AZ Komplementär GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Melanie Naumann seit 18.5.2021 | Prokura |
Andrés Martin-Birner seit 4.3.2021 | Geschäftsführer |
Timm Armbrust seit 4.3.2021 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 84.90% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REF Bike Holding GmbH (vormals: Weilchensee 956. V V GmbH)Dresden (vormals: München)Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 22.08.2019 bis zum 31.12.2019Rumpfgeschäftsjahr vom 22. August bis 31. Dezember 2019Konzernlagebericht zum Konzernabschluss 31. Dezember 2019I. Grundlagen des Konzerns 1. Geschäftsmodell des Konzerns Die REF Bike Holding GmbH, Dresden (REF Bike Holding; Mutterunternehmen), ist verantwortlich für das Halten und Verwalten eigenen Vermögens und von Beteiligungen an anderen Gesellschaften. Die REF Bike Holding wurde am 22. August 2019 gegründet. Als einziges Tochterunternehmen wurde zunächst die Bike24 Support GmbH, Dresden, erworben. Am 8. November 2019 hat wiederrum die Bike24 Support GmbH die Peloton MidCo2 GmbH, Dresden, von der Peloton MidCo1 Ltd. erworben. Zum Bilanzstichtag ist die Bike24 GmbH, Dresden, 100%-Tochterunternehmen der Bike24 Service GmbH mit Sitz in Dresden, welche wiederrum 100%-Tochterunternehmen der Peloton MidCo2 GmbH, Dresden, und diese wiederrum 100%-Tochterunternehmen der Bike24 Support GmbH, Dresden, ist. Weitere Tochterunternehmen seitens der REF Bike Holding GmbH gibt es nicht. Da die Bike24 GmbH (im Folgenden auch Bike24) die einzige operativ tätige Gesellschaft des Konzerns ist, entsprechen die Aussagen zu den Rahmenbedingungen und zur Chancen- und Risikoentwicklung im Wesentlichen den Aussagen des Lageberichts der Einzelgesellschaft Bike24 GmbH. Die Bike24 GmbH bewegt sich im Handel mit hochwertigen Produkten rund um Fahrrad, Fahrradteile, Fahrradzubehör, Fahrradbekleidung sowie Laufsport-, Schwimmsport- und Outdoorartikel. Bike24 richtet dabei sein Angebot hauptsächlich im elektronischen Handel an private Konsumenten (B2C) weltweit. Bike24 betreibt zudem zwei Ladengeschäfte in Dresden. Die Bike24 GmbH bietet Produkte von rund 900 Markenherstellern an. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt bisher keinerlei Produktentwicklungen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Der deutsche Einzelhandel hatte im Jahr 2019 einen Umsatzanstieg von nominal 2,0 % (Handelsverband Deutschland) zu verzeichnen und die deutschen Onlinehändler verzeichneten laut bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.) im Kalenderjahr 2019 einen Umsatz von EUR 72,6 Mrd, dies entspricht einem Umsatzplus von 11,6 % im Vergleich zu 2018. Auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Jahr 2019 positiv. 2. Geschäftsverlauf Die operative Tätigkeit der Bike24 GmbH ist ab dem 8. November 2019 auch die der REF Bike Holding. In dieser Zeit konnten in der Tochtergesellschaft Umsatzerlöse von TEUR 20.970 erzielt werden, welches eine Umsatzsteigerung von 20 % zum Vergleichszeitraum der Bike24 im Vorjahr darstellt. Neben dem "offline to online" Effekt konnte Bike24 zusätzliche Marktanteile gewinnen. Der Konzernjahresfehlbetrag liegt aufgrund der Aufwendungen für die Darlehensbeschaffung sowie erhöhter Rechts- und Beratungskosten im Rahmen der Übernahme bei rund TEUR 3.092. Im Geschäftsjahr 2019 konnten wir vollumfänglich von der Effizienzsteigerung durch das neue Automatiklager profitieren. Dies führte zum einen zu einem geringeren Personalaufwand und zusätzlich zu einer höheren Kundenzufriedenheit aufgrund eines schnellen Versands. Im Bereich Onlineshop wurde im Jahr 2019 ein neues FAQ-Modul eingefügt, welches dem Kunden bei seinen Fragen schneller weiterhelfen soll und die Arbeit der Service-Mitarbeiter verringert oder durch gezielte Fragestellungen effizienter gestaltet. 3. Lage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Konzerns sind geprägt von der Entwicklung in der einzigen operativ tätigen Gesellschaft Bike24. Für das Gesamtjahr 2019 weist die Bike24 GmbH, als wesentliche Beteiligung, eine solide Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auf. Der Geschäftsverlauf des Jahres 2019 ist durch das positive Jahresergebnis der Gesellschaft infolge eines Umsatzwachstums vom Januar bis Oktober 2019 von 14,7 % geprägt. Die Materialaufwandsquote stieg auf 70,9 % und der prozentuale Anteil der operativen Kosten blieb nahezu konstant bei 90 % (i. Vj. 89,4). Vermögenslage Die Bilanzsumme (EUR 248 Mio) des Konzerns ist auf der Aktivseite im Wesentlichen durch den Geschäfts- und Firmenwert (EUR 95 Mio) geprägt, welcher im Rahmen des Kaufs der Peloton MidCo2 GmbH von der Peloton MidCo1 Ltd. entstanden ist. Die Abschreibung auf den Firmenwert betrug im Geschäftsjahr TEUR 1.060. Darüber hinaus ist im Rahmen der Erstkonsolidierung die Marke "Bike24" mit TEUR 97.330 bewertet worden. Die Abschreibungen im Rumpfgeschäftsjahr betragen TEUR 1.081. Dem stehen im Anlagevermögen Investitionen in Höhe von insgesamt TEUR 2.379 gegenüber. Für das Umlaufvermögen maßgeblich sind im Wesentlichen der Wert der Warenbestände (EUR 36 Mio) und die liquiden Mittel (EUR 8,0 Mio). Der Grund für die Erhöhung der Warenbestände ist vor allem auf die Sicherstellung und einen Ausbau der Warenverfügbarkeit gegenüber unseren Kunden zurückzuführen sowie durch den Ausbau an gelisteten Marken und die Einführung neuer Marken. Zur Finanzierung des Kaufpreises der Peloton MidCo2 hat die Bike24 Support GmbH Finanzkredite im Gesamtwert von EUR 87 Mio aufgenommen. Ertragslage Der Umsatz der Bike24 im Zeitraum November und Dezember 2019 konnte gegenüber dem Vorjahresvergleichzeitraum um TEUR 3.433 (19,7 %) gesteigert werden. Bezogen auf den Zeitraum Januar bis Dezember 2019 steigen die Umsatzerlöse um TEUR 18.255 (15,4 %). Dem Umsatzanstieg steht eine Erhöhung des Materialaufwandes im Zeitraum November und Dezember 2019 um TEUR 3.118 gegenüber und bezogen auf den Zeitraum Januar bis Dezember 2019 um TEUR 13.689. Die Wareneinsatzquote lag bei 70,9 % (i. Vj. 70,1 %) und ist somit im Vergleich zum Vorjahr durch den erhöhten Preisdruck im Markt verschlechtert. Das operative Ergebnis des Konzerns REF bike Holding (EBITDA) beträgt TEUR 865 (4,1 % vom Umsatz). Das operative Ergebnis der Bike24 bezogen auf den Zeitraum Januar bis Dezember 2019 betrug dagegen TEUR 18.898 (14,0% vom Umsatz). Dieses ist hauptsächlich durch einmalige Aufwendungen (TEUR 3.092) im Zusammenhang mit dem Kauf der Peloton MidCo2 durch die Bike24 Support GmbH entstanden. Zusätzlich ist der Monat Dezember aufgrund der niedrigen Temperaturen in Europa vergleichsweise umsatzschwach, weswegen auch der EBITDA geringer ausfällt. Finanzlage Der Finanzmittelfonds beträgt zum 31. Dezember 2019 TEUR 8.035. Die Gesellschaft wurde am 22. August 2019 zunächst mit der Einzahlung von EUR 12.500 gegründet und in der Folge auf EUR 25.000 angehoben. Die Gesellschaft realisierte im Jahr 2019 einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 942 und einen Cashflow aus Finanzierungstätigkeit von TEUR 188.572. Dieser ist im Wesentlichen auf die Bareinlagen in das Eigenkapital der Gesellschaft TEUR 101.895 sowie die Aufnahme eines Bankkredit in Höhe von TEUR 86.680 zurückzuführen. Beide Einzahlungen wurden für den Erwerb der Peloton MidCo2 GmbH verwendet. Der große Teil des Cashflows aus Investitionstätigkeit TEUR 183.043 geht darauf zurück. Durch den Erwerb der Peloton MidCo2 GmbH sind außerdem liquide Mittel in Höhe von TEUR 3.644 zugegangen. Zusätzlich wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 2. getätigt. Die Eigenkapitalquote liegt bei 48,0 %. Mit TEUR 8.035 besitzt die Gesellschaft eine ausreichende Liquidität. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft ausschließlich über Eigenmittel. Darüber hinaus besteht eine Betriebsmittelkreditlinie von EUR 10 Mio, die mit EUR 8,5 Mio noch frei verfügbar ist. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung diverse Kennzahlen heran. Das sind u. a. die Umsatzerlöse, aufgeschlüsselt nach Ländern, die einzelnen Markenumsätze, die jeweiligen Handelsspannen, operative Ergebniskennzahlen wie zum Beispiel EBITDA, die Lagerreichweite, die Cashflow-Entwicklung, die Retourenquote sowie die Umsatzrentabilität. Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das EBITDA. Unsere Leistungsfähigkeit zeigt sich nicht nur in wirtschaftlichen Kennziffern, sondern auch in Bezug auf die Zufriedenheit unserer Kunden. Durch die Einführung des Versandversprechens konnten wir die Lieferzeit für unsere Kunden signifikant verkürzen. Im Jahr 2019 wurden wir von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien zum Besten der 10 besucherstärksten deutschen Fahrrad Online Shops ausgezeichnet. Vor allem die Kriterien Produktvielfalt, Transparenz & Komfort sowie ein schneller Lieferservice konnten überzeugen. IV. Prognosebericht Die Prognose für das Jahr 2019 konnte erreicht werden. Grund war insbesondere die Umsatzentwicklung und die positivere Kostenquote der OPEX. Per Ende Februar 2020 konnten die Umsätze im Vergleich zur Vorjahresperiode um 13 % gesteigert werden. Die bisherige Entwicklung der Geschäftszahlen, der anhaltende "offline to online" Effekt sowie den Ausbau der Lieferservices für den Kunden, lassen auch für 2020 den Ausbau unserer Marktposition erwarten. Insgesamt erwartet Bike24 im Jahr 2020 Umsatzerlöse in Höhe von EUR 165,6 Mio (bis Oktober 2019: EUR 116,4 Mio) und ein EBITDA von EUR 19,3 Mio (bis Oktober 2019: EUR 11,9 Mio). Aufgrund der seit Mitte März einschlägigen Entwicklung durch die sogenannte "Corona (Covid-19)-Krise" wurden die Aussichten auf das Jahr 2020 zurückgefahren. Der Onlinehandel ist zunächst weniger stark betroffen als der stationäre Handel, jedoch ist nicht absehbar, wie sich das Konsumverhalten der Kunden ändert und ob es zu weiteren Einschränkungen seitens der Bundesregierung zum Beispiel im Paketversand kommt. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass es zu Lieferengpässen in der Saison Herbst/Winter 20/21 kommt. Für den Fall einer lang anhaltenden Epidemie bis Ende Juni gehen wir für 2020 von einem leichten Umsatzrückgang aus. Sollte es zu einer zweiten Infektionswelle im Herbst 2020 kommen, wird sich der Umsatzrückgang verstärken. Im Fall einer weitestgehenden Erholung noch bis Ende Mai 2020 und keiner zweiten Infektionswelle, gehen wir von einer Umsatzstagnation aus. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Möglichen Risiken treten die Konzerngesellschaften mit detaillierten und auf die Unternehmen und die Branche zugeschnittenen Auswertungen entgegen. Mittels Monitoring und Soll-Ist-Analysen werden dabei alle wesentlichen Bereiche monatlich überwacht. Gesamtwirtschaftliche- und branchenspezifische Risiken: Als großes Risiko für das geplante Umsatzwachstum bleibt die "Corona (Covid-19)-Krise". Abhängig von den Auswirkungen auf die Kauflaune der Konsumenten und die Verfügbarkeit der Ware, kann es zu signifikanten Umsatzeinbußen kommen. Ertragsorientierte Risiken: Aufgrund der Preistransparenz im Internet und durch zunehmenden Preiswettbewerb im Onlinehandel existiert weiterhin die Gefahr sinkender Renditen oder bei Beibehaltung der bisherigen Handelsspannen eine Abflachung des Umsatzwachstums. Die vorrübergehende Schließung des stationären Fahrrad-Einzelhandels durch die Coronavirus-Epidemie kann den Preisdruck im Markt noch verstärken. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass nach Wiedereröffnung der stationären Fahrradhändler deutlich mehr Rabatte gegeben werden, um die Umsatzeinbußen zu kompensieren. Finanzwirtschaftliche Risiken: Der Konsolidierungsprozess im Onlinehandel wird fortschreiten. Dieser wird getrieben durch die Professionalisierung des gesamten Onlinehandels. Investitionen von großen Marktteilnehmern des Onlinehandels in die Logistik und den massiven Ausbau des Produkt- und Markenportfolios erhöhen das Risiko und verringern die Chancen von kleineren Marktteilnehmern. Mit der im Jahr 2016 begonnenen Investition in das Automatiklager setzt Bike24 im Onlinehandel weiterhin Maßstäbe und begegnet diesen Risiken proaktiv. Zusätzlich führen die permanente Analyse, die Verbesserung und der Ausbau des Markenportfolios sowie das kundenorientierte Service- und Beratungspersonal zu einer Minimierung der Risiken. Um die Lagerverfügbarkeit und damit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, stieg der Warenbestand auch im Jahr 2019 an. Der resultierende Anstieg des Vorratsbestandes ist mit dem Risiko der Überalterung und mit Liquiditätsrisiken verbunden. Durch systematische Analysen (u. a. Altersstruktur der Vorräte, Reichweitenprüfung), der Streuung auf viele zehntausend Produkte von Markenherstellern und einer stabilen und hohen Abverkaufsquote durch die im internationalen Onlinehandels gegeben breite Kundenbasis mindert die Gesellschaft diese Risiken ab. Durch die Nutzung von Fremdkapital in erheblichem Maße existiert auch ein Zinsänderungsrisiko. Durch die aktuelle finanzpolitische Lage in der Euro-Zone sowie die teilweise Absicherung variabler Zinsen durch Zinshedging schätzen wir dieses Risiko als gering ein. 2. Chancenbericht Durch die gute Positionierung der Marke "Bike24" am Markt und damit verbunden unsere hohe Glaubwürdigkeit im Fahrrad- und Sportartikelversandhandel werden langfristig weitere Umsatzzuwächse erwartet. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Die in den Vorjahren erfolgte Ausweitung des Geschäfts mit Kompletträdern sowie die Erweiterung des Sortiments auf angrenzende Bereiche wie Outdoor und Laufsport war auch im Berichtsjahr erfolgreich und konnte neben den bisherigen Bereichen nochmals deutlich zulegen. Die Investition in den Kundenservice und somit in die Kundenzufriedenheit lässt uns eine Marktanteilssteigerung annehmen. Die Erwartung für die Jahre nach 2020 wird als weiterhin steigend eingeschätzt. Weitere wesentliche Risiken, die den Unternehmenserfolg oder den Bestand des Unternehmens gefährden können, sind nicht bekannt. Das Chancen- und Risikoprofil des Unternehmens wird im Vergleich zum Vorjahr als konstant eingeschätzt. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Konzern bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten, Guthaben und Gesellschafterdarlehen. Die Konzernunternehmen verfügen über einen solventen Kundenstamm. Das Forderungsrisiko schätzen wir auch in Zukunft als sehr gering ein, durch eine starke Kundenstreuung sowie ein effektives Forderungsmanagement und überwiegend sichere Zahlungsarten sind die Ausfälle gering. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen, wenn angeboten innerhalb der Skontofrist, gezahlt. Die Umsatz- und Liquiditätssituation wird täglich überwacht. Im Cash-Management verfolgt der Konzern eine konservative Risikopolitik. VII. Bericht über Zweigniederlassungen Der Konzern besitzt keine eigenständige Zweigniederlassung.
Dresden, den 15. Mai 2020 Die Geschäftsführung Matthias Fink, Geschäftsführer Tillmann Immisch, Geschäftsführer Konzernbilanz zum 31. Dezember 2019Aktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 22. August bis 31. Dezember 2019
Konzernkapitalflussrechnung
Konzerneigenkapitalspiegel
Konzernanhang zum Konzernabschluss 31. Dezember 2019REF Bike Holding GmbH, MünchenAmtsgericht München, HRB 251103 A. Allgemeine Angaben 1. Anwendung gesetzlicher Bestimmungen Der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2019 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Grundlage für den Konzernabschluss sind die nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellten Einzelabschlüsse der vollkonsolidierten Unternehmen. Die REF Bike Holding GmbH wurde am 22. August 2019 gegründet. Weiterhin erwarb die REF Bike Holding GmbH die Bike24 Support GmbH, Dresden. Am 8. November 2019 hat wiederrum die Bike24 Support GmbH die Peloton MidCo2 GmbH, Dresden als 100%-Tochterunternehmen von der Peloton MidCo1 Ltd. erworben. Zum Bilanzstichtag ist die Bike24 GmbH, Dresden, 100%-Tochterunternehmen der Bike24 Service GmbH mit Sitz in Dresden, welche wiederrum 100%-Tochterunternehmen der Peloton MidCo2 GmbH, Dresden, ist. Weitere Tochterunternehmen seitens der REF Bike Holding GmbH gibt es nicht. Das Geschäftsjahr der Bike24 Support GmbH und des Tochterunternehmens Peloton MidCo2 GmbH entspricht dem Kalenderjahr. Von der Bike24 GmbH und Bike24 Service GmbH endet das Geschäftsjahr zum 31. Oktober eines Kalenderjahres. Zum 31. Dezember 2019 wurden von der Bike24 GmbH und Bike24 Service GmbH Zwischenabschlüsse erstellt. 2. Konsolidierungsmethoden Die vollkonsolidierten Tochterunternehmen wurden nach der Neubewertungsmethode (§ 301 Abs. 1 HGB) erfasst. Dabei wurden die unter Punkt 3 erläuterten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Änderungen zum Buchwert wurden nicht festgestellt. Bei der Schuldenkonsolidierung wurden Forderungen, Rückstellungen und Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen gemäß § 303 HGB eliminiert. Die Wertansätze im Konzernabschluss entsprechen dem Grundsatz der einheitlichen Bewertung. Bei der Aufwands- und Ertragskonsolidierung nach § 305 HGB wurden Umsatzerlöse, sonstige betriebliche Erträge sowie Erträge aus Zinsen zwischen den zu konsolidierenden Unternehmen mit den auf sie entfallenden Aufwendungen verrechnet. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die auf Posten der Bilanz und Posten der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Gewinnermittlungs- und Gliederungsvorschriften. Die Bilanzierung erfolgte unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going concern). Die Bilanzposten werden im Einzelnen wie folgt bewertet:
B. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel dargestellt. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen TEUR 2.379. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
3. Latente Steuern Aus den bestehenden Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen werden, ergibt sich eine Steuerlast. Der Steuersatz zur Ermittlung der latenten Steuern bei den konzernspezifischen Sachverhalten beträgt 31,575 %. Die passiven latenten Steuern resultieren aus dem im Konzernabschluss angesetzten Markenrecht und wurden mit den aktiven latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Die aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus temporären Differenzen bei Rückstellungen sowie bei sonstigen Wertpapieren und immateriellen Vermögenswerten. 4. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen die Gewerbe- und Körperschaftsteuer. Sonstige Rückstellungen betreffen im Wesentlichen kurzfristige Verbindlichkeiten aus Urlaubsansprüchen und ergebnisabhängigen Vergütungen. Darüber hinaus wurde dem Risiko möglicher Rücklieferungen aufgrund der gesetzlich eingeräumten Rückgabemöglichkeit von ausgelieferten Waren Rechnung getragen. 5. Verbindlichkeiten
Die Kreditverbindlichkeiten sind mit den bestehenden und zukünftigen Bankguthaben aller Gesellschaften (inkl. Tochtergesellschaften), durch Abtretung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen und die im Einzelabschluss der Bike24 Service ausgewiesenen Anteile an der Bike24 besichert. Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme ist aufgrund der guten Wachstumsraten in der Vergangenheit und geplanten Zuwächse in den nächsten Jahren als gering einzuschätzen. C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Aufgliederung der Umsatzerlöse nach geographischen Märkten in TEUR:
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind einmalige Aufwendungen in Höhe von TEUR 3.092) im Zusammenhang mit dem Kauf der Peloton MidCo2 durch die Bike24 Support GmbH enthalten. Davon entfallen TEUR 2.640 auf Kreditgebühren. Periodenfremde Erträge belaufen sich auf TEUR 10 und periodenfremde Aufwendungen auf EUR 232,40. D. Weitere Angaben Während des Geschäftsjahres 2019 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 320 Arbeitnehmer.
Die sonstigen finanziellen, nicht aus der Bilanz ersichtlichen Verpflichtungen betragen:
Dabei handelt es sich um Mietverpflichtungen für langfristig angemietete Büro-, Hallen- und Verkaufsflächen. Die Verpflichtung zur Abnahme bestellter Waren (Bestellobligo) umfasst zum Bilanzstichtag TEUR 17.066. Zur Absicherung von Zinsrisiken wurde ein Zinsbegrenzungsgeschäft in Form einer Höchstsatzvereinbarung (Zinscap) abgeschlossen. Der Ausweis erfolgt unter den sonstigen Vermögensgegenständen und die Bewertung erfolgte zum beizulegenden Zeitwert. Das als Aufwand erfasste Gesamthonorar des Abschlussprüfers nach § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB beträgt TEUR 132 und betrifft zu TEUR 68 Abschlussprüfungsleistungen, TEUR 10 andere Beratungsleistungen und TEUR 55 Steuerberatungsleistungen. Konzernabschluss Mutterunternehmen im Sinne von § 285 Nr. 14 HGB ist die REF VI Bike Holding S.à r.l. Luxemburg. Geschäftsführung Die Muttergesellschaft wird vertreten durch die Geschäftsführer:
Auf die Angabe der Geschäftsführungsbezüge wurde unter Bezugnahme auf die Befreiungsvorschrift nach § 314 Abs. 3 Satz 2 HGB in Verbindung mit § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag der REF Bike Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2019 auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Seit Januar 2020 breitet sich das neuartige Coronavirus weltweit weiter aus (Coronavirus-Pandemie). Als wertbegründendes Ereignis nach dem Stichtag 31. Dezember 2019 wurde die Pandemie mit ihren Auswirkungen auf den Ansatz und die Bewertung im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 nicht berücksichtigt. Aufgrund der rasanten Entwicklung und des damit verbundenen hohen Grades an Unsicherheit können wir die finanziellen Auswirkungen nicht verlässlich abschätzen. Wir verweisen auf unsere Darstellung im Lagebericht. Es haben sich nach Ende des Geschäftsjahres keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, die eine wesentliche Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hatten.
Dresden, den 15. Mai 2020 Die Geschäftsführung Matthias Fink, Geschäftsführer Tillmann Immisch, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2019
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die REF Bike Holding GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der REF Bike Holding GmbH, München, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2019, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzernkapitalflussrechnung und dem Konzerneigenkapitalspiegel für das das Rumpfgeschäftsjahr vom 22. August bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der REF Bike Holding GmbH für das das Rumpfgeschäftsjahr vom 22. August bis zum 31. Dezember 2019 geprüft Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Dresden, den 5. Juni 2020 KPMG
AG
Möller, Wirtschaftsprüfer Sonntag, Wirtschaftsprüfer GESELLSCHAFTERBESCHLUSSDER REF BIKE HOLDING GMBHPRÄAMBEL (A) Die REF Bike Holding GmbH mit Sitz in München ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 251103 eingetragen (Gesellschaft). (B) Herr Andrés Martin-Birner, wohnhaft in Dresden, Herr Lars Witt, wohnhaft in Dresden, Herr Timm Armbrust, wohnhaft in Düsseldorf (zusammen die Aktiven Reinvestoren), Herr Falk Herrmann, wohnhaft in Dresden und die REF VI Bike Holding S.à r.l. mit Sitz in Luxemburg, eingetragen im luxemburgischen Handels- und Gesellschaftsregister unter B 237959, sind die alleinigen Gesellschfter der Gesellschaft (zusammen die Gesellschafter). (C) Die Gesellschaft ist die alleinige Gesellschafterin der Bike24 Support GmbH mit Sitz in Dresden, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter Registernummer HRB 39465 (AcquiCo). GESELLSCHAFTERBESCHLUSS Unter Verzicht auf alle gesetzlichen und satzungsmäßigen Form- und Fristvorschriften für die Einberufung und Abhaltung einer Gesellschafterversammlung fassen die Gesellschafter hiermit folgenden Gesellschafterbeschluss: I. Der Jahresabschluss des Konzerns zum 31.12.2019 mit einer Bilanzsumme von Euro 247.621T und einem Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 4.049T wird festgestellt. II. Den Geschäftsführern wird Entlastung erteilt. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 4.049T wird auf neue Rechnung vorgetragen. III. Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst. Dieser Gesellschafterbeschluss unterliegt deutschem Recht. Im Falle von Abweichungen gilt die deutsche Fassung
Luxemburg, den 15. Dezember 2020 REF VI Bike Holding S.à r.l. Peter Parmentier, Class A Manager Angelo Saracino, Class B Manager Andrés Martin-Birner Falk Herrmann Lars Witt Timm Armbrust |
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Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Einzelhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
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