ARING Bauplanungsgesellschaft mbHLiquidiert

03130 Spremberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 61
Eingetragen
27.6.2005
Branche
Architekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Planung und Bauüberwachung von Baumaßnahmen der Stadtund Dorfplanung sowie von Gebäuden und baulichen Anlagen des Wohn-, Gesellschafts- und Industriebaues

Historie

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Management

NameRolle
Hans Siedentopf
seit 23.12.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

ARING Bauplanungsgesellschaft mbH

Spremberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

8.127

8.055

II. Sachanlagen

76.854,26

80.815,26

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

14.500

94.000

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

9.292,02

120.582,57

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

329.873,45

142.588,68

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.991,78

773,40

Summe Aktiva

443.638,44

446.814,91



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

4,03

4,03

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

107.416,64

176.134,84

C. Verbindlichkeiten

155.867,37

85.220,09

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

443.638,44

446.814,91

ANHANG

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ARING Bauplanung GmbH zum 31. 12.2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzerstellung erfolgte unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Gemäß § 249 Abs. 2 HGB sind folgende Aufwandsrückstellungen gebildet worden:

- Pensionsrückstellungen für unmittelbare Pensionsverpflichtungen (§ 249 Abs. 1 Satz 1 HGB i.V. m. Art. 28 Abs. 1 EG HGB).

Für Ansparabschreibungen wurde ein Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 247 Abs. 3 i. V. mit § 273 HGB angesetzt.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und über eine Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Die Vorräte wurden grundsätzlich mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Das Niederwertprinzip wurde beachtet. Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Gemeinkosten, Fertigungseinzel- und Gemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederwertprinzip bewertet.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte unter Verwendung des Jahresergebnisses. Der Posten Bilanzgewinn beinhaltet 159.891,36 Gewinnvortrag aus dem Vorjahr.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil setzt sich zusammen aus einer Rücklage gemäß § 7g EStG.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.

Sonstige Angaben: Mit Beschluss der Gesellschafter vom 23. 12. 2011 wurde der Jahresabschluss zum 31. 12. 2010 festgestellt. Der Geschäftsführer wurde für den Zeitraum vom 01. 01. 2010 bis 31. 12. 2010 entlastet.

 

Siedentopf

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.12.2011

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