Activ Wohn- und Industriebau GmbHLiquidiert

89447 Zöschingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 15175
Eingetragen
19.6.1996
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
der Erwerb und Verkauf sowie die Bebauung von Grundstücken, die Vermittlung von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume, Darlehen, von Verträgen über den Erwerb von Anteilsscheinen einer Kapitalanlagegesellschaft von ausländischen Investmentanteilen, von sonstigen Vermögensanlagen, die für gemeinsame Rechnung der Anleger verwaltet werden, oder von öffentlich angebotenen Anteilen an einer oder verbrieften Forderungen gegen eine Kapitalgesellschaft oder Kommanditgesellschaf; sowie der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluß solcher Verträge, die Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen und für fremde Rechnung einschließlich der Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte sowie die wirtschaftliche Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer im fremden Namen und für fremde Rechnung (Tätigkeit gem. § 34 c GewO) Die Firma darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf auch Geschäfte vornehmen, die der Erreichung und Förderung des Unternehmenszweckes dienlich sein können. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten. Es wird klargestellt, daß unter Bebauung von Grundstücken und Durchführung von Bauvorhaben sowohl Wohnbauten als auch Industriebauten zu verstehen sind.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Neher
seit 6.3.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
33.40%
33.40%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

16700
33.40%
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Konzern- und Jahresabschlüsse

Activ Wohn- und Industriebau GmbH

Zöschingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 5.539,17 5.539,17
B. Umlaufvermögen 1.211,39 1.211,39
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 986,98 986,98
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 224,41 224,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.750,56 6.750,56

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 6.500,56 6.500,56
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 15.077,51 15.077,51
III. Jahresfehlbetrag 3.986,52 3.986,52
B. Verbindlichkeiten 250,00 250,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.750,56 6.750,56

Anhang für das Geschäftsjahr 2011


I.  Angaben zum Jahresabschluß

Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH / GmbH & Co.KG / AG gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie wendet jedoch freiwillig die Vorschriften für große Gesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB an. Nach  § 267 Abs. 1 wird § 325 Abs. 1 mit der Maßgabe angewendet, dass bei kleinen Gesellschaften nur die Bilanz und der Anhang einzureichen sind und der Anhang die die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben nicht zu enthalten braucht.

II. Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung wurde aus Gründen der besseren Einsicht in die Ertragslage der Gesellschaft über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus dargestellt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Geschäftszweigbedingte Gliederungsänderungen erfolgten nicht. Die Darstellungsstetigkeit wurde nicht durchbrochen.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Soweit keine Einzelangaben im Anhang erfolgen, liegen die gesetzlich vorgeschriebenen darzustellenden Sachverhalte nicht vor.

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes / AG-Gesetzes zu beachten.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll
     abgeschrieben.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden  jährlich zu einem Sammelposten (Pool) zusammengefasst (§ 6 Abs. 2a EStG) und gleichmäßig mit je 20%  ab dem Jahr der Anschaffung oder Herstellung über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die darauf entfallende Abschreibung des Geschäftsjahres wurden gemäß § 268 Abs. 2 HGB im Anlagenspiegel dargestellt, der dem Hauptteil beigefügt ist.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Herstellungskosten wurden nach Materialaufwand zuzüglich entstandener Lohnkosten ermittelt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde, soweit notwendig, Rechnung getragen.

Für den geringen, seit mehreren Geschäftsjahren relativ gleichbleibenden Bestand an Kleinmaterial wurde ein auf Basis des durchschnittlichen Einkaufspreises ermittelter Festwert (€ 0) angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.
Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen in Höhe von € 0 vor.

Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Wert am Abschlußstichtag. Wegen des steuerlichen Beibehaltungswahlrechts wurde gemäß § 280 Abs. 2 HGB die Zuschreibung unterlassen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in der fremden Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlußstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlußstichtag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert auf Basis einen Rechenzinsfußes von 6 % angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken im Zeitpunkt der Bilanzerstellung berücksichtigt.

Latente Steuern  waren im Wirtschaftsjahr nicht zu bilden.

IV. Angaben zur Bilanz

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen waren nicht vorhanden.

Forderungen gegen Gesellschafter waren nicht vorhanden.

Sonderposten mit Rücklageanteil waren nicht zu bilden.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen waren nicht vorhanden.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern waren nicht vorhanden.

Bei den sonstigen Verbindlichkeiten ist keine Anmerkung zu machen

Von den Verbindlichkeiten (€ 0) haben insgesamt € 0 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Es sind insgesamt € 0 durch Grundpfandrechte gesichert.

V.Angaben zur Gewinn- und Verlustrechung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde im Berichtsjahr keine gebildet und keine aufgelöst.

Bei den Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind keine außerplanmäßige Abschreibungen enthalten.

Abschreibungen auf Finanzanlagen wurde nicht vorgenommen.

Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, waren nicht notwendig.

VI. Sonstige Angaben

Der vorliegende Jahresabschluß ist zugleich Handels- und Steuerbilanz.

Es wurden keine steuerlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften in Anspruch genommen, die aufgrund von Sondervorschriften nur in der Steuerbilanz zum Ansatz kommen und somit zu einer von der Handelsbilanz abweichenden Steuerbilanz geführt hätten. Über latente Steuern ist daher nicht zu berichten.

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch

Herrn Heinrich Steck,

Herrn Werner Stampf und

Herrn Peter Neher.


Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Zusätzliche Angaben zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage:

Es sind keine zusätzlichen Angaben zu machen. Der Jahresabschluß der Gesellschaft vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.07.2013 festgestellt.

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