DeBau Bauregie GmbHLiquidiert

22459 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 114941
Eingetragen
24.8.2010
Branche
Vermittlungstätigkeiten für spezialisierte BautätigkeitenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Dienstleistungen und die Vermittlung von Aufträgen in Handwerk und Gewerbe, der Handel mit nicht genehmigungspflichtigen Waren aller Art sowie schlüsselfertiges Bauen, Baubetreuung und Bauregie und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Irfan Demirovic
seit 25.11.2015
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

DeBau Bauregie GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 20.092,00 11.817,00
I. Sachanlagen 20.092,00 11.817,00
B. Umlaufvermögen 4.596.305,14 1.497.635,06
I. Vorräte 3.375.468,64 1.219.197,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 920.577,20 252.695,61
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 93.020,36 82.365,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 300.259,30 25.741,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 855,34 790,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.617.252,48 1.510.242,06

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 237.321,42 87.522,71
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 62.522,71 10.910,41
III. Jahresüberschuss 149.798,71 51.612,30
B. Rückstellungen 83.465,61 77.812,28
C. Verbindlichkeiten 4.296.465,45 1.344.907,07
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.256.745,45 1.299.792,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.617.252,48 1.510.242,06

Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 298.417,11 106.429,44
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 116.615,61 29.174,25

Anhang



1. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) gemäß § 267 Abs. 1 HGB und des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine kleine Kapitalgesellschaft aufgestellt. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

Der Ausweis der Vorjahreszahlen erfolgte gemäß § 265 Absatz 2 HGB. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Absatz 8 HGB nicht angegeben.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den  §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG.

Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit nach § 265 Absatz 1 HGB wurde beachtet.
  

2. ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND ZUR BEWERTUNG

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 - 251 HGB bzw. §§ 252 - 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden unter Beachtung der §§ 264 ff HGB einzeln bewertet. Vorhersehbare Risiken und Verluste, die am Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert fortgeführt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und die Ausrichtung an den ertragsteuerlichen Vorschriften zu beachten.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer grundsätzlich nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibungen für im Jahr 2013 angeschaffte Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgen linear.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.
Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen wurden zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.
Die am 31. Dezember 2013 noch nicht abgerechneten in Arbeit befindlichen Aufträge sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskoten werden die Einzelkosten und angemessene Teile der Gemeinkosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nominalwert bilanziert.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Kassen- und Bankguthaben bzw. -sollsalden wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen und berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Bei langfristigen Rückstellungen von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Sie wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, wie er von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben wird, abgezinst.

Die erhaltenen Anzahlungen wurden zu Nominalwerten ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
  

3. ANGABEN ZU DEN POSTEN DES JAHRESABSCHLUSSES

Zu- und Abgänge des Anlagevermögens sind aus dem Anlageverzeichnis ersichtlich.

Der Bargeldbestand laut Finanzbuchführung stimmt mit dem Kassenbericht überein.

Die Bestandsnachweise des Bankguthabens - bzw. -sollsaldos erfolgten durch Vorlage der Kontoauszüge zum Bilanzstichtag.

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgte gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden über die eingereichte Kreditorenbuchhaltung erfasst.
  

4. SONSTIGE ANGABEN

Weitere (außer den unter der Bilanz vermerkten) angabepflichtige Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Sabina Demirovic, Kauffrau, Hamburg
einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit

Außer dem Geschäftsführer waren keine weiteren Organe bestellt.

Hamburg, den 04. Dezember 2014
gez. Sabina Demirovic, Geschäftsfährerin

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 63.324,07 EUR.

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 99.585,45 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.12.2014 festgestellt.

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