DHB
GmbH
Lünen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
124.396,46 |
243.112,13 |
| I.
Sachanlagen |
5,50 |
5,50 |
| II.
Finanzanlagen |
124.390,96 |
243.106,63 |
| B.
Umlaufvermögen |
520.908,21 |
468.606,36 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
473.362,92 |
466.499,03 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
446.761,74 |
437.317,95 |
| davon
gegen Gesellschafter |
446.761,74 |
437.317,95 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
47.545,29 |
2.107,33 |
| C.
Aktive latente Steuern |
169.610,61 |
169.610,61 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
552.291,49 |
524.232,81 |
| Aktiva |
1.367.206,77 |
1.405.561,91 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
70.000,00 |
70.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
52.500,00 |
52.500,00 |
| III.
Verlustvortrag |
646.732,81 |
|
| IV.
Jahresfehlbetrag |
28.058,68 |
|
| V.
Bilanzgewinn / Bilanzverlust |
|
-646.732,81 |
| davon
Gewinn-/Verlustvortrag |
|
126.374,78 |
| VI.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
552.291,49 |
524.232,81 |
| B.
Rückstellungen |
1.353.772,00 |
1.396.864,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
13.434,77 |
8.697,91 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
13.434,77 |
8.697,91 |
| Summe
Passiva |
1.367.206,77 |
1.405.561,91 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die Firma DHB GmbH wurde nach Maßgabe der
Bestimmungen des GmbH-Gesetzes durch notariellen
Gesellschaftsvertrag am 22. August 2016 errichtet.
Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Lünen
unter der Nummer HRB 28576 in das Handelsregister
eingetragen.
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro
70.000. Der Gesellschafter hat bei Errichtung der
Gesellschaft folgende Stammeinlage übernommen:
DHB Holding GmbH Co.KG
|
Euro 70.000
|
Der Gesamtbetrag der Stammeinlagen stimmt mit dem
Stammkapital überein. Sacheinlagen wurden nicht
geleistet. Der Geschäftsanteil jedes Gesellschafters
bestimmt sich nach dem Betrag, der von ihm
übernommenen Stammeinlage. Die Geschäftsanteile
sind veräußerlich und vererblich.
Die erforderliche Stammeinlage i.H.v. 70.000 €
wurde eingezahlt.
Herr Dirk Brockhaus ist als Geschäftsführer
bestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der DHB GmbH wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs und der Steuergesetze aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die
Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden
können, sind insgesamt auch im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft als kleine
Kapitalgesellschaft einzustufen.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen
grundsätzlich denen der Vorjahre.
Die Anschaffungskosten des Anlagevermögens
entsprechen sämtlich den tatsächlichen
historischen Anschaffungskosten laut
Eingangsrechnungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten,
abzüglich Anschaffungspreisminderungen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend der
steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv
vorgenommen. Der Übergang der degressiven zu
linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Abschreibungsbeträge werden pro rata Temporis
ermittelt.
Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG wurden bei
den Wirtschaftsgütern vorgenommen die die gesetzlichen
Voraussetzungen erfüllten.
Außerplanmäßige Abschreibungen
wurden keine vorgenommen.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des
Zugangs aktiviert und gemäß § 6 Abs. 2 EStG
im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Soweit die
Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen
Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut,
nicht mehr als Euro 60,00 betragen haben, wurden diese
sofort auf die Kostenkonten gebucht.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihen zum
Barwert
- sonstige Wertpapiere zu
Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte
am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.
Dabei wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
sonstige Berichtsbestandteile
Senden, den
12.06.2025
gez. Dirk Brockhaus
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.06.2025
festgestellt.
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