TLE TELE-LOG EUROPE AGLiquidiert

48268 Greven, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 7989
Eingetragen
2.8.2006
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungVermittlungstätigkeiten für Post-, Kurier- und Expressdienstleistungen
Gegenstand
Weltweite Speditionstätigkeit, einschließlich See-, Landfracht und Transportvermittlung und der Erwerb und das Halten von Beteiligungen an anderen Unternehmen sowie die Vornahme aller sonstigen hiermit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Albert-Gerhard Stiedl
seit 11.11.2016
Liquidator

Beteiligungen

NameAnteil
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

TLE TELE-LOG EUROPE AG

Hamburg

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 60.862,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.029,00
II. Sachanlagen 44.358,00
III. Finanzanlagen 13.475,00
B. Umlaufvermögen 1.557.979,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.228.475,20
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 329.504,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.599,31
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.620.441,23

Passiva

31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 888.711,18
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00
II. Kapitalrücklage 34.295,14
III. Gewinnrücklagen 60.000,00
IV. Bilanzgewinn 694.416,04
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 48.519,60
C. Rückstellungen 186.229,00
D. Verbindlichkeiten 496.981,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.620.441,23

Anhang

Offenlegung
 

 
Amtsgericht Hamburg HR B 98 030

 

 
Jahresabschluss
 
zum 31. Dezember 2006

 
TLE TELE-LOG EUROPE AG
 
Ludwig-Erhard-Str. 6
20459 Hamburg

 
A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
 
I. Grundsatzangaben
 
Der Jahresabschluss der Firma TLE TELE-LOG EUROPE AG zum 31. Dezember 2006 wurde nach den Vorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches (HGB), des Aktiengesetzes (AktG) und unter Berücksichtigung der Satzung aufgestellt.
 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts gemäß § 264 Abs. 1 HGB ist satzungsmäßig nicht vorgesehen und entfällt gemäß § 267 Abs. 1 Satz 3 HGB.

 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

 
Mit Urkunde vom 15.03.2006 (URNr. 675/K/2006/ASS) des Notariats Dr. Kössinger Dr. Bräu in München, wurde die Gesellschaft rückwirkend zum 1. Januar 2006 von einer Kommanditgesellschaft in eine Aktiengesellschaft durch Formwechsel nach den Vorschriften des Umwandlungsgesetzes umgewandelt. Die Umwandlung erfolgte steuerrechtlich nach dem Umwandlungssteuergesetz zu Buchwerten; es ist daher kein Umwandlungsgewinn bzw. Umwandlungsverlust entstanden.

 
Aufgrund des Formwechsels der Gesellschaft in eine Aktiengesellschaft entfällt ein Vergleich mit Vorjahreszahlen des Jahresabschlusses der Rechtsvorgängerin.

 
Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesell-schaften wurde teilweise Gebrauch gemacht.

 
Im Einzelnen ergeben sich hierzu folgende Angaben:

 

 
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
1. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit ihren An-schaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

 
2. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Ab-schreibungen wurden im steuerlich zulässigen Rahmen sowohl degressiv wie linear vorgenommen.
 
Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden in 2006 in voller Höhe sofort abgeschrieben.

 
3. Die Finanzanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten bilanziert.
 

 
4. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

 
5. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zu Nennwerten bilanziert worden.

 
6. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Auf- wendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen.

 
7. Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) ist mit dem Nennwert bewertet.

 
8. In die Kapitalrücklage wurden die Beträge gemäß Umwandlungs- beschluss vom 15. März 2006 eingestellt.

 
9. In den Gewinnrücklagen sind die Einstellungen in gesetzliche und andere Gewinnrücklagen laut Satzung in der Fassung vom 15. März 2006 enthalten.

 
10. Der Sonderposten mit Rücklageanteil enthält Ansparrücklagen nach
§ 7g EStG, die von der Rechtsvorgängerin gebildet wurden.

 

1. Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen

Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und Rückstellungen für unterlassene Instandhaltung waren nicht zu erwarten und daher nicht zu berücksichtigen.

 
12. Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungs-
beträgen bilanziert.

 

 

 
B. ERLÄUTERUNGEN ZU BILANZPOSTEN

1. Angaben zu den Verbindlichkeiten - § 285 Nr. 1a und 1b HGB

a. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00.

b. Angaben zu a) entfallen somit.


 
2. Der ausgewiesene Bilanzgewinn per 31. Dezember 2006 beträgt € 694.416,04. In dem Bilanzgewinn sind Einstellungen in die gesetzliche Rücklage in Höhe von € 10.000,00 und in die anderen Gewinnrücklagen gemäß Satzung vom 15. März 2006 in Höhe von € 50.000,00 enthalten.

 

 

 

 
C. ERLÄUTERUNGEN ZU POSTEN DER GEWINN- UND
VERLUSTRECHNUNG

 
- entfallen gem. § 326 HGB -
 

 

 
D. SONSTIGE ANGABEN

I.  

I. Vorstand
 
Vorstand: Gerhard Stiedl, 85395 Wolfersdorf
- Vorsitzender des Vorstands -

 
Herr Gerhard Stiedl ist alleinvertretungs-
berechtigt und gemäß § 181 BGB von der
Selbstkontrahierung befreit.

 
Marcus Schlapper, 21079 Hamburg
- Vorstand -
(bis 28. Februar 2007)

 

 

 
II. Eventualverbindlichkeiten/Haftungsverhältnisse
 
Zum 31. Dezember 2006 bestand eine Bürgschaft in Höhe von
€ 50.000,00 gegenüber CASS - Cargo Accounts Settlement System, Frankfurt a.M.
 

 
III. Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Aktionäre
 
Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Aktionären bestanden zum 31. Dezember 2006 keine.
 
 
IV. Ergebnisverwendung
 
Angaben über die Ergebnisverwendung werden nicht gemacht, da sich anhand dieser Angaben die Gewinnanteile von natürlichen Personen feststellen lassen, die Aktionäre sind (§ 325 Abs. 1 Satz 1, letzter Halbsatz HGB).

 
 
 
Nach § 245 HGB wird der vorliegende Jahresabschluss 2006, bestehend aus:
 

1. Bilanz zum 31. Dezember 2006

2. Anhang (mit Anlagen)


 

 
gezeichnet.
 

 
Hamburg, den 29. März 2007
 

 
gez. Gerhard Stiedl

- Vorsitzender des Vorstands -

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 496.981,45 EUR.

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