Beteiligungsgesellschaften
Brauerei Simon GmbH
Heroldstraße 12, 91207 Lauf an der Pegnitz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Caroline Laus seit 7.10.2021 | Geschäftsführer |
Josef Laus seit 7.10.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brauerei Simon GmbHLauf a.d. PegnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGA. Allgemeine Angaben 1. Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. 2. Geschäftszweige 2.1. Angaben zu bestehenden Geschäftszweigen Die Gesellschaft betreibt im Wesentlichen folgende Geschäftszweige: Herstellung und Vertrieb von Bier und sonstigen Getränken. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, erstellt. Gliederung Auf die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung finden die Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG Anwendung. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem Gesamtkostenverfahren dargestellt. Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. 2. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt. Die Rechnungslegung der Gesellschaft wurde unter Beachtung der Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt. Materielle Auswirkungen auf die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich nicht ergeben. Die Ansatzwahlrechte und Bewertungsmethoden wurden gegenüber Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Die EDV-Software wurde zu Anschaffungskosten vermindert um Anbschreibungen bewertet. Der Ansatz der Bierlieferungsrechte erfolgt zum forgeführten Buchwert. Geschäfts- ode Firmenwert Der Ansatz des Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt zum fortgeführten Buchwert. Sachanlagen Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibung erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen (Beibehaltungswahlrecht Art. 68 EGHGB). Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen (Beibehaltungswahlrecht Art. 68 EGHGB). Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zu linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagespiegel gezeigt. Finanzanlagen Die Ausleihungen betreffen ausschließlich Darlehen an Gastwirte. Sie sind mit ihren fortgeführten Anschaffungskosten abzüglich Tilgungen und Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 4 % angesetzt. Umlaufvermögen Vorräte Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Fertige Erzeugnisse und Waren sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Für zweifelhafte Forderungen sind Einzelwertberichtigungen vorgenommen worden. Bei den verbleibenden Forderungen ist eine Pauschalwertberichtigung abgesetzt, die dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko Rechnung trägt. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag resultiert aus dem Überschuss der Schulden über die Vermögensgegenstände. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Laufzeit bis ein Jahr EUR 262.301,42. ANLAGESPIEGEL:
Josef Laus Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.04.2011 |
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