Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 20038
Eingetragen
17.4.2003
Branche
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörGroßhandel mit TabakwarenGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
der Handel, der Ein- und Verkauf, der Im- /Export von Konsumgütern im eigenen Namen oder als Lizenznehmer, insbesondere für Tiernahrungsprodukte, Zubehör für Haustiere, Haushaltwaren, Accessoires, Pflegeprodukten, nicht apothekenpflichtige Gesundheitspräparate und optische Verbrauchs- und Pflegeprodukte, die Entwicklung von Markenprodukten und Produktmarken, die Entwicklung und Vermarktung von Franchisesystemen und Direktvertriebssystemen für diese Produkte als Franchise- und/oder Lizenzgeber.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Keck
seit 17.4.2003
Geschäftsführer
Frank Hertrich
seit 17.4.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

30.62% identifiziert69.37% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
A**** M**********
23.52%
A****** K********
7.10%

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
Aug. Mittelsten Scheid & Söhne GmbH
28.63%
KEWO-Exquisit Back- und Süßwaren GmbH & Co. Vertriebs KG
20.37%
20.37%

Gesellschafter
Beta

4 von 5 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
VDSV one GmbH
Germany
35.74%
Hertrich GmbH & Co. KG
Germany
20.37%
KEWO-Exquisit Back- und Süßwaren GmbH & Co. Vertriebs KG
Germany
20.37%
A****** K********
12.50%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CenturyBiz GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Wirtschaftsbericht

I. Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland 2023

Im Jahr 2023 war die deutsche Wirtschaft mit einer angespannten geopolitischen Lage, hohen Energiepreisen sowie einer anhaltend hohen Inflation konfrontiert. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnete ein leichtes Minus von etwa 0,3 %. Besonders energieintensive Branchen litten unter den gestiegenen Kosten, während der private Konsum aufgrund der Preissteigerungen und einer erhöhten Zinsbelastung zurückhaltend blieb. Gleichzeitig sorgte ein stabiler Arbeitsmarkt für eine gewisse Resilienz. Die deutsche Wirtschaft befand sich insgesamt in einer Phase der Stagnation mit moderatem Rezessionscharakter.

II. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die Century Biz GmbH konzentrierte sich auch im Jahr 2023 auf den Direktvertrieb von Heimtierprodukten in Deutschland und Österreich. Das Sortiment mit etwa 75 Artikeln wurde kontinuierlich gepflegt und entsprach weiterhin den Bedürfnissen der Zielkundschaft. Die Beschaffungskosten konnten trotz gesamtwirtschaftlicher Preissteigerungen stabil gehalten werden, was dazu führte, dass die Lieferkette insgesamt aufrechterhalten werden konnte. Aufgrund der anhaltend volatilen Marktsituation blieb eine kurzfristige Lagerhaltung sinnvoll und wurde entsprechend fortgeführt. Investitionen in IT-Systeme und Prozessoptimierungen verbesserten zusätzlich die Effizienz im operativen Geschäft.

2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Der Heimtiermarkt in Deutschland wuchs im Jahr 2023 weiter, jedoch mit geringerer Dynamik als in den Vorjahren. Die zunehmende Preissensibilität vieler Haushalte hatte Auswirkungen auf den Absatz hochpreisiger Produkte. Dennoch blieb die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und gesunden Tiernahrungsprodukten hoch.

Die Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2023 der Century Biz GmbH wurden auf 16,5 Mio. EUR prognostiziert. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wurde verortet mit -0,15 Mio. EUR.

Die rückläufige Umsatzentwicklung ist im Wesentlichen auf die allgemeine Konsumzurückhaltung infolge der anhaltenden Inflation und gestiegener Lebenshaltungskosten zurückzuführen.

Die im Lagebericht 2022 kommunizierte Prognose für das Geschäftsjahr 2023 konnte realisiert werden wie folgt:

- Umsatzerlöse

Prognose: 16,0 - 17,0 Mio. EUR
Ist-Wert: 17,8 Mio. EUR

- Ergebnis vor Steuern (EBT)

Prognose: - 0,1 - - 0,2 Mio. EUR
Ist-Wert: - 0,3 Mio. EUR

3. Marktentwicklung

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten behauptete sich die Heimtierbranche insgesamt stabil. Nach Angaben des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) stieg der Gesamtumsatz des Marktes um rund 2,5 %. Das Segment Feuchtfutter blieb wachstumsstark, ebenso wie Produkte mit funktionalem Zusatznutzen.

Nachhaltigkeit und Transparenz in der Produktzusammensetzung gewinnen weiter an Bedeutung.

III. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

1. Ertragslage

Die Gesamtleistung belief sich auf 17.797 TEUR (Vorjahr: 18.685 TEUR). Der Jahresfehlbetrag erhöhte sich auf -300,7 TEUR (Vorjahr: -262,2 TEUR) was nicht befriedigend ist.

Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2023 beträgt -17,4 %, Vorjahr -10,6 %, und liegt mit -6,8 %-Punkten unter dem Vorjahr. Der Materialeinsatz in Höhe von 8.740,9 TEUR, (VJ: 10.139,6 TEUR) dokumentiert, dass die eingetretenen Preissteigerungen in dieser Position gegenüber dem Vorjahr mehr als stabil gehalten werden konnten.

Eine Abhängigkeit von Kunden bzw. Lieferanten ist nicht gegeben.

Die Gesamtaufwendungen Personalaufwand betrugen im Geschäftsjahr 3.738,3 TEUR, (VJ: 4.057,2 TEUR).

2. Finanzlage

Die Liquidität konnte durch striktes Forderungsmanagement und zurückhaltende Ausgabenplanung gesichert werden. Zum 31.12.2023 lagen die flüssigen Mittel bei 367,1 TEUR. Es bestanden weiterhin keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme lag am 31. Dezember 2023 mit 3.373,4 TEUR höher als zum Vorjahreszeitraum mit 2.705,0 TEUR.

Das Eigenkapital der Gesellschaft sank im abgelaufenen Geschäftsjahr von -286,4 TEUR auf -587,2 TEUR. Der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme beträgt -17,4 % gegenüber -10,6 % im Vorjahr.

4. Schlussbemerkung

Die operative Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr verlief schlechter als geplant. Die Lage des Unternehmens ist dank der Unterstützung der Gesellschafter und des Hauptlieferanten nach wie vor stabil.

B. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die finanziellen Leistungsindikatoren für 2023 haben sich wie folgt entwickelt:

EBIT - 272,9 TEUR nach - 234,0 TEUR im Vorjahr
EBITDA - 183,3 TEUR nach - 151,9 TEUR im Vorjahr
Eigenkapitalrentabilität 0,0 % nach 0,0 % im Vorjahr
Gesamtkapitalrentabilität - 9,79 % nach - 9,68 % im Vorjahr
Umsatzrentabilität - 1,2 % nach - 1,0 % im Vorjahr

C. Chancen- und Risikobericht

I. Chancenbericht

Die Gesellschaft sieht weiterhin Potenzial im Bereich nachhaltiger, gesunder Heimtierprodukte. Die Fokussierung auf Kernkompetenzen und die fortlaufende Produktdiversifikation bieten weiterhin Chancen für die Gesellschaft. Die gezielte Erweiterung des Sortiments soll sicherstellen, dass die angebotenen Produkte den Bedürfnissen der Kunden gerecht werden. Dies geschieht mit Augenmaß, sodass auch bei potenziellen Fehlinvestitionen keine Gefahr für das Fortbestehen der Gesellschaft ausgeht.

II. Risikobericht

Das allgemeine Konsumklima bleibt ein Risiko. Die Gesellschaft beobachtet zudem regulatorische Entwicklungen im Bereich Tiernahrung und Verpackungsgesetzgebung. Es bestehen keine existenzbedrohenden Risiken. Das etablierte Risikomanagement-System wird fortlaufend weiterentwickelt

Das Risikomanagement bleibt zentral, um potenzielle Risiken im Heimtierproduktebereich frühzeitig zu erkennen.

Darüber hinaus misst die Gesellschaft der Begrenzung von Risiken aus der Geschäftstätigkeit besondere Bedeutung bei. Klare Arbeitsabläufe und einfache Entscheidungsstrukturen dienen der Sicherstellung der Qualität der Arbeitsprozesse, der ordnungsgemäßen Geschäftsabwicklung und der Zuverlässigkeit der Steuerungsinformationen.

Um Risiken aus vielfältigen rechtlichen Regelungen und Gesetzen zu minimieren, werden Entscheidungen und die Gestaltung von Geschäftsprozessen sowohl durch eigene Experten als auch durch externe Fachkräfte abgesichert.

Im Berichtszeitraum traten keine wesentlichen bzw. existenzgefährdenden Risiken auf.

Alle gesetzlichen Anforderungen wurden erfüllt.

Das erklärte Ziel der Gesellschaft ist es, mit klarem Fokus auf die vorhandenen Stärken die Zukunft zu gestalten.

Selbst in rezessionären Zeiten, in denen sich das Kaufverhalten von Kunden verändern könnte, ist dies bei unseren Kunden eher unwahrscheinlich, da die Qualität unserer gesamten Produktpalette eine hohe Akzeptanz genießt.

Unter Berücksichtigung aller gegenwärtigen Kenntnisse sind für die künftige Entwicklung und den Fortbestand der Gesellschaft auch weiterhin keine über die vorgenannten Bereiche hinausgehenden Risiken, weder aus wirtschaftlicher noch rechtlicher Sicht, bekannt oder erkennbar, solange die Unterstützung durch die Gesellschafter im bisherigen Umfang weiterhin gewährt wird.

D. Risikoberichterstattung in Bezug auf Finanzinstrumente

Zu den im Unternehmen verwendeten Finanzinstrumenten zählen Kontokorrentkredite, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Zahlungsmittel. Dies wird unterstützt durch Verkäufe zahlungsgestörter Forderungen mit dem Hauptzweck, die kontinuierliche Deckung des Finanzmittelbedarfs und die Sicherstellung der finanziellen Flexibilität aufrecht zu erhalten. Währungsrisiken beeinflussen die Lage nicht wesentlich.

E. Prognosebericht

Gestützt durch eine stabile gesamtwirtschaftliche Verfassung und positive Rahmenbedingungen für den Heimtiermarkt geht die Geschäftsleitung davon aus, dass die positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2024 fortgesetzt wird.

• Es wird eine Gesamtleistung zwischen 14,5 und 15,0 Mio. EUR erwartet.

• Jedoch wird gleichzeitig das Ergebnis vor Steuern (EBT) zwischen +0,8 und +1,0 Mio. EUR prognostiziert.

Unsicherheiten aufgrund anhaltender geopolitischer und konjunktureller Krisenherde bleiben bestehen und könnten die Prognose beeinflussen.

 

Nürnberg, im November 2024

gez. Frank Hertrich, Geschäftsführer

gez. Michael Keck, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 203.730,00 255.948,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.693,00 36.157,00
II. Sachanlagen 181.037,00 219.791,00
B. Umlaufvermögen 2.572.674,68 2.154.541,44
I. Vorräte 1.272.741,98 1.198.418,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 932.834,44 879.313,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 367.098,26 76.808,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.797,92 8.121,27
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 587.237,53 286.426,41
Summe Aktiva 3.373.440,13 2.705.037,12

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 336.426,41 74.125,30
III. Jahresfehlbetrag 300.811,12 262.301,11
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 587.237,53 286.426,41
B. Rückstellungen 85.900,00 75.700,00
C. Verbindlichkeiten 3.287.540,13 2.629.337,12
Summe Passiva 3.373.440,13 2.705.037,12

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 9.147.290,61 8.651.957,89
2. Personalaufwand 3.738.278,92 4.057.240,61
a) Löhne und Gehälter 3.057.549,24 3.348.133,80
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 680.729,68 709.106,81
davon für Altersversorgung 15.844,20 17.308,20
3. Abschreibungen 89.461,04 82.039,42
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 89.461,04 82.039,42
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.592.246,94 4.747.704,80
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.188,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 27.916,83 28.264,17
7. Ergebnis nach Steuern -300.613,12 -262.103,11
8. sonstige Steuern 198,00 198,00
9. Jahresfehlbetrag 300.811,12 262.301,11

Anhang

I. Allgemeines

Die Gesellschaft ist unter der Firma CenturyBiz GmbH mit Sitz in Nürnberg im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter der Nummer HRB 20038 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 bis 256a und §§ 264 bis 288 HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes in € aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten grundsätzlich unverändert zum Vorjahr.

Auf Grund von Rangrücktritten von Gläubigern in ausreichender Höhe und einer positiven Fortführungsprognose erfolgt die Bilanzierung unter Ansatz von Fortführungswerten.

Angaben zur Fristigkeit von Forderungen und Verbindlichkeiten werden ausschließlich im Anhang vorgenommen.

II. Bewertungs- und Bilanzierungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern von 3 und 5 Jahren), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und so weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert. Das bewegliche Anlagevermögen wird linear pro rata temporis abgeschrieben (Nutzungsdauern zwischen 3 und 23 Jahren).

Selbständig nutzbare, bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben; der Abgang im Bruttoanlagenspiegel erfolgt im Zugangsjahr.

Die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Ausweis des Kassenbestands und der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte mit dem Nennwert.

Die Aufwendungen und Erträge sind für das Geschäftsjahr zeitanteilig abgegrenzt.

In den sonstigen Rückstellungen wurden mögliche Einzelrisiken angemessen und ausreichend berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Wegen Geringfügigkeit wurde auf die Abzinsung der Aufbewahrungsrückstellung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB verzichtet.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Abzinsungen waren nicht erforderlich.

Gründe für eine latente Steuerabgrenzung lagen nicht vor.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 einschließlich der kumulierten Anschaffungs- und Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Abgänge sind im Anlagenspiegel mit den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgewiesen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Es wurden Einzelwertberichtigungen im angemessenen Umfang gebildet.

Es existieren keine Forderungen mit einer Restlaufzeit größer als einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 0,00 Euro (Vj.: 0,00 Euro) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Sonstige Rückstellungen

In dieser Position sind die folgenden Rückstellungen enthalten: Euro
Rückstellung für Personalkosten 18.100,00
Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten 30.400,00
Rückstellung für Aufbewahrungsverpflichtung 10.400,00
Rückstellung für Rücknahmeverpflichtung 27.000,00

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 645.000,00 Euro (Vj.: 645.000,00 Euro) enthalten.

Restlaufzeiten und Sicherheiten für Verbindlichkeiten

Die Angaben sind dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 15.844,20 Euro (im Vorjahr 17.308,20 Euro).

V. Sonstige Angaben

Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften nach § 285 Nr. 3 HGB

Art Zweck und Vorteil Risiken
Immobilienmietverträge Verbesserung der Bilanzstruktur, keine
Liquiditätssicherung
Verkauf zahlungsgestörter Forderungen Zur Beschaffung liquider Mittel zur Finanzierung der operativen Geschäftstätigkeit werden laufend zahlungsgestörte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verkauft. keine
Liquiditätssicherung.

Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 2.688 TEuro.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft von folgenden Personen geführt:

Herr Frank Hertrich, Kaufmann

Herr Michael Keck, Kaufmann

Vom Schutzrecht nach § 286 Abs. 4 HGB bezüglich der Vergütung der Geschäftsführungsorgane wird Gebrauch gemacht.

Beschäftigte

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:

Vollzeitarbeitnehmer 60
Teilzeitarbeitnehmer 15
Aushilfen 5

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 80.

VI. Nachtragsbericht

Durch Verhandlungen mit dem Hauptlieferanten konnte in 2024 eine Reduzierung der Konditionen erreicht werden. Die sich hierdurch ergebende Kosteneinsparung wirkt sich mit einem Umfang von rd. 870 TEUR positiv auf die VFE-Lage aus.

 

Nürnberg, im November 2024

gez. Frank Hertrich, Geschäftsführer

gez. Michael Keck, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

VERBINDLICHKEITENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023

RESTLAUFZEIT
ART DER VERBINDLICHKEIT Gesamtbetrag
Euro
bis zu einem Jahr
Euro
zwischen ein und fünf Jahren
Euro
von mehr als fünf Jahren
Euro
davon gesichert durch Pfandrechte und ähnliche Rechte
Euro
Art der Sicherheit
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.478.161,88 2.478.161,88 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten
a) gegenüber Gesellschaftern 645.000,00 645.000,00 0,00 0,00 0,00
b) aus Steuern 49.907,81 49.907,81 0,00 0,00 0,00
c) im Rahmen der sozialen Sicherheit 36.636,64 36.636,64 0,00 0,00 0,00
d) Sonstige 77.833,80 77.833,80 0,00 0,00 0,00
Insgesamt: 3.287.540,13 3.287.540,13 0,00 0,00 0,00

Über die vorstehend aufgeführten Sicherheiten hinaus, bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

Brutto-Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten Zugänge
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten Abgänge
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 455.004,36 1.075,00 11.510,00 444.569,36
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 455.004,36 1.075,00 11.510,00 444.569,36
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 500,00 500,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 739.799,30 36.170,04 14.159,32 761.810,02
Summe Sachanlagen 740.299,30 36.170,04 14.159,32 762.310,02
Summe Anlagevermögen 1.195.303,66 37.245,04 25.669,32 1.206.879,38
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
kumulierte Abschreibung Zugänge
EUR
kumulierte Abschreibung Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 418.847,36 14.537,00 11.508,00 421.876,36
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 418.847,36 14.537,00 11.508,00 421.876,36
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 499,00 499,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 520.009,30 74.924,04 14.159,32 580.774,02
Summe Sachanlagen 520.508,30 74.924,04 14.159,32 581.273,02
Summe Anlagevermögen 939.355,66 89.461,04 25.667,32 1.003.149,38
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 22.693,00 36.157,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 22.693,00 36.157,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 181.036,00 219.790,00
Summe Sachanlagen 181.037,00 219.791,00
Summe Anlagevermögen 203.730,00 255.948,00

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.05.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die CenturyBiz GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der CenturyBiz GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CenturyBiz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, den 30. April 2025

Weichselbaum & Sommerer GmbH
Steuerberatungsgesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Gerhard Weichselbaum, vereidigter Buchprüfer

gez. Stefan Sommmerer, Wirtschaftsprüfer

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