Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 36269
Eingetragen
25.3.1980
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenVermietung von sonstigen Maschinen, Geräten und beweglichen Sachen a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb, die Vermietung und die Reparatur von Gabelstaplern und ähnlichem Gerät.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Christina Finger
seit 8.2.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Finger GmbH & Co. KG
Germany
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gabelstapler-Finger-GmbH

Wermelskirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

zur Veröffentlichung bestimmte BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 1.383.830,00 1.334.065,00
1.383.830,50 1.334.065,50
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 1.121.439,50 1.210.907,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.058.193,41 795.273,53
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.244.244,84 1.570.383,99
3.423.877,75 3.576.565,42
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 10.762,13 30.780,86
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 60.317,10 61.736,59
4.878.787,48 5.003.148,37

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 3.342.924,13 3.315.298,23
3.368.488,72 3.340.862,82
B. RÜCKSTELLUNGEN 909.381,92 956.886,00
C. VERBINDLICHKEITEN 600.916,84 705.399,55
4.878.787,48 5.003.148,37

ANHANG für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Firma: Gabelstapler-Finger-GmbH
Sitz: Wermelskirchen
Registergericht: Köln
Register-Nr.: HRB 36269

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Zu den Posten der Bilanz wurde der entsprechende Betrag des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden linear entsprechend der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Ansatz von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert bewertet.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die aktiven latenten Steuern ergeben sich aufgrund von Bewertungsunterschieden zwischen der Handels- und der Steuerbilanz und betreffen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Pensionsrückstellung sowie sonstige Rückstellungen. Sie wurden unter Zugrundelegung des für die Gewerbesteuer geltenden unternehmensindividuellen Hebesatzes in Höhe von 480% ermittelt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit einem Anwartschaftsbarwertverfahren (Project Unit Credit-Methode) nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck gebildet. Erwartete zukünftige Rentensteigerungen werden mit 1,00% in die Berechnung einbezogen. Es wurde ein Rechnungszinssatz von 1,82% gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordung verwendet.

Durch die Abzinsung der Rückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt sich ein Unterschiedsbetrag von 3.101,00 EUR.

Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von 3.315.298,23 EUR enthalten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr - 115.941,53 EUR
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr - 317.467,60 EUR
- davon gegenüber Gesellschaftern - 317.467,60 EUR
sonstige Verbindlichkeiten
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr - 167.507,71 EUR
- davon aus Steuern 108.348,21 EUR
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 146,59 EUR

Ausschüttungssperre

Es besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB in Höhe der ausgewiesenen aktiven latenten Steuern von 60.317,10 EUR sowie gem. § 253 Abs. 6 HGB in Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren von 3.101,00 EUR.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft pachtet seit dem 01. Januar 1980 wesentliche Teile des Anlagevermögens der Finger GmbH & Co. KG, Wermelskirchen. Der Pachtvertrag wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann unter Einhaltung einer sechsmonatigen Frist zum Ende eines jeden Kalenderjahres gekündigt werden. Der Pachtzins für das laufende Geschäftsjahr betrug 284.929,59 EUR.

D. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 31.

Geschäftsführung

Als Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr 2023

 

Frau Christina Finger, Kauffrau, Wermelskirchen

bestellt.

 

Wermelskirchen, den 17. Dezember 2024

Gabelstapler-Finger-GmbH

Christina Finger

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 17. Dezember 2024 festgestellt.

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