Samuelson Kassensysteme GmbH
Selbe AdresseEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Girke seit 7.3.2019 | Geschäftsführer |
Alexander Borgwardt seit 16.2.2018 | Prokura |
Ingo Arnold seit 16.2.2018 | Prokura |
Oliver Matthias Pätzold seit 16.2.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MFE Energie GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2012MFE Energie GmbH, BerlinI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die allgemeinen Vorschriften der §§ 238 bis 263 HGB für alle Kaufleute sowie die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB wurden beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie die steuerlichen Vorschriften zu beachten. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Vorjahreszahlen wurden in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zum Vergleich in € angegeben. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266, 274 a, 276, 288 HGB und dem Unterlassen von Angaben gem. § 286 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angewandt. Aktiva Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten angesetzt und werden planmäßig abgeschrieben. Der Ansatz der Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und werden planmäßig abgeschrieben. Die angesetzte Nutzungsdauer der Gegenstände entspricht den vom BMF herausgegeben AfA-Tabellen. Es kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigen beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Ausfallrisiken wurde durch Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Der ausgewiesene Kassenbestand und die Bankguthaben werden zum Nominalbetrag angesetzt. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Passiva Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung. Bei den sonstigen Rückstellungen sind alle ungewissen Verbindlichkeiten und sonstigen erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit die in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Beträge eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, sind diese unter Berücksichtigung zu erwartender Kosten- und Preissteigerungen bewertet und unter Heranziehung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten sieben Jahre gemäß § 253 Abs. 2 HGB auf den Bilanzstichtag abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Der nach § 268 Abs. 5 HGB auszuweisende Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit im Rahmen der Darstellung eines Verbindlichkeitenspiegels angegeben. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Aktiva Die Entwicklung und Zusammensetzung des Anlagevermögens ist auf Blatt 7 dieses Anhangs (Anlagenspiegel) dargestellt. Bei den Immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um die von der Gesellschaft genutzte Software. Die Gesellschaft tätigte Investitionen in Höhe von 16,24 T€. Zum Jahresende betrugen die Anschaffungs- und Herstellungskosten des Sachanlagevermögens der Gesellschaft 143,26 T€. Die Abschreibungen erfolgten entsprechend der Nutzungsdauer der Anlagen. Der Bestand an Vorräten, betrifft die in Arbeit befindlichen Aufträge. Die Bewertung erfolgte mit den Herstellungskosten gem. § 255 HGB. Dabei wurde unter Anwendung des strengen Niederwerstprinzips ein angemessener Bewertungsabschlag vorgenommen und darüber hinaus erkennbare Einzelrisiken berücksichtigt. Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegenüber Finanzamt aus Körperschaftsteuer (18,41 T€) und Gewerbesteuer (15,98 T€) für das Kalenderjahr 2012 sowie ggü. debitorischen Kreditoren aus Lieferungen und Leistungen (21,50 T€). Sämtliche unter den Sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Höhe der liquiden Mittel wurde bestimmt durch Guthaben bei der Deutschen Bank. Im Rechnungsabgrenzungsposten werden im Wesentlichen Abgrenzungen für Leistungen und Versicherungen des Folgejahres ausgewiesen. Passiva Das Eigenkapital der Gesellschaft setzt sich zusammen aus dem "gezeichneten Kapital" und dem "Bilanzgewinn". Das "gezeichnete Kapital" beinhaltet das durch die Gesellschafter eingebrachte Kapital. Es beträgt (unverändert) 25,00 T€. Der "Bilanzgewinn" setzt aus dem Jahresüberschuss (103,21 T€) und dem Gewinnvortrag (323,60 T€) zusammen. Die Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Provisionen (1.289,39 T€) und zielvereinbarungsabhängigen Personalaufwand (142,00 T€). Bei den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und Umsatzsteuer 2012 aufgrund der bestehenden Organschaft. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich zusammen aus kreditorischen Debitoren aus Lieferungen und Leistungen (76,86 T€), Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt (30,57 T€), Verbindlichkeiten für Lohn- und Kirchensteuer (24,54 T€) und Verbindlichkeiten soziale Sicherheit (33,46 T€). Die Verbindlichkeiten bestehen mit folgenden Restlaufzeiten:
Gewinn- und Verlustrechnung Im Umsatz sind ausschließlich die Erlöse entsprechend dem Unternehmensgegenstand enthalten. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Auflösung von Rückstellungen (32,31 T€), Eingliederungszuschüsse (24,03 T€) und Sachbezüge (36,00 T€). Die Abschreibung des Anlagevermögens erfolgte linear. Sie erhöhte sich aufgrund getätigter Investitionen um 3,46 T€. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 306,17 T€ Dies resultiert im Wesentlichen aus Einstellungen in die Einzelwertberichtigung zu Forderungen (254,07 T€), Forderungsverluste (50,37 T€) und Mietaufwendungen (32,07 T€). Steuern vom Einkommen und Ertrag sind in Höhe von 47,01 T€ enthalten. IV. Sonstige Angaben Während des Berichtsjahres und bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Abschlusses waren zum Geschäftsführer bestellt: Geschäftsführer Matthias Felder, Berlin Geschäftsführer Jochen Otterbach, Fellbach Das Geschäftsjahr 2012 schloss mit einem Jahresüberschuss von 103.208,80 € ab, zzgl. Gewinnvortrag des Jahres 2011 ergibt sich somit ein Bilanzgewinn von 426.806,36 €. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 15. Januar 2013 Matthias Felder Geschäftsführer Jochen Otterbach Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.01.2013 festgestellt. |
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