittelt.
20. Juni 2024 gez. Prof. Dr. Lutz Heuser
Angaben zur Feststellung:
|
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