sbc sb-compact-Markt GmbHLiquidiert
76829 Landau in der Pfalz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Gebhardt seit 12.1.2015 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
sbc sb-compact-Markt GmbHLandau in der PfalzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden a) Grundlagen der Erstellung Der Jahresabschluss der sbc sb-compact-Markt GmbH zum 31. Dezember 2015 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt grundsätzlich unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB). Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatzmethoden und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind mit Posten der Passivseite verrechnet, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Aufwendungen und Erträge sind, soweit dies gesetzlich bestimmt ist, verrechnet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. b) Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben. Die Zugangsbewertung von Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens erfolgt höchstens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die Folgebewertung des abnutzbaren Sachanlagevermögens ergibt sich aus Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Im Jahr des Zugangs erfolgte eine zeitanteilige Ermittlung der Abschreibung. Die beweglichen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden vorwiegend linear, vereinzelte Altbestände auch degressiv, entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei geringwertigen Vermögensgegenständen (steuerlich: geringwertige Wirtschaftsgüter) des Sachanlagevermögens erfolgt eine sofortige aufwandswirksame Verrechnung. Im Finanzanlagevermögen werden Anteile an verbundenen Unternehmen ausgewiesen, sofern sie dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Der Ansatz der Finanzanlagen erfolgt zum Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten. Sofern zum Abschlussstichtag bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen. Fremdbezogene Waren werden mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend der wirtschaftlichen Zurechnung zum Geschäftsjahr. Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags und zum Abschlussstichtag vorliegender Beschlüsse. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung des Gewinnabführungsvertrags aufgestellt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gem. § 253 Abs.2 S.1 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Finanzanlagevermögen Unter den Finanzanlagen des Anlagevermögens werden eigene Beteiligungen ausgewiesen. Die Beteiligungen haben jeweils ein Anteil am Kapital von weniger als 20 %. Der Ausweis unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen erfolgt nicht aus Einzelabschluss- sondern aus Konzernsicht. Forderungen In der Position Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Darlehensforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. Der Ausweis von Forderungen gegen verbundene Unternehmen erfolgt nicht aus Einzelabschluss-, sondern aus Konzernsicht. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen / Gesellschafter In der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 3,1 (Vj. TEUR 5,5) enthalten. Der Ausweis von Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erfolgt nicht aus Einzelabschluss-, sondern aus Konzernsicht. C. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB haben zum Abschlussstichtag nicht bestanden. Mitglieder der Geschäftsführung Im Geschäftsjahr waren folgende Personen Mitglieder der Geschäftsführung: Herr Uwe Gebhardt, Offenbach an der Queich Name und Sitz des Mutterunternehmens Die Kissel GmbH, Landau in der Pfalz ist Mutterunternehmen der sbc sb-compact-Markt GmbH. Das Mutterunternehmen stellt einen Konzernabschluss für den größten Kreis der Konzernunternehmen auf. Darüber hinaus wird die Gesellschaft in den freiwilligen Gruppenabschluss der Dieter Kissel-Stiftung, Landau in der Pfalz einbezogen.
Landau, 03. Juni 2016 gez. Uwe Gebhardt sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.08.2016 festgestellt. |
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