Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 5905
Eingetragen
19.1.1995
Branche
Großhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenHerstellung von MetallkonstruktionenEinzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf
Gegenstand
Die Durchführung von Metallbau- und Stahlbauarbeiten sowie der Einzelhandel mit Eisenwaren, Werkzeugen und Haushaltswaren.

Historie

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Management

NameRolle
Franz Vest
seit 10.12.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Franz Vest
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Franz Vest
Schwandorfer Str. 4, 93128 Regenstauf
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vest Bauschlosserei GmbH

Regenstauf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

16856,65

22505,65

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

40716,00

59595,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

10482,19

32871,56

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

6567,62

18974,73

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1070,93

1179,33

Summe Aktiva

75693,39

135126,27



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Bilanzverlust

-23708,29

-24440,47

B. Rückstellungen

25959,00

39060,00

C. Verbindlichkeiten

47878,09

94942,15

Summe Passiva

75693,39

135126,27

ANHANG für das Geschäftsjahr 31.12.2010

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss auf den 31.12.2010 der Vest Bauschlosserei GmbH in Regenstauf wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch
genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige
Anwendung des BilMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennewert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgeszinst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Bewertung des Planvermögens erfolgte zum am Abschlussstichtag beizulegenden Zeitwert.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Befreiungsvorschrift des § 274 a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind - wie im Vorjahr- sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im wesentlichen

· Aufbewahrungskosten

· Garantieverpflichtung

· Abschlusskosten.

Pensionszusage

Im Geschäftsjahr 1999 wurde dem Geschäftsführer eine Pensionszusage erteilt. Die Bildung der Pensionsrückstellung erfolgte auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens mit den folgenden, der Berechnung zu Grunde gelegten Annahmen:

Versicherungsmathematisches Verfahren: Anwartschaftsbarwert (PUC-Methode)

Diskontierungszinssatz: 5,15 % p. a. Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB

Biometrische Parameter: Heubeck-Richttafeln aus 2005

Dynamik: Nicht zu berücksichtigen, das Zusage nicht dynamisch

Die Gesamtzuführung zu der Pensionsrückstellung aufgrund dieser Zusage beläuft sich in 2010 handelsrechtlich auf 9.083 €.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten (Planvermögen) wurden die folgenden Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen 82.451 €

Beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 26.074 €

Verrechnete Aufwendungen 3.852 €

Verrechnete Erträge 3.268 €

Ein nach Verrechnung mit dem Planvermögen verbleibender negativer Überhang wurde auf der Passivseite als "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

4. Sonstige Pflichtangaben

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

Herr Franz Vest

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.12.2011

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