Werk 3 GmbH
Selbe AdresseHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Petzold seit 9.8.2022 | Prokura |
Frank Petzold seit 18.2.2010 | Geschäftsführer |
Jens Schmalfuß seit 18.2.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
Jens Schmalfu df | 30.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
S & P GmbHEigenbeteiligung | 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 30.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
S & P GmbHLengenfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die dem Vorjahresabschluss zum 31.12.2022 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben. Der Jahresabschluss wurde gemäß § 244 HGB in Euro aufgestellt. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Vom Wahlrecht zur Aktivierung selbst hergestellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Die Festlegung der Abschreibungsdauer der abnutzbaren Wirtschaftsgüter erfolgte unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Auf Zugänge im Wirtschaftsjahr wurden die Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt und haben größtenteils alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Bei der Bewertung der Forderungen wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Zweifelhafte Forderungen bestehen in Höhe von 313.449,85 EUR (VJ:313.449.85 EUR). Einzelwertberichtigungen auf Forderungen der Vorjahre wurden nicht gebildet. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Nettobetrages vorgenommen. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine gegenüber Gesellschaftern enthalten. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt Der Rechnungsabgrenzungposten wurde zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital i.H.v. 25.000 EUR wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Einlagen sind vollständig erbracht. Die Gesellschaft hält eigene Anteile in Höhe von 30% des Nominalkapitals. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs.1 HGB angesetzt. Dabei wurden Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungsbetrages berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit der Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als 1 Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet. Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latender Steuern wurde in Anspruch genommen. Die Steuerrückstellungen betreffen das Geschäftsjahr 2022 sowie nicht fällige Umsatzsteuer auf zweifelhaften Forderungen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der sonstigen Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 31 T€ (Vorjahr 34 T€). Sie beinhalten eine Kaution sowie eine Darlehensforderung. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (478,5 T€), aus Umsatzsteuerforderungen gegenüber den Tochtergesellschaften SP Bau GmbH, Lengenfeld ( 171,0 T€) zusammen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 EUR. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB der Gesellschaft wie folgt zu vermerken: * gesamtschuldnerische Bürgschaftsrahmen bei der TRYG für die Unternehmensgruppe in Höhe von 3.000 T€. Die Inanspruchnahme zum Bilanzstichtag beträgt 935,5 T€. * Bürgschaftsrahmen für Gewährleistungsansprüche R+V Versicherungen in Höhe von 198 T€. Der Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 6T€ sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: * Leasing technische Büroausstattung Tochterunternehmen: Die Gesellschaft hält 100% der Geschäftsanteile an der SP Bau GmbH, Lengenfeld. Das Eigenkapital der Tochtergesellschaft zum 31.12.2023 beträgt 1.386 T€ (Vorjahr: 1.298 T€) und das Jahresergebnis 2023 beträgt 88 T€ (Vorjahr: 163 T€). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 12. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Unterschrift der Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Herr Frank Petzold, Lengenfeld Herr Jens Schmalfuß, Netzschkau
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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