Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 451167
Vorher
MSC Microcomputers Systems Components Tuttlingen GmbH
Eingetragen
8.11.2001
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von bestückten LeiterplattenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Entwicklung, Bau und Vertrieb elektronischer Geräte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Wemken
seit 4.6.2024
Prokura
Maurizio Gallace
seit 26.4.2023
Prokura
Matthias Klein
seit 15.1.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Gerhard Schubert GmbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gerhard Schubert GmbH
Germany
350.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schubert System Elektronik GmbH

Neuhausen ob Eck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen des Unternehmens

Innovative Lösungen für die Industrie 4.0 - vom Sensor bis in die Cloud. Die Schubert System Elektronik GmbH (SSE) kann auf eine mehr als 50-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Als Anbieter für hochwertige industrielle Computer-, Sensor- und Monitoringsysteme bauen wir unsere führende Rolle in diesem Marktsegment stetig aus. Wir entwickeln und produzieren an unserem Firmenhauptsitz im baden-württembergischen Neuhausen ob Eck und der Außenstelle im bayerischen Deggendorf mit insgesamt 182 Mitarbeitern unter dem Leitspruch "Exzellenz in industrieller Interaktion" Produkte für die industrielle Digitalisierung. Von Hard- und Software über Komponenten und Baugruppen bis hin zu kompletten Lösungen - Innovationskraft "Made in Germany".

Das Produktportfolio der SSE hat sich in den vergangenen Jahren neu geformt und es wurden vier Sparten identifiziert, mit dem das nachhaltige Wachstum erreicht werden soll.

Komponenten Sensorik & Monitoring Industrie-Computer Kundenspezifische Gesamtlösungen
Embedded Components Intelligente Werkzeug-Überwachung Hochwertige Industriecomputer Basierend auf vorhandenen Kernkompetenzen
Softwarelösungen: Betriebssysteme, BIOS, Middleware und mehr Sensorik & Monitoring im Maschinenbau Box-, Panel- und Extender Produkte in den Ausprägungen Base/Style/Custom Synergienutzung aus unserer Komponentenentwicklung
Displaykarten, Computerboards, Touch Displayeinheiten, Bedienelemente und Erweiterungskarten Taktile, physische und softwaregestützte virtuelle Sensoren IIoT und Digitalisierungslösungen zuverlässig, nachhaltig, flexibel Von der kundenspezifischen Elektronik über Software bis hin zum kpl. System mit Gehäusetechnik

Als Mitglied der Schubert Unternehmensgruppe gehört SSE zu einem weltweit aktiven Familienunternehmen mit über 1.700 Mitarbeitern. Schubert steht für Innovationskraft und nachhaltiges Wachstum.

Produkt- & Technologieentwicklung

Die eigene Komponentenentwicklung bildet immer konsequenter die Basis für unseren modularen Ansatz. Vom einzelnen Bedienelement bis hin zur komplexen Computereinheit entwickeln wir Hardware und Software modularisiert für den Einsatz in den Standardprodukten unserer Marken Prime Cube und BK-Mikro.

Für kundenspezifische Applikationen können viele unserer Komponenten, Baugruppen und Produkte entsprechend angepasst werden, was Zeit und Kostenvorteile mit sich bringt. Wir sprechen in diesen turbulenten Zeiten gerne davon, dass wir die Computertechnik von Asien nach Deutschland zurückholen. Seit Jahrzehnten gehört die Entwicklung von elektronischen Baugruppen auf Basis von Mikrocontrollern zu unserem Leistungsportfolio. Nun wagen wir uns an komplexere Boards mit Central Processing Units (CPU) sowie die zugehörigen Computer- Architekturen heran. Das erste SSE eigene Computerboard auf Basis eines "i.MX8 ARM" Prozessors vom europäischen Hersteller NXP wurde in den letzten Jahren entwickelt und geht ab 2024 in einem kundenspezifischen Endprodukt erstmalig in Serie. Dies unterstützt unsere Unternehmensmission als verlässlicher Digitalisierungspartner für unsere Kunden sowie als Versorger unserer Muttergesellschaft mit neuen und innovativen Technologien und Produkten.

Weiterentwicklung des Unternehmens

Trotz des schwierigen Marktumfeldes setzen wir konsequent strategische Maßnahmen entlang der Vision und Mission unter dem Motto "Exzellenz in industrieller Interaktion" um. Die vier strategischen Sparten "Komponenten", "Sensorik & Monitoring", "Industriecomputer" und "kundespezifische Gesamtlösungen" wurden konsequent weiterentwickelt und bilden nach wie vor das Rückgrat und fördern das gesteckte Ziel des nachhaltigen Umsatzwachstums. Die Digitalisierung und Optimierung der internen Prozesse entwickelten sich gut. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde intensiv am Projekt PDM/PLM gearbeitet. Ziel ist es, die SAP S4 Hana basierte Lösung vom Anbieter ECTR einzuführen und ab 2024 GoLive zu gehen.

Die im Jahr 2021 implementierte SMT-Linie war für die Neuausrichtung der SSE ein wichtiger strategischer Meilenstein. In 2023 haben wir bereits ca. 70 Baugruppen auf der SMT Linie gefertigt. Ungefähr 20 Baugruppen konnten wir von externen Lieferanten nach intern verlagern, was zu einer höheren Sicherheit in der Supply Chain und zu einer deutlichen Einsparung geführt hat. Mit dem Gewinn erster Kunden, für die wir Produkte in größeren Stückzahlen produzieren, bereiten wir uns zunehmend auf die Verschlankung der Montagetätigkeiten vor. Diese Verschlankung erzielen wir im Wesentlichen durch eine effektivere Verkettung der Prozesse mit einer sogenannten Chaku Chaku Linie.

B. Wirtschaftsbericht 2023

Weltwirtschaft

Die globale Wirtschaft hat sich 2023 nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit einem Wachstum von 3,1% angesichts diverser Belastungsfaktoren (u.a. Inflation und Kaufkraftschock, Ukraine- und Gaza Krieg, hohes Zinsniveau) robust gezeigt. Der Zuwachs blieb allerdings hinter dem historischen Durchschnitt von 3,8% (2000-2019) zurück. Gerade die US-Wirtschaft hat sich mit einem BIP-Anstieg in Höhe von 2,5% 2023 positiver entwickelt, als zu Jahresbeginn von vielen Ökonomen erwartet worden war. Die "sanfte Landung" - also das Verhindern einer Rezession trotz wirksamer geldpolitischer Inflationsbekämpfung - scheint in den USA zu gelingen. Demgegenüber fiel das Wirtschaftswachstum innerhalb der Eurozone 2023 gedämpft aus (+0,5%). Die chinesische Wirtschaft wuchs lauf IWF im vergangenen Jahr um 5,2%. Die dortigen Probleme (Immobiliensektor, Konsumschwäche, Demografie u.a.) dürften die chinesischen Wachstumsaussichten jedoch nicht nur kurzfristig verschlechtern. Die robuste Entwicklung der Weltwirtschaft bei weiter zurückgehender Inflation dürfte sich dem IWF zufolge auch 2024 fortsetzen. So prognostiziert der Währungsfonds für das globale Wachstum im aktuellen Jahr erneut ein Plus von 3,1%. Dabei geht der IWF davon aus, dass eine Rezession in den USA weiterhin ausbleibt (stattdessen +2,1%). Die Eurozone sollte mit einem BIP-Wachstum in Höhe von 0,9% nach wie vor nur verhalten zulegen können. In China würde der BIP-Anstieg im Jahr 2024 laut Vorhersage mit 4,6% unterhalb von 5% liegen. 1

1 Konjunkturbarometer ZVEI

Deutsche Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im vergangenen Jahr um 0,3% zurückgegangen. Unter den zehn größten Volkswirtschaften weltweit war Deutschland damit die einzige, deren Wirtschaft im letzten Jahr real geschrumpft ist. Ursächlich für die schwache Entwicklung 2023 waren in erster Linie gestiegene Lebenshaltungs- bzw. noch hohe Energiekosten - auch wenn sich die Preisdynamik im Jahresverlauf abschwächte - sowie das höhere Zinsniveau. So belasteten auf der Verwendungsseite insbesondere niedrigere private Konsumausgaben, die für gut die Hälfte des BIPs stehen, aber auch geringere Bauinvestitionen. Die reale Produktion im Verarbeitenden Gewerbe reduzierte sich im vergangenen Jahr um 1,2%. Beim Ausblick für 2024 wird für die deutsche Wirtschaft größtenteils nur mit verhaltenen BIP-Zuwachsraten gerechnet. Beispielsweise prognostizierte der IWF für Deutschland hier zuletzt einen Anstieg von 0,5%. 1

Deutsche Elektro- und Digitalindustrie

Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie hat im Gesamtjahr 2023 - trotz nachlassender Dynamik im zweiten Halbjahr - erneut ein Umsatz- und Produktionswachstum erzielt. Unter dem Strich stand für 2023 ein Branchenumsatz von 239,4 Milliarden Euro zu Buche, was einem Plus von 6,6% gegenüber 2022 entspricht. Die reale Produktion - also ohne Preiseffekte - stagnierte zwar im letzten Jahr (0,0%), die Branche bleibt aber die einzige große Industriebranche in Deutschland, deren Produktionstätigkeit heute wieder über dem Vor-Corona-Niveau liegt. Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie lieferte im vergangenen Jahr Waren im Wert von 253,8 Milliarden Euro (+2,7%) ins Ausland. Wie schon in den letzten Jahren war China, in das Exporte in Höhe von 25,6 Milliarden Euro gingen, das größte Einzelabnehmerland, wenngleich hier das Vorjahresniveau um 3,5% verfehlt wurde. Die Ausfuhren in die USA erhöhten sich 2023 um 5,4% auf 24,9 Milliarden Euro, jene in die Eurozone legten um 5,6% auf 86,3 Milliarden Euro zu. Ende 2023 beschäftigte die deutsche Elektroindustrie insgesamt 908.000 Menschen. Das waren nicht nur 1,1% bzw. 10.000 Personen mehr als ein Jahr zuvor, sondern auch so viele wie seit Ende 1995 nicht mehr. Im Rahmen seiner aktuellen Prognose rechnet der ZVEI für die deutsche Elektro- und Digitalindustrie mit einem Rückgang der realen Produktion um 2% im aktuellen Jahr. Eine insgesamt schwache Industriekonjunktur in Deutschland, die nachlassende eigene Produktionstätigkeit im zweiten Halbjahr 2023 und rückläufige Auftragseingänge (-1,9% im Jahr 2023) lasten auf dem Ausblick. Dabei dürfte es sich angesichts der weiterhin intakten Megatrends hin zu mehr Elektrifizierung, Digitalisierung und Automatisierung aber eher um eine konjunkturelle Wachstumsdelle handeln. 1

Auftragslage

Wir konnten in das Geschäftsjahr 2023 mit einem hohen Auftragsbestand starten. Schon zu Beginn des Jahres merkten wir, dass die Reichweite der Kundenbestellungen aufgrund der Stabilisierung der Lieferketten im Vergleich zu 2022 stark reduziert wurde. Der Auftragsbestand reduzierte sich bis Mitte des Jahres auf ein normales Niveau. Aufgrund der schwächelnden Wirtschaft begannen Kunden in der zweiten Halbjahreshälfte viele Aufträge zu verschieben und Neuaufträge hinauszuzögern. Die entstandene Marktunsicherheit führte dazu, dass der Auftragsbestand sukzessive weiter sank, sodass zum 31.12.2023 ein Bestand von 18,5 Mio. € erreicht wurde. Somit lag dieser mit 43% unter dem Vorjahresniveau. Aufgrund der angespannten Lage auf dem Elektronikmarkt gehen wir davon aus, dass sich der Auftragsbestand auf dem niedrigen Niveau weiter bewegen wird und ab der zweiten Halbjahreshälfte 2024 wieder steigen wird.

Umsatz

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 einen fakturierten Umsatz in Höhe von 36,2 Mio. € erzielt. Das entspricht insgesamt einem Wachstum von 3,3% gegenüber dem Vorjahr. Nach einem turbulenten Geschäftsjahr 2023, das geprägt von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten war, konnten wir trotz allem unsere Wachstumspläne weiterverfolgen. So konnten wir seit Ausbruch des Coronavirus im Jahr 2020 jedes Jahr eine Steigerung im Umsatz realisieren.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Ertragslage Berichtsjahr Vorjahr
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse netto 36.207 99,1 35.058 96,9
Bestandsveränderung 324 0,9 1.114 3,1
Gesamtleistung 36.531 100,0 36.172 100,0
Materialaufwand 21.098 57,8 21.451 59,3
Rohertrag 15.433 42,2 14.721 40,7
Sonstige betriebliche Erträge 122 0,3 407 1,1
Personalkosten 11.585 31,7 10.585 29,3
Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.263 8,9 3.474 9,6
Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) 707 1,9 1.069 2,9
Abschreibungen 790 2,2 856 2,4
Betriebsergebnis (EBIT) -83 -0,3 213 0,5
Zinsen und ähnliche Erträge 5 0,0 0 0,0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 265 0,7 158 -0,4
Finanzergebnis -260 -0,7 -158 -0,4
neutrale Erträge 13 0,0 10 0,0
neutrale Aufwendungen 1 0,0 19 0,0
neutrales Ergebnis 12 0,0 -9 0,0
Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) -331 -1,0 46 0,1
Ertragslage Veränderungen
TEUR %
Umsatzerlöse netto 1.149 3,3
Bestandsveränderung -790 -70,9
Gesamtleistung 359 1,0
Materialaufwand -353 -1,6
Rohertrag 712 4,8
Sonstige betriebliche Erträge -285 -70,0
Personalkosten 1.000 9,4
Sonstige betriebliche Aufwendungen -211 6,1
Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) -362 -33,9
Abschreibungen -66 -7,7
Betriebsergebnis (EBIT) -296 >-100
Zinsen und ähnliche Erträge 5 >100
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 107 67,7
Finanzergebnis -102 -64,6
neutrale Erträge 3 30,0
neutrale Aufwendungen -18 94,7
neutrales Ergebnis 21 >100
Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) -377 >-100
Vermögens- und Kapitalstruktur Berichtsjahr Vorjahr
TEUR % TEUR %
Anlagevermögen 14.683 51,3 14.896 48,1
Vorräte 11.507 40,2 12.777 41,3
kurzfristige Forderungen 2.437 8,4 3.264 10,5
Flüssige Mittel 16 0,1 5 0,1
Summe Aktiva 28.643 100,0 30.942 100,0
Eigenkapital 14.712 51,4 14.990 48,4
langfristige Verbindlichkeiten/Rückstellungen 5.441 19,0 6.545 21,1
kurzfristige Verbindlichkeiten/Rückstellungen 8.490 29,6 9.407 30,5
Summe Passiva 28.643 100,00 30.942 100,0
Vermögens- und Kapitalstruktur Veränderungen
TEUR %
Anlagevermögen -213 -1,4
Vorräte -1.270 -9,9
kurzfristige Forderungen -827 -25,3
Flüssige Mittel 11 >100
Summe Aktiva -2.299 -7,4
Eigenkapital -278 -1,9
langfristige Verbindlichkeiten/Rückstellungen -1.104 -16,9
kurzfristige Verbindlichkeiten/Rückstellungen -917 -9,7
Summe Passiva -2.299 -7,4
Eigenkapitalentwicklung Berichtsjahr Vorjahr
TEUR % TEUR %
Gezeichnetes Kapital 500 1,8 500 1,6
Kapitalrücklage 800 2,8 800 2,6
Gewinnvortrag vor Verwendung 13.689 47,8 13.653 44,1
Ausschüttung 0 0 0 0
Jahresergebnis -277 -1,0 37 0,1
Gesamt 14.712 51,4 14.990 48,4
Bilanzsumme 28.643 30.942
EK-Quote 51,4 48,4
Eigenkapitalentwicklung Veränderungen
TEUR %
Gezeichnetes Kapital 0 0,0
Kapitalrücklage 0 0,0
Gewinnvortrag vor Verwendung 36 0.3
Ausschüttung 0 0,0
Jahresergebnis -314 >-100
Gesamt -278 -1,9
Bilanzsumme
EK-Quote
Kapitalflussrechnung Berichtsjahr Vorjahr
TEUR TEUR
Jahresergebnis nach Steuern -277 37
Abschreibungen 790 856
Zuschreibungen 0 0
Zunahme (+) / Abnahme (-) Rückstellungen -416 147
Cash-Flow im engeren Sinne 97 1.040
Zunahme (-) / Abnahme (+) Vorräte, Forderungen und sonst. Aktiva 2.097 -4.016
Zunahme (+) / Abnahme (-) Verbindlichkeiten -1.381 1.922
Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen 0 1
Cash-Flow aus betrieblicher Tätigkeit 716 -2.093
Ausgaben (-) für Investitionen in immat. Vermögen -407 -120
Einnahmen (+) aus Veräußerung von immat. Vermögen 0 0
Ausgaben (-) für Investitionen in Sachanlagen -171 -274
Einnahmen (+) aus Veräußerung von Sachanlagen 0 0
Ausgaben (-) für Investitionen in Finanzanlagen 0 0
Einnahmen (+) aus Veräußerung von Finanzanlagen 0 0
Cash-Flow aus Investitionstätigkeit -578 -394
Einzahlung (+) von Kapitaleignern 0 0
Auszahlungen (-) an Gesellschafter 0 0
Aufnahme (+) von Darlehen 3.500 0
Rückzahlung (-) von Darlehen -1.431 -1.431
Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit 2.069 -1.431
Cash-Flow gesamt 2.304 -2.878
Finanzmittel am Anfang der Periode -3.046 -168
Finanzmittel am Ende der Periode -742 -3.046
Zusammensetzung Finanzmittelendbestand -742 -3.046
Flüssige Mittel 16 5
kurzfristige Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten -758 -3.051

Personalstand und Mitarbeiterentwicklung

Zum 31.12.2023 waren 143 Vollzeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 24 Teilzeitkräfte und 15 Auszubildende beschäftigt.

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Unternehmerische Aktivitäten sind immer auch mit entsprechenden Risiken verbunden. Diese Risiken frühzeitig zu erkennen, zu kontrollieren und damit zu begrenzen, ist die dauerhafte Aufgabe der Geschäftsleitung sowie aller im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.

Das Risikomanagement des Unternehmens beruht auf der Analyse der monatlichen Plan-Ist- Abweichungen im Rahmen der Berichterstattung, der monatlichen Reports zum Auftragseingang und einer monatlich erstellten 12-Monatsvorschau für Umsatz und Liquidität. Für die strategische Ausrichtung wird kontinuierlich eine 3-Jahresplanung aktualisiert.

Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden können, sind derzeit nicht erkennbar.

Bilanzielle Risiken, soweit sie bei der Bilanzerstellung erkennbar waren, wurden durch entsprechende Rückstellungen berücksichtigt.

Durch die Verstärkung der Digitalisierung bzw. Automatisierung gehen wir weiterhin von einem wachsenden Elektro- und Digitalisierungsmarkt aus, der sich positiv auf die Entwicklung der SSE GmbH auswirken wird. Das anhaltende Kriegsgeschehen in der Ukraine, der Nahostkonflikt sowie das angespannte Verhältnis zwischen Amerika und China führen zu latenten Risiken, die heute nicht abschätzbar sind. Die Folgen könnten zu Produktionsbehinderungen infolge von Materialengpässen und Lieferschwierigkeiten sowie steigende Erzeugerpreise bei Vorprodukten führen. Daraus resultierend werden die komplexen Wertschöpfungsketten zunehmend wieder belastet.

Zum derzeitigen Zeitpunkt sind die direkten Auswirkungen der anhalten Konjunkturschwäche auf den Absatzmarkt der SSE nicht vollumfänglich abschätzbar. Die Risiken werden laufend überwacht und mögliche Szenarien werden an die aktuelle geopolitische Lage angepasst.

Elementar-, Schadens- und Haftungsrisiken durch Produkthaftung sowie Risiken durch Forderungsausfall sind durch entsprechenden Versicherungsschutz limitiert. Bei OEM-Projekten ist die SSE grundsätzlich bestrebt, mögliche Risiken aus Lieferverzug und Gewährleistung vertraglich zu begrenzen.

Potenzielle Risiken sind die üblichen Marktrisiken verbunden mit den am Markt zu platzierenden Produkten. Durch permanente Marktbeobachtung, bedarfsorientierte Lagerhaltung, unterstützt durch das Qualitäts-Managementsystem, werden diese Risiken entsprechend bewertet und begrenzt.

Da etwa 23% des Einkaufsvolumens in Dollar bezahlt werden, bergen Kursschwankungen des Euro am internationalen Devisenmarkt ein gewisses Risiko, was durch intensive Beobachtung und ggf. durch Sicherung der aktuellen Kalkulationen durch Devisentermingeschäfte reduziert werden kann.

Mit den Marken "Prime Cube" (Industrie-PCs, Panel-PCs) und "BK-Mikro" (Werkzeugüberwachung) sowie den kundenspezifischen Gesamtlösungen ist die SSE seit vielen Jahren in attraktiven Nischenmärkten vertreten. Durch die stetige Weiterentwicklung und dem technischen Vorsprung unserer Produkte arbeiten wir an einer noch besseren Sichtbarkeit am Markt.

Generell zeigen Markt-, Kunden- und Produktanalysen und die damit zusammenhängende konservative Umsatzplanung in der getätigten langfristigen 3-Jahres-Unternehmensplanung ein nachhaltiges Wachstum, deren Planungsgrundlage durch zunehmende globale Risiken immer unsicherer wird.

Besonders im Hinblick auf den akuten Fachkräftemangel in Deutschland hat die SSE den Fokus an beiden Standorten verstärkt auf lokales Personalmarketing gesetzt. Dem Fachkräftemangel muss man mit einer Vielzahl von Maßnahmen entgegenwirken, sodass die Wachstumsziele weiterverfolgt werden können. Aus diesem Grund setzt die SSE seit vielen Jahren erfolgreich auf die eigene Ausbildung. Wie im Personalbericht aufgezeigt, wurde die Anzahl der Auszubildenden erhöht, um unseren zukünftigen Fachkräftebedarf decken zu können. Zusätzlich arbeiten wir weiterhin mit den umliegenden Hochschulen zusammen, haben die Zusammenarbeit ausgeweitet und bieten verstärkt Praxissemesterplätze, Duale Studienplätze und Bachelor- und Masterthesis Projekte an. Die Stärkung der Marke SSE ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, um hochqualifiziertes Personal anzulocken. Die Performance im Bereich Recruiting wird die nächsten Jahre weiter intensiviert, um den zukünftigen Personalbedarf adäquat decken zu können.

Weitere geplante Optimierungsmaßnahmen in der Produktion und ein steigender Automatisierungsgrad werden in Zukunft für weitere Rationalisierung, weniger Abhängigkeiten von Zulieferern und daraus resultierend für mehr Kundenzufriedenheit sorgen.

 

Neuhausen ob Eck, im März 2024

Schubert System Elektronik GmbH

Matthias Klein, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Schubert System Elektronik GmbH, Neuhausen ob Eck

AKTIVA

Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 469.368,66 107
II. Sachanlagen 14.213.325,41 14.788
davon Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken EUR 11.921.461,40 (Vj TEUR 12.392)
davon Technische Anlagen und Maschinen EUR 1.165.672,74 (Vj TEUR 1.231)
davon Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung EUR 1.072.953,00 (Vj TEUR 1.143)
davon Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau EUR 53.238,27 (Vj TEUR 23)
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 11.507.272,28 12.777
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.319.355,71 3.120
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.396,37 5
C. Rechnungsabgrenzungsposten 116.840,17 144
28.642.558,60 30.942

PASSIVA

Vorjahr
EUR EUR T-EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500
II. Kapitalrücklage 800.000,00 800
III. Gewinnvortrag 13.689.451,42 13.653
IV. Jahresfehlbetrag -277.192,77 37
14.712.258,65 14.990
B. Rückstellungen 797.189,00 1.213
C. Verbindlichkeiten 13.133.110,95 14.739
davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten EUR 5.527.515,60 (Vj TEUR 5.753)
davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 6.278.618,44 (Vj TEUR 6.184)
28.642.558,60 30.942

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Schubert System Elektronik GmbH

Neuhausen ob Eck

Vorjahr
EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis 15.567.815,38 15.139
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.664.304,71 8.856
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.920.376,48 1.729
davon für Altersversorgung EUR 263,00 (Vj TEUR 15) 11.584.681,19 10.585
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 789.809,94 856
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.200.047,00 3.428
davon Aufwenungen aus der Währungsumrechnung EUR 67.743,95 (Vj TEUR 136)
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.696,91 0
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 264.588,50 159
davon an verbundene Unternehmen EUR 51.730,08 (Vj TEUR 52)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -54.382,23 9
8. Ergebnis nach Steuern -212.232,11 102
9. Sonstige Steuern 64.960,66 65
10. Jahresfehlbetrag (Vj Jahresüberschuss) 277.192,77 -37

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Schubert System Elektronik GmbH, Neuhausen ob Eck

I. Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:

Firma: Schubert System Elektronik GmbH
Sitz: Neuhausen ob Eck
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart, HRB 451167

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach dem gesetzlichen Gliederungsschema des § 266 HGB.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Die erforderlichen Vermerke zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung sind in diesen Anhang aufgenommen.

Das Unternehmen ist nach der Umschreibung der Größenklassen in § 267 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Das abnutzbare Anlagevermögen wird planmäßig sowohl nach der linearen als auch nach der degressiven Methode abgeschrieben.

Geringwertige Vermögensgegenstände werden aufgrund ihrer untergeordneten Bedeutung im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Erforderlichenfalls werden Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Vorräte an Erzeugnisbeständen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder - in Anwendung des strengen Niederstwertprinzips - nach der retrograden Methode bewertet.

Die geleisteten Anzahlungen sind zum Nennwert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken im Forderungsbestand und in den sonstigen Vermögensgegenständen sind durch ausreichende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen Rechnung getragen.

Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenkassa-Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Der Ansatz beim Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zu Nominalwerten; Fremdwährungsguthaben sind mit dem Devisenkassa-Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten werden für das kommende Geschäftsjahr vorausbezahlte Aufwendungen ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag von EUR 500.000,00 angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen entsprechen dem versicherungsmathematisch auf der Basis eines 10-Jahres-Durchschnittszinssatzes von 1,82% ermittelten Erfüllungsbetrag. Den Berechnungen nach der "Projected Unit Credit Method" wurde der durchschnittliche Marktzins nach § 253 Abs. 2 HGB unter Verwendung der Heubeck-Richttafeln 2018 G zugrunde gelegt. Der Rententrend wurde mit 2 % berücksichtigt, das Pensionsalter beträgt 65 Jahre.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert und beruhen in den meisten Fällen auf Eigenberechnungen; sie berücksichtigen in der erforderlichen Höhe die eingegangenen Verbindlichkeiten und die vorhandenen Risiken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechendem Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Währungsverbindlichkeiten mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassa-Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres werden in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Aus der Bewertung der Rückstellung für Pensionen beträgt der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB, der einer Ausschüttungssperre unterliegt, EUR 2.346,00.

Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgte eine Verrechnung mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Pensionsrückstellung dienen. Bei diesen Vermögensgegenständen handelt es sich um Rückdeckungsversicherungen, die in Höhe des geschäftsplanmäßigen Deckungskapitals verrechnet wurden.

Folgende Werte wurden verrechnet:

EUR
Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung 212.098,00
Deckungskapital der Rückdeckungsversicherungen -121.014,00
Passivausweis / Aktivausweis (-) 91.084,00

Die Anschaffungskosten für die Rückdeckungsversicherung betragen EUR 121.014,00.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen, Rückstellungen für Tantiemen und Bonuszahlungen, Rückstellungen für Zeitkonten und Urlaub und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen.

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sowie gegebenenfalls deren Sicherung ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

bis zu einer Restlaufzeit von
Art der Verbindlichkeit 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahren davon gesichert Art der Sicherung
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.355.701,60 171.814,00 0,00 5.527.515,60 Grundschulden
(Vorjahr TEUR) (4.483) (1.270) (0) (5.753)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.159,65
(Vorjahr TEUR) (1)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.074.206,13
(Vorjahr TEUR) (2.532)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.105.614,09 5.173.004,35 2.638.203,96 530.000,00 Grundschulden
(Vorjahr TEUR) (1.011) (5.173) (3.281) (530)
Sonstige Verbindlichkeiten 251.611,13
(Vorjahr TEUR) (269)
7.788.292,60 5.344.818,35 2.638.203,96 6.057.515,60
(8.296) (6.443) (3.281) (6.283)

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und gegenüber verbundenen Unternehmen sind in üblicher Form durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

Der Bilanzposten "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" enthält Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 6.264.

Bei dieser Position handelt es sich um offene Posten aus dem Leistungsverkehr mit der Gesellschafterin Gerhard Schubert GmbH in Höhe von TEUR 1.091 sowie um Darlehen in Höhe von TEUR 5.173.

Periodenfremde Erträge sind in den "sonstigen betrieblichen Erträgen" in Höhe von TEUR 13 enthalten.

Diese resultieren aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 4) und der Forderungsbewertung (TEUR 9). Die Position "sonstige betriebliche Aufwendungen" enthält periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 1 aus Forderungsverlusten.

Die Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthält Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 4.

Bei der Saldierung der Pensionsrückstellung mit den zu verrechnenden Rückdeckungsversicherungen wurden Erträge in Höhe von TEUR 9 mit Aufwendungen in Höhe von TEUR 4 im Finanzergebnis verrechnet.

Es bestehen Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 243.146,72.

IV. Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht aus der Bilanz ersichtlich sind, in Höhe von TEUR 902 aus Miet- und Leasingverträgen sowie Lizenverträgen.

Zum Bilanzstichtag bestehen die folgenden zu Bewertungseinheiten zusammengefassten Finanzinstrumente:

Für künftige Zahlungsströme in US-Dollar aus schwebenden Geschäften (Wareneinkauf) wurden Devisentermingeschäfte abgeschlossen und zu Bewertungseinheiten zusammengefasst (Makro-Hedge). Die mit den aus den Grundgeschäften und den Sicherungsgeschäften gebildeten Bewertungseinheiten nach § 254 HGB haben zum Bilanzstichtag ein Gesamtvolumen von USD 3,0 Mio.

Die Höhe des mit den Bewertungseinheiten abgesicherten Risikos aus der unterlassenen Bildung einer Drohverlustrückstellung aus schwebenden Geschäften beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 31. Die Termingeschäfte werden im Laufe des Jahres 2024 ausgeführt.

Die Abbildung der wirksamen Teile der gebildeten Bewertungseinheiten erfolgt grundsätzlich nach der sog. "Einfrierungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden.

Im Durchschnitt wurden während des Geschäftsjahres folgende Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer) beschäftigt:

Angestellte i.S.v. § 267 HGB 165
Auszubildende 12
Gesamt 177

Im Geschäftsjahr war zum Geschäftsführer bestellt:

 

Herr Matthias Klein, BBA, Gesamtgeschäftsführer, Chamerau-Lederdorn

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Für frühere Mitglieder der Geschäftsführung wurde eine Rückstellung für Anwartschaften auf Pensionen in Höhe von TEUR 212 gebildet.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Gerhard Schubert GmbH, Crailsheim, einbezogen, welcher im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt wird.

V. Angaben zu Vorgängen von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

VI. Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Neuhausen ob Eck, den 28. März 2024

Der Geschäftsführer der Firma Schubert System Elektronik GmbH

Matthias Klein

Entwicklung des Anlagevermögens

historische Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugang Abgang Umgliederung Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.005.576,97 3.369,00 0,00 0,00 1.008.945,97
2. Geleistete Anzahlungen 50.539,77 402.837,89 0,00 0,00 453.377,66
1.056.116,74 406.206,89 0,00 0,00 1.462.323,63
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 15.522.752,50 0,00 0,00 0,00 15.522.752,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.292.831,47 0,00 14.455,12 0,00 1.278.376,35
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.890.964,78 153.974,59 74.207,31 775,80 2.971.507,86
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 22.728,98 31.285,09 0,00 -775,80 53.238,27
19.729.277,73 185.259,68 88.662,43 0,00 19.825.874,98
20.785.394,47 591.466,57 88.662,43 0,00 21.288.198,61
kumulierte Abschreibung
Stand 01.01.2023 Abschreibung 2023 Zuschreibung 2023 Abgang Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 949.064,97 43.890,00 0,00 0,00 992.954,97
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
949.064,97 43.890,00 0,00 0,00 992.954,97
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.130.736,10 470.555,00 0,00 0,00 3.601.291,10
2. Technische Anlagen und Maschinen 61.921,06 50.782,55 0,00 0,00 112.703,61
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.748.143,78 224.582,39 0,00 74.171,31 1.898.554,86
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
4.940.800,94 745.919,94 0,00 74.171,31 5.612.549,57
5.889.865,91 789.809,94 0,00 74.171,31 6.605.504,54
Buchwert
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.991,00 56.512,00
2. Geleistete Anzahlungen 453.377,66 50.539,77
469.368,66 107.051,77
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.921.461,40 12.392.016,40
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.165.672,74 1.230.910,41
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.072.953,00 1.142.821,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 53.238,27 22.728,98
14.213.325,41 14.788.476,79
14.682.694,07 14.895.528,56

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Schubert System Elektronik GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Schubert System Elektronik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schubert System Elektronik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 15. Mai 2024

WirtschaftsTreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Heinstein, Wirtschaftsprüfer

Dr. Kleinle,Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses 2023

Der Jahresabschluss wurde am 15. Mai 2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. Der verbleibende Bilanzgewinn wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

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