Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 4122
Eingetragen
14.5.1982
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus HolzVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
Handel mit Holz und Holzwaren jeder Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Nierhoff
seit 13.12.2002
Geschäftsführer
Margarete Nierhoff
seit 13.12.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Margarethe Nierhoff
62.50%
37.50%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Margarethe Nierhoff
59469 Ense
32.500 €
62.50%
59457 Werl
19.500 €
37.50%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Holz-Rubarth GmbH

Werl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 72.044,00 67.765,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.600,00 741,50
II. Sachanlagen 65.144,00 66.724,00
III. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 295.484,35 282.910,59
I. Vorräte 171.364,05 168.617,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.058,99 78.086,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.061,31 36.206,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.097,27 2.500,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.761,46 27.471,98
Aktiva 373.387,08 380.648,07

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Verlustvortrag 79.471,98 66.626,13
III. Jahresüberschuss 25.710,52 -12.845,85
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.761,46 27.471,98
B. Rückstellungen 12.399,00 12.249,00
C. Verbindlichkeiten 360.988,08 368.399,07
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 360.988,08 353.764,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 14.635,04
davon gegenüber Gesellschaftern 153.263,65 116.986,56
Passiva 373.387,08 380.648,07

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2020

Allgemeine Angaben

Die Holz Rubarth GmbH, Werl, weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs.1 HGB auf und wendet die Rechnungslegungsvorschriften nach Handelsgesetzbuch und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes an. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs.1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft wurde per Gesellschaftsvertrag vom 21. Dezember 1981 gegründet und wird beim Amtsgericht Arnsberg unter HRB 4122 geführt.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Bilanz der Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 1.761,46 Euro aus. Ein buchmäßiger Fehlbetrag ist grundsätzlich nicht geeignet, eine Überschuldung der Gesellschaft im Sinne der Insolvenzordnung festzustellen. Nach Ansicht der Geschäftsleitung ist weiterhin von der Fortführung des Unternehmens auszugehen.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG).

Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Es wird von einer unverändert bestehenden Unternehmensfortführung ausgegangen. Entsprechend wurde die Bewertung gem. § 252 Abs.1 Nr. 2 HGB vorgenommen. Die Bewertung der Aktiva und Passiva trägt allen erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Von den bisherigen Bilanzierungsmethoden wurde im Geschäftsjahr nicht abgewichen.
In Übereinstimmung des gesetzlichen Wahlrechtes entspricht der Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung dem System des Gesamtkostenverfahrens.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurde im Zugangsjahr sofort abgeschrieben.

Genossenschaftsanteile werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Vorräte werden mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren Marktpreisen bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und eingeschränkter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessen und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, die mit erkennbaren Risi­ken behaftet sind, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertbe­richtigung von 1% gebildet.
Sowohl die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen als auch die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sowie der Kassenbestand werden mit ihrem Nennwert ausgewiesen.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Der Ansatz erfolgt ebenfalls zum Nennwert.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit:

bis zu einem Jahr: 360.988,08 Euro (Vorjahr: 353.764,03 Euro)

von mehr als einem Jahr: 0,00 Euro (Vorjahr: 14.635,04 Euro)

über fünf Jahre: 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro)


Verbindlichkeiten, die durch Eigentumsvorbehalt gesichert sind, betragen zum Bilanzstichtag 64.831,38 Euro (Vorjahr: 42.172,12 Euro).

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 153.263,65 Euro (Vorjahr: 116.986,56 Euro).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 125.510,66 Euro durch Grundpfandrechte (Grundschuld) besichert.

Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 9 Mitarbeiter beschäftigt, davon waren 3 teilzeitbeschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die jeweils alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer Margarethe Nierhoff (Kauffrau) und Andreas Nierhoff (Kaufmann) geführt. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Bestimmungen des § 181 BGB befreit.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB und sonstige finanzielle Verpflichtungen haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Werl, 26.04.2022 
gez. Margarethe Nierhoff
gez. Andreas Nierhoff

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2022 festgestellt.

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