ERNI ES GmbHLiquidiert

73037 Eschenbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 532150
Vorher
PEWAMAT Schilder und Frontplatten GmbH
Eingetragen
9.9.1993
Branche
Herstellung von bestückten LeiterplattenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Herstellung von Schildern und Frontplatten

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Konzern- und Jahresabschlüsse

ERNI ES GmbH

Eschenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010
31.12.2009
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 3.000,00 1.425,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 360.658,00 403.444,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 69.825,00 38.870,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 137.213,62 164.168,84
567.696,62 606.482,84
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 801.115,30 479.267,00
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 343.269,85 231.113,00
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 111.951,07 93.293,00
1.256.336,22 803.673,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 68.631,23 119.969,61
2. Forderungen gegen Gesellschafter 93.646,55 102.003,32
3. Sonstige Vermögensgegenstände 7.777,70 14.780,35
170.055,48 236.753,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 374,71 242,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 487,50 1.281,96
1.997.950,53 1.649.858,21

Passiva

31.12.2010
31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 38.347,00 38.347,00
II. Gewinnvortrag 72.410,96 106.879,97
III. Jahresüberschuss (Vj. Jahresfehlbetrag) 73.382,73 - 34.469,01
184.140,69 110.757,96
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 35.400,00 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 90.770,00 51.115,00
126.170,00 51.115,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 769.424,39 747.398,76
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 75.469,09 30.180,39
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 821.403,81 698.535,31
4. Sonstige Verbindlichkeiten 21.342,55 11.870,79
davon aus Steuern EUR 20.352,53 (Vj. EUR 11.870,79)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 231,27 (Vj. EUR 0,00)
1.687.639,84 1.487.985,25
1.997.950,53 1.649.858,21

Gewinn- und Verlustrechnung für 2010

2010
2009
1. Umsatzerlöse 4.976.141,26 3.574.189,38
2. Erhöhung (Vj. Verminderung) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 130.814,92 - 73.634,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 425,21 4.427,37
davon Erträge aus der Währungsumrechnung € 0,00 (Vj. € 69,58)
5.107.381,39 3.504.982,75
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 2.982.056,21 1.864.752,63
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 118.598,19 107.584,84
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 912.946,79 711.611,98
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 192.446,25 164.246,71
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 116.345,07 108.288,17
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 610.599,13 527.420,96
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung € 1,30 (Vj. € 8,35)
4.932.991,64 3.483.905,29
8. Zinsen und ähnliche Erträge 4.032,63 3.867,77
davon aus verbundenen Unternehmen € 4.032,63 (Vj. € 3.867,77)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 69.145,84 - 63.867,83
davon an verbundene Unternehmen € 31.464,24 (Vj. € 30.065,41)
- 65.113,21 - 60.000,06
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 109.276,54 - 38.922,60
11. Außerordentlicher Ertrag = Außerordentliches Ergebnis 143,69 0,00
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 35.502,50 5.002,59
13. Sonstige Steuern - 535,00 - 549,00
- 35.893,81 4.453,59
14. Jahresüberschuss (Vj. Jahresfehlbetrag) 73.382,73 - 34.469,01

Anhang für 2010

A. Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss der ERNI ES GmbH, Eschenbach, wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Zum 1. Januar 2010 wurden erstmalig die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Soweit sich Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen ergeben haben, wurden die Vorjahreszahlen nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Erläuterungen der Jahresabschlusspositionen

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

1. Anlagevermögen

Die Aufgliederung und die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind im Anlagenspiegel (Anlage A zum Anhang) dargestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen sind auf der Grundlage der Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden innerhalb von drei Jahren nach der linearen Methode abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter, die vor dem 1. Januar 2010 zugegangen sind, wird die degressive Abschreibungsmethode angewandt soweit dies steuerlich zulässig war. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 werden ab dem 1. Januar 2008 im Jahr des Zugangs sofort ergebniswirksam erfasst. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a. im Zugangsjahr und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

2. Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren werden zu Einstandspreisen bewertet.

Zur Abdeckung der in den Vorräten liegenden Verwertungsrisiken bei längerer Lagerdauer sind Bewertungsabschläge nach dem Gängigkeitsverfahren auf die Inventurwerte vorgenommen worden. Dabei sind Lagerbestände mit einer Reichweite von 36 bis 60 Monaten mit 25 bis 100 Prozent abgewertet worden.

Bestände in Höhe von T€ 11 wurden über das Festwertverfahren bewertet. Durch die auftragsbezogene Fertigung werden unfertige und fertige Erzeugnisse mit Herstellungskosten bewertet. Der Skontoabzug auf alle Vorräte beträgt im Geschäftsjahr T€ 36.

Rechte Dritter am Vorratsvermögen bestanden, abgesehen von den üblichen Eigentumsvorbehalten, nicht.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Forderungen sind durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine pauschale Wertberichtigung berücksichtigt. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben T€ 1 (Vj. T€ 1) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Sämtliche sonstige Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen Gesellschafter sind im Wesentlichen im Rahmen des Verrechnungskontos mit der ERNI Electronic Solutions GmbH, Adelberg, entstanden.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten besteht im Wesentlichen aus einer Leasingvorauszahlung für Software.

4. Latente Steuern

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die Aktivierung der latenten Steuer unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

5. Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt unverändert € 38.347,00 und ist voll einbezahlt.

6. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalkosten sowie Bonuszahlungen.

7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Alle Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Grundsätzlich bestehen keine Sicherheiten gegenüber den Kreditinstituten. Allerdings wurde für den Kontokorrentkredit in Höhe von ursprünglich T€ 500 (zum Bilanzstichtag T€ 337) gegenüber der Volksbank Göppingen eG vereinbart, dass die Gesellschaft eine Eigenkapitalquote von 15 % sowie das Verhältnis der zinstragenden Verbindlichkeiten zum erweiterten Cash Flow eine Quote von 15 % nicht unterschreitet. Sollten diese Werte unterschritten werden, verpflichtet sich die Firma ERNI Electronics GmbH, Adelberg, dafür Sorge zu tragen, dass die Gesellschaft kapitalmäßig stets ausreichend ausgestattet ist, um den oben genannten Verbindlichkeiten in vollem Umfang nachkommen zu können.

8. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverhältnissen in Höhe von T€ 371, wovon T€ 93 innerhalb des nächsten Jahres fällig sind. Der Mietvertrag endet frühestens 2015.

Des Weiteren bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 180. Hiervon haben T€ 114 eine Laufzeit von unter einem Jahr. Die restlichen Verpflichtungen haben eine Laufzeit zwischen ein und vier Jahren.

9. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen wie im Vorjahr Erträge aus der Auflösung von Pauschalwertberichtigungen.

10. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Miet- und Leasingaufwendungen in Höhe von insgesamt T€ 256 (Vj. T€ 277).

11. Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 38 Mitarbeiter (Vj. 35 Mitarbeiter).

Die Gesellschaft führte im März 2009 Kurzarbeit ein, die bis Dezember 2009 andauerte. Für diese Zeit ergab sich gegenüber dem Finanzamt ein Erstattungsanspruch in Höhe von insgesamt T€ 63, der in 2009 in den Personalaufwendungen enthalten ist. Im Geschäftsjahr 2010 kam es nicht mehr zum Einsatz von Kurzarbeitsmaßnahmen.

C. Angaben zur Geschäftsführung

 

Herr Dipl. Betriebswirt (FH) Martin Seidenfuß

D. Konzernverhältnisse

Am Stammkapital der Gesellschaft ist die ERNI Electronic Solutions GmbH, Adelberg, mit 100 % beteiligt, die ihrerseits mittelbares Tochterunternehmen der ERNI International AG, Hergiswil/Schweiz, ist.

Der Jahresabschluss der ERNI ES GmbH, Eschenbach, wird in den Konzernabschluss der ERNI International AG, Hergiswil/Schweiz, einbezogen.

 

Eschenbach, 7. April 2011

ERNI ES GmbH

Die Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der ERNI ES GmbH, Eschenbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermö- gens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

 

Stuttgart, 8. April 2011

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kern, Wirtschaftsprüfer

Fischer, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

9 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.