Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 24295
Vorher
Hartge Verfahrenstechnik GmbH
Eingetragen
18.5.2009
Branche
Herstellung von MusikinstrumentenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Produktion, Vertrieb, Instandsetzung und Wartung von akustischen Reinigungssystemen sowie Durchführung von Lärmmessungen und Lärmminderungsmaßnahmen

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

86932 Pürgen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hartge Verfahrenstechnik GmbH

Pürgen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

12500,00

B. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

36567,00

36175,00

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

175548,48

124344,05

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

78080,39

81056,13

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

55,47

139,26

D. Rechnungsabgrenzungsposten

578,00

546,00

Summe Aktiva



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

ausstehende Einlagen

-12500,00

0,00

II. Gewinnvortrag

4113,79

0,00

III. Jahresüberschuss

3048,10

4113,79

B. Rückstellungen

2000,00

3517,42

C. Verbindlichkeiten

269167,45

222129,23

Summe Passiva

ANHANG

A. Allgemeine Angaben-Da es sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs.1 HGB handelt, wurden die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB in Anspruch genommen, soweit dies zulässig war. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde nach § 264 Abs.1 S.3 HGB verzichtet.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden-Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Entsprechend dem Ansatzwahlrecht gem. § 274 a Nr.5 HGB wurden keine passiven latenten Steuerrückstellungen berechnet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden-Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz-Gezeichnetes Kapital-Das gezeichnete Kapital von 25.000,00 Euro. Davon wurden 12.500,00 einbezahlt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr

116.354,24 €

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

163.197,28 €

E. Sonstige Angaben

1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane-Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Hartge Ulrich, Dr. Winterholler Albert

2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG-Gegenüber den Gesellschaftern bestehen zum Abschlussstichtag folgende Rechte und Pflichten. Verbindlichkeiten gegenüber Hartge Ulrich aus Verrechnungskonto € 1.588,58

3. Feststellungen des Jahresabschlusses-Der Jahresabschluss wurde am 22. Dezember 2011 festgestellt und gebilligt.

4. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses-In der Gesellschafterversammlung vom 22. Dezember 2011 wurde der Vorschlag zur Ergebnisverwendung angenommen. Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.12.2011

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