gepasystem GmbH logistics IT-partnerLiquidiert

71384 Weinstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 264489
Vorher
GEPA System GmbH Computerunterstützte Systeme
Eingetragen
28.12.1993
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von LogistikdienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
die Beratung, Planung, Entwicklung und der Vertrieb sowie die Installation, Inbetriebnahme, Einführung und Wartung von computerunterstützten Systemen

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

gepasystem GmbH logistics IT-partner

Weinstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 89.397,90 85.861,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 66.359,51 52.943,51
II. Sachanlagen 22.885,00 32.765,00
III. Finanzanlagen 153,39 153,39
B. Umlaufvermögen 158.928,80 138.103,42
I. Vorräte 73.750,00 69.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.170,25 69.090,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.636,00 6.763,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8,55 12,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.984,04 5.169,27
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 500.796,97 418.275,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 754.107,71 647.409,96

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.000,00 51.000,00
II. Kapitalrücklage 128,68 128,68
III. Bilanzverlust 551.925,65 469.404,05
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 500.796,97 418.275,37
B. Rückstellungen 5.000,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 749.107,71 642.409,96
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 749.107,71 642.409,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 754.107,71 647.409,96

Anhang


Offenzulegende Fassung gemäß § 326 HGB

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der gepasystem GmbH logistics IT-partner wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Auf Angaben über die Ergebnisverwendung wird gemäß § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Eine insolvenzrechtliche Überschuldung liegt aufgrund bestehender Rangrücktrittserklärung und stillen Reserven im Anlagevermögen nicht vor.
Zudem ist die Fortführung des Unternehmens nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN:

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb auf Dauer zu dienen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Herstellungskosten für 2011 i.H.v. 33.750,00 Euro angesetzt. Die Abschreibung erfolgte linear auf eine Nutzungsdauer von fünf Jahren. Danach ergibt sich ein Gesamtrestbuchwert, einschließlich des Vorjahres von 65.569,00 Euro

Die Entwicklungskosten für selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind schon in den letzten Jahren im erheblichen Umfang angefallen. Durch das handelsrechtliche Aktivierungsverbot konnten diese Kosten jedoch vor 2010 nicht aktiviert werden; sie sind in voller Höhe als Aufwand in die Bilanzen der Vorjahre miteingeflossen. Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde ein Aktivierungswahlrecht nach § 248 (2) und § 255 (2a) HGB geschaffen, so dass diese Entwicklungskosten, die nach dem 01.01.2010 angefallen sind, als Anlagevermögen dagestellt werden können.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bei Neuzugängen wurden die planmäßigen Abschreibungen, gemäß handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.
Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN:

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN:

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

VERBINDLICHKEITEN:

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG:

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschluss- stichtag in Euro umgerechnet.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 5.636,00 Euro (Vorjahr:  6.763,20 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 749.107,71 Euro (Vorjahr: 642.409,96 Euro).

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 132.425,53 € (Vorjahr: 104.964,08).

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Heinz Geisler

Weinstadt, 31.10.2012

Die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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