Metalltechnik Falken GmbHLiquidiert

09337 Callenberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 14056
Vorher
Quellmalz Schlosserei Stahl- und Metallbau GmbH
Eingetragen
12.3.1997
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
das im weitesten Sinne handwerkliche Betreiben von Schlosserei, Stahl- und Metallbau.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Quellmalz
seit 5.1.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Metalltechnik Falken GmbH

Callenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 241,70 347,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 241,20 347,20
B. Umlaufvermögen 19.769,41 19.070,97
I. Vorräte 1.350,31 1.342,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.599,65 2.599,65
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 15.819,45 15.128,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 643,86 522,28
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 69.667,29 74.338,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 90.322,26 94.279,18

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 99.902,82 118.953,26
III. Jahresüberschuss 4.670,94 19.050,44
IV. Nicht gedeckter Fehlbetrag 69.667,29 74.338,23
B. Rückstellungen 2.890,00 3.180,00
C. Verbindlichkeiten 87.432,26 91.099,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 90.322,26 94.279,18

Anhang


1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses


Der vorliegende Jahresabschluss ist - grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungs­grundsätzen - nach den geltenden handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Dennoch wurden bei Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften angewandt.

2. Angaben zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechung
2.1.  AKTIVA

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1 sowie Abs. 3 HGB. Sowohl bei den immateriellen Vermögensgegenständen als auch bei den beweglichen Wirtschaftsgütern erfolgt die Abschreibung linear.

Die in der Position " andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung" enthaltenen geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00
wurden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 mit 20% abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist in Anlage 2 dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB).

Vorratsvermögen

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB). Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird - wie im Vorjahr - die Durchschnittsmethode angewandt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die Restlaufzeiten der sonstigen Vermögensgegenstände betragen weniger als ein Jahr.

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 2.594,80 (Vorjahr: EUR 2.594,80).

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Die Vorauszahlungen für künftige Zeiträume wurden zeitanteilig abgegrenzt und sind unter der Position Aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

2.2.  PASSIVA

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 Abs. 5 S. 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) betragen allesamt weniger als ein Jahr.

3. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Andreas Quellmalz, Diplom-Ingenieur, Limbach - Oberfrohna.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Sonstige Angabe

Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276, 288 HGB wurde bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses im elektronischen Bundesanzeiger Gebrauch gemacht.

Callenberg, den 20. Dezember 2012


MTF GmbH
Callenberg


Andreas Quellmalz
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2012 festgestellt.

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