Willy Wolf
GmbH
Dahlem-Schmidtheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.11.2010 bis zum 31.10.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.10.2011
EUR |
31.10.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
229.928,65 |
264.796,30 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
229.682,80 |
262.272,87 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
19.725,21 |
19.725,21 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
245,85 |
2.523,43 |
| B.
Rechnungsabgrenzungsposten |
215,47 |
635,47 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
269.696,87 |
258.303,84 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
499.840,99 |
523.735,61 |
Passiva
|
|
31.10.2011
EUR |
31.10.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
51.129,19 |
51.129,19 |
| II.
Verlustvortrag |
309.433,03 |
304.940,61 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
11.393,03 |
4.492,42 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
269.696,87 |
258.303,84 |
| B.
Rückstellungen |
5.200,00 |
3.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
494.640,99 |
520.235,61 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
189.789,96 |
192.039,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
499.840,99 |
523.735,61 |
Anhang zum 31. Oktober 2011
Willy Wolf GmbH i.L.
A.
Allgemeine Angaben
1. Der Jahresabschluss für das
Geschäftsjahr 2011 wurde auf der Grundlage der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB in der
Fassung durch das BilMoG aufgestellt. Ergänzend wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des
Gesellschaftsvertrages herangezogen.
2. Die Gesellschaft ist eine kleine
Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB. Sie
wurde zum 18.11.2009 aufgelöst und befindet sich
seitdem in Liquidation.
3. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt.
B.
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
1.
Bilanzierung und Bewertung im Anlagevermögen
Die immateriellen Vermögenswerte sind mit den
Anschaffungskosten vermindert um zeitanteilige lineare
Abschreibungen ausgewiesen.
Das Sachanlagevermögen wird zu
Anschaffungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen ausgewiesen. Die planmäßigen
Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der
Nutzungsdauer.
Anschaffungs- oder Herstellungskosten für im
Jahr 2011 angeschaffte Wirtschaftsgüter mit einem Wert
bis EUR 410,00 wurden in voller Höhe als
Betriebskosten abgezogen.
Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten
bewertet.
2.
Bilanzierung und Bewertung im Umlaufvermögen
Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten
bei Anwendung zulässiger
Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt. Halbfertige
und fertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten
(Einzelkosten, angemessene Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des
Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung
veranlasst) ermittelt ohne Einbeziehung von
Fremdkapitalzinsen.
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen wurde den erkennbaren
Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigung bzw.
Abschreibung Rechnung getragen. Dem allgemeinen
Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wurde zusätzlich durch eine
Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
3.
Bilanzierung und Bewertung sonstiger Bilanzposten
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
allgemeinen Vorschriften gebildet.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert. Bei Rückstellungen
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden
künftige Preis- und Kostensteigerungen
berücksichtigt und eine Abzinsung auf den
Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz wurden die
den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden
durchschnittlichen Zinssätze gemäß
Rückstellungsabzinsungsverordnung verwandt. Verluste
aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für
innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung und
Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche
Verpflichtungen waren am Bilanzstichtag nicht zu erwarten.
Rückstellungen für latente Steuern waren
nicht zu bilden, da sich kein Überhang der passiven
über die aktiven latenten Steuern ergeben hat.
Die Verbindlichkeiten sind zum
Rückzahlungsbetrag passiviert.
C.
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
I.
Bilanz
1. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die
Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus
dem der Bilanz beigefügten Anlagespiegel.
2. In den Positionen "Sonstige
Vermögensgegenstände" und "Sonstige
Verbindlichkeiten" sind keine Beträge
größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem
Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
3. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
mehr als fünf Jahren bestanden in Höhe von EUR
265.923,73.
II.
Gewinn- und Verlustrechnung
1. Außerplanmäßige
Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden nicht vorgenommen.
2. Erträge aus der Aktivierung
selbstgeschaffener immaterieller
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens,
der Aktivierung latenter Steuern und der Aktivierung von
Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert
im Sinne des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden nicht
erzielt.
D.
Sonstige Angaben
1. Liquidator war in 2011:
Herr Burkhard Wolf
2. Forderungen an den Liquidator aus Vorschüssen
und Krediten bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
3. Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB
bestanden nicht.
4. Es bestanden Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wie folgt:
Darlehensverbindlichkeit in Höhe von EUR
265.923,73..
E.
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag: Der Jahresfehlbetrag
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Dahlem, den 15.8.2013
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.11.2010 -
31.10.2011
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 436.988,25 EUR.
18.11.2009 -
31.10.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 434.862,16 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.10.2013 festgestellt.
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