Kalksteinwerk Neandertal GmbH
Mettmann
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2013 bis zum 31.03.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2014
EUR |
31.3.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
226.092,00 |
221.995,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
160,00 |
360,00 |
| II.
Sachanlagen |
103.432,00 |
99.135,00 |
| III.
Finanzanlagen |
122.500,00 |
122.500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
4.833.797,37 |
4.235.325,38 |
| I.
Vorräte |
484.747,12 |
490.653,39 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.781.027,23 |
2.441.095,76 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.568.023,02 |
1.303.576,23 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
39.755,00 |
29.419,30 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
5.099.644,37 |
4.486.739,68 |
Passiva
|
|
31.3.2014
EUR |
31.3.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.995.172,86 |
1.391.670,56 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
512.000,00 |
512.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
879.670,56 |
1.048.061,82 |
| III.
Jahresüberschuss |
603.502,30 |
-168.391,26 |
| B.
Rückstellungen |
2.515.600,83 |
2.582.356,71 |
| C.
Verbindlichkeiten |
588.870,68 |
512.712,41 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
5.099.644,37 |
4.486.739,68 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31. März 2014 wurde
entsprechend den Vorschriften des HGB bzw. den
ergänzenden Vorschriften des GmbHG nach
unveränderten Bilanzierungsgrundsätzen
aufgestellt.
Die Kalksteinwerk Neandertal GmbH ist eine
kleine Gesellschaft im Sinne des § 267
Abs. 1 HGB.
Den Zahlen des Jahresabschlusses zum 31. März
2014 wurden
die Vergleichszahlen des Jahresabschlusses auf den
31. März 2013 gegenübergestellt.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die
Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256
HGB.
III. Angaben zur Bilanz
Erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände wurden
mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung
vermindert.
Die
Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert
um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen
unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips
angesetzt. Die Abschreibungen werden für Sachanlagen
mit steuerlich zulässigen Sätzen für
Normalabschreibungen berechnet. Der Übergang von der
degressiven Abschreibung zur linearen Abschreibung erfolgt
in den Fällen, in denen dies zu einer höheren
Jahresabschreibung führt. Gegenstände des
beweglichen Sachanlagevermögens werden bei Zugang
pro-rata-temporis abgeschrieben.
Für selbständig nutzbare
Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder
Herstellungskosten mehr als 150 Euro, aber nicht mehr als
1.000 Euro betragen, wurde ein Sammelposten gebildet, der
über fünf Jahre abgeschrieben wird.
Die
Finanzanlagen wurden grundsätzlich mit den
Anschaffungskosten, bei Ausleihungen abzüglich der
Tilgung angesetzt. Soweit der nach vorstehenden
Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihm am
Abschlusstag beizulegen ist, wurde diesem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen.
Die
Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert
ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken werden unter Abzug
gebotener Einzelwertberichtigungen angesetzt. Für das
allgemeine Ausfallrisiko, für Zinsverluste und
Skontoabzüge besteht eine Pauschalwertberichtigung,
die aktivisch von den Forderungen abgesetzt wurde.
Von den sonstigen Vermögensgegenständen
haben € 15.827,30 eine Laufzeit von mehr als einem
Jahr. Diese Forderung besteht gegenüber dem
Geschäftsführer.
Kassenbestände und Guthaben bei
Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert in Euro
aktiviert.
Als
aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden
gemäß § 250 Absatz 1 HGB Ausgaben vor dem
Stichtag der Schlussbilanz, die Aufwand für eine
bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt.
Die
Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte
nach den anerkannten Grundsätzen der
Versicherungsmathematik unter Anwendung des
Teilwertverfahrens ohne Fluktuation und ohne
Berücksichtigung eines Rententrends. Im Berichtsjahr
wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener
durchschnittlicher Marktzinssatz von 4,85 % bei der
Bewertung zugrunde gelegt. Als biometrische
Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von
Klaus Heubeck verwandt. Zum Bilanztermin bestehen
unverfallbare Ansprüche gem. §§ 1b und 30f
BetrAVG.
Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Von den Verbindlichkeiten
in Höhe von € 588.870,68 haben insgesamt
€ 588.870,68 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen
betragen € 20.272,02.
IV.
Sonstige Pflichtangaben
Die Geschäftsführung der
Kalksteinwerk Neandertal GmbH erfolgte durchden
Geschäftsführer:
- Karl-Heinz Oberbossel, Mettmann (Kaufmann)
Mettmann,
____________________________
Karl-Heinz Oberbossel
- Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.01.2015 festgestellt.
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