Metzler Immo GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nadeschda Metzler seit 24.7.2019 | Geschäftsführer |
Denis Metzler seit 13.2.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Metzler GmbHReutlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen des Unternehmens Die Metzler GmbH beliefert seit 2013 über ihren offiziellen Metzler Onlineshop https://edelstahl-tuerklingel.de Kunden deutschland- und europaweit mit einem qualitativ hochwertigen Sortiment an Produkten für den Hauseingang, insbesondere Türklingeln, Sprechanlagen, Briefkästen, Hausnummer und Schriftzügen sowie artverwandten Produkten für Haus und Garten (z.B. Mülltonnen- und Paketboxen). Das Produktportfolio ist zwischenzeitlich auf über 2.500 Produkte angewachsen. Das Team der Metzler GmbH ist im Geschäftsjahr 2023 auf rund 100 Mitarbeitende gewachsen, welche stetig an neuen Produkten und Dienstleistungen in bester Qualität für unsere Kunden arbeiten. Durch die Konstruktionsabteilung mit eigenen Ingenieuren kann die Metzler GmbH das Feedback ihrer Kunden schnellstmöglich für die Optimierung und Realisierung innovativer Produkte nutzen. Seit 2013 wurden über 500 Patente und Designs eingetragen. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen in der DACH-Region, dem Hauptabsatzgebiet der Metzler GmbH, sind seit dem Geschäftsjahr 2022 nicht günstig: Der Einzelhandel in Deutschland hat nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2023 real (preisbereinigt) 3,3 % weniger Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2022. Im Vergleich zu 2021, als der bisher höchste Umsatz seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1994 erzielt wurde, sank der reale Jahresumsatz 2023 um 3,9 %. Während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 hatte der deutsche Einzelhandel, unter anderem getragen durch den Internet- und Versandhandel, einen hohen realen Umsatzzuwachs von 4,8 % erzielt, 2021 war der Umsatz nochmals um real 0,6 % gestiegen. Dagegen war die reale Umsatzentwicklung 2022 (-0,7 %) und 2023 (-3,3 %) rückläufig. Damit lag der reale Jahresumsatz im Einzelhandel 2023 noch 1,3 % über dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019. Die deutsche Bauwirtschaft verzeichnete gemäß Statistischem Bundesamt für das Gesamtjahr 2023 ein Umsatzminus von preisbereinigt rund 5 % (nach einem preisbereinigten Rückgang von 5,1 % im Geschäftsjahr 2022). Das Wachstum im Onlinehandel blieb 2023 recht verhalten. Immerhin ist mit einem Zuwachs von 1,0 Prozent bzw. 0,8 Mrd. Euro auf 85,4 Mrd. Euro (netto - auch im Folgenden) eine leicht positive Tendenz zu verzeichnen. Der Onlineumsatz ist damit 44,3 Prozent höher als 2019 - vor der Corona-Sonderkonjunktur. In der Branchenbetrachtung zeigt sich jedoch, dass Alles, was das Zuhause schöner macht, hat 2023 an Umsatz verloren, wie Wohnen und Einrichten (-3%), Heimwerken und Garten (-3%) und CE/Elektro (-2,5%). In Zeiten von Preissteigerungen ist weniger Kaufen weiterhin für einen Teil der Konsumentinnen und Konsumenten ein Thema - wenn auch leicht rückläufig im Vergleich zu Mai 2023. Der österreichische Einzelhandel setzte im Jahr 2023 nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria nominell um 3,0 % mehr um als im Jahr davor. Inflationsbereinigt ergab sich jedoch ein Umsatzminus von 3,4 % im Vergleich zu 2022 (realer Rückgang 2022: 1,3 %). Der Umsatz im Online-Handel ist in der Schweiz in den letzten Jahren bisher kontinuierlich gestiegen. Nach rückläufigen Umsätzen im Krisenjahr 2022 erreichte der Schweizer Onlinehandel in 2023 ein Volumen von insgesamt 14,4 Milliarden Schweizer Franken. Insgesamt stieg der Online-Konsum, einschließlich Auslandseinkäufe, um drei Prozent an. Die schwache Entwicklung des privaten Konsums in den ersten Monaten des Jahres 2024 gibt dem Einzelhandel kaum Spielräume für ein größeres Umsatzwachstum. Dennoch hält der HDE für das Jahr 2024 an seiner ursprünglichen Prognose von einem Umsatzwachstum von ca. 3,5 Prozent für das Gesamtjahr 2024 fest. Geschäftsverlauf Die wesentlichen Erfolgsgrößen, die für die Unternehmensentwicklung von Bedeutung sind, fasst folgende Tabelle zusammen: scroll
Die Erträge des Geschäftsjahrs 2023 wurden, ausgehend von den Branchenprognosen, mit einer moderaten Steigerung von rund 6,9 Prozent gegenüber den Absätzen des Jahres 2022 geplant, die Aufwendungen vorsichtig auf Vorjahresbasis und unter Berücksichtigung der geplanten Absatzsteigerung. Tatsächlich konnten im Geschäftsjahr 2023 - entgegen der Branchenentwicklung - die Absätze um rund 75,1 Prozent gesteigert werden. Der Rohertrag konnte um ca. 94,1 Prozent gegenüber Vorjahr gesteigert werden. Im Geschäftsjahr 2023 konnte, wie schon im Vorjahr, das notwendige Fachpersonal rekrutiert werden, weshalb es zur Steigerung der diesbezüglichen Aufwendungen um 1.163 TEUR gegenüber Plan gekommen ist. Die sonstigen Aufwendungen haben sich gegenüber der Planung aufgrund des höheren Absatzvolumens gesteigert. Dies betraf insbesondere die Bereiche Werbe- und Reisekosten mit einer Steigerung von 2.424 TEUR auf 7.380 TEUR und Kosten der Warenabgabe von bislang 2.859 TEUR auf nun 5.396 TEUR. Der Jahresüberschuss erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 zwar auf 5.595 TEUR (Vorjahr: 2.262 TEUR) und lag um 2.862 TEUR über dem Planergebnis. Insgesamt wird die Entwicklung der Metzler GmbH positiv beurteilt, da das Produktsortiment auch im Jahr 2023 stetig erweitert wurde, Marktanteile hinzugewonnen wurden und trotz Personalwachstum und Investitionen in die Produktions-/Montagelinien ein positives Ergebnis über Plan erzielt werden konnte. Wirtschaftliche Lage des Unternehmens Ertragslage Der im Geschäftsjahr 2023 erzielte Jahresüberschuss setzt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen: scroll
Die Personalaufwandsquote ist von 25,96 % auf 16,96 % gesunken. Dagegen sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen, bezogen auf das Rohergebnis, von 50,92 % auf 54,56 % gestiegen. Das Betriebsergebnis beträgt 7.944 TEUR (Vorjahr: 3.206 TEUR) und liegt damit um 4.738 TEUR über dem Vorjahresergebnis. Vermögenslage Die Vermögenslage stellt sich zum 31.12.2023 im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar: scroll
Das Anlagevermögen beträgt rund 7,6 % (Vorjahr: 11,62 %) der Bilanzsumme. Der Buchwert des immateriellen und materiellen Anlagevermögens hat sich um 144 TEUR auf 1.5672 TEUR erhöht. Die Finanzanlagen des Anlagevermögens wurden aufgelöst und den liquiden Mitteln zugeführt. Das Umlaufvermögen ist um rund 90 % von 9.993 TEUR auf 19.014 TEUR angestiegen. Grund sind insbesondere die um 2.016 TEUR erhöhte Vorratshaltung. Die liquiden Mittel erhöhten sich von 1.411 TEUR um 4.232 TEUR auf nunmehr 5.643 TEUR. Die Bilanzsumme beträgt 20.576 TEUR und liegt um 7.663 TEUR (Vorjahr 2.849 TEUR) über dem Vorjahreswert. scroll
Das Eigenkapital hat um 5.596 TEUR (Vorjahr: 2.262 TEUR) auf nunmehr 14.822 TEUR zugenommen. Das mittel- und kurzfristige Kapital ist um rund 56 % (Vorjahr: 19 %) gestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt bei um 59,34 % gestiegener Bilanzsumme nahezu unverändert 72,04 % (Vorjahr: 71,45 %). Die Vermögenslage ist geordnet, die Vermögens- und Kapitalstruktur solide. Finanzlage Im Rahmen des Finanzmanagements wird vorrangig darauf geachtet, sämtliche Zahlungsverpflichtungen aus dem laufenden Geschäftsverkehr sowie gegenüber den finanzierenden Banken termingerecht nachkommen zu können. Darüber hinaus gilt es, die Zahlungsströme so zu gestalten, dass ausreichende Eigenmittel für die weitere Expansion und Neuinvestitionen zur Verfügung stehen, ohne dass dadurch die Eigenkapitalquote beeinträchtigt wird. Asiatische Lieferanten fakturieren ihre Leistungen in US-Dollar. Währungsrisiken wird durch das Vorhalten von US-Dollar, die zu günstigen Umrechnungskursen bezogen werden, begegnet. Im Übrigen bestehen die Verbindlichkeiten in der Euro Währung. Die Mittelherkunft und die Mittelverwendung ergibt sich aus der folgenden Kapitalflussrechnung: scroll
Die Kapitalflussrechnung zeigt, dass das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2023 ausreichte, um die Expansion (insbesondere weiterer Aufbau der Warenvorräte und Forderungen) zu finanzieren. Die im Geschäftsjahr 2022 gebildete Liquiditätsreserve von 1.500 TEUR (Wertpapiere des Anlagevermögens) wurde aufgelöst und den liquiden Mitteln zugeführt. Entsprechend ergibt sich ein positiver Cashflow aus der Investitionstätigkeit. Der Finanzmittelfonds erhöhte sich im Geschäftsjahr um 4.231 TEUR (Vorjahr: -2.210 TEUR) auf nunmehr 5.643 TEUR (Vorjahr: 1.412 TEUR). Chancen- und Risikobericht Risiken der künftigen Entwicklung Das Risikomanagementsystem erfasst das Controlling und regelmäßige interne Berichterstattung. Es ist darauf ausgerichtet, die dauerhafte Zahlungsfähigkeit sicherzustellen und das Eigenkapital zu stärken. Dazu werden in verschiedenen Beobachtungsbereichen Risikoindikatoren ermittelt und bewertet. Zum internen Kontrollsystem der Metzler GmbH gehören auch Regelungen zur Compliance. Neben den geltenden gesetzlichen Bestimmungen sind unternehmensinterne Richtlinien und Anweisungen Bestandteil des Compliance Management Systems. Unser Risikomanagement- als auch Compliance Management System werden regelmäßig aktualisiert. Aufgrund der aktuellen Marktlage (insbesondere Zurückhaltung der Konsumenten) besteht derzeit zwar Risiken im wirtschaftlichen Umfeld. Die Metzler GmbH konnte ihre Marktanteile aufgrund ihrer starken Marktpräsenz jedoch in den Geschäftsjahren 2022 und 2023 weiter ausbauen und konnte die Absätze im ersten Halbjahr 2024 im Vorjahresvergleich um rund 29,5 % steigern. Die Planzahlen des Jahres 2024 wurden im ersten Halbjahr 2024 übertroffen. Die ständige Erweiterung des Produktsortiments und konsequente Umsetzung der Kundenwünsche führt zu einer ungebrochen hohen Nachfrage. Beschaffungsrisiken wird durch langfristigen Lieferbeziehungen und bedarfsorientierter Bevorratung begegnet. Währungsrisiken in der Beschaffung wird durch die Beschaffung von Fremdwährungen und einem Kostenaufschlag in der Produktkalkulation begegnet. Wesentliche Risiken aus Zahlungsstromschwankungen und Liquiditätsrisiken sind aufgrund der kurzfristigen Zahlungszielen im Onlinehandel nicht erkennbar. Preisänderungsrisiken bestehen im Rahmen der Investitionen. Das allgemeine Kostensteigerungsrisiko wird durch einen Kostenaufschlag in der Unternehmensplanung berücksichtigt. Die Klimaschutzgesetzgebung und die damit einhergehenden Anforderungen und Verpflichtungen zur Klimaneutralität stellen auch für die Metzler GmbH eine Herausforderung dar. Es wurde bereits mit einer Bestandsaufnahme zur Ermittlung der derzeitigen CO2 -Emissionen begonnen und erste Maßnahmen umgesetzt (z.B. Errichtung einer 68-KW-Solaranlage, die über 50 Prozent des zur Fertigung benötigten Stroms erzeugt, Einsatz hochwertiger Materialien, wie z.B. Edelstahl und umweltfreundliche Klebstoffe, umweltfreundliche Verpackungs- und Versandlösungen). Ziel ist, bis zum Jahr 2030 vollständig CO2 -neutral zu produzieren. Chancen der künftigen Entwicklung Auch für die Zukunft erwartet die Metzler GmbH eine günstige Absatzsituation für die an den jeweiligen Absatzmarkt angepasste Produkte. Sowohl Neubau als auch die Modernisierung von Altbaubeständen wird künftig zu einer Steigerung der Nachfrage nach den von Metzler vertriebenen Produkten führen. Hinzu kommt die weitere regionale Expansion in Europa. Zusammenfassung Zusammenfassend sind keine bestandsgefährdenden oder entwicklungsbeeinträchtigenden Risiken erkennbar, die zu einer ungünstigen Entwicklung im Unternehmen mit negativer Beeinflussung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage führen könnten. Prognosebericht Die BAUINDUSTRIE erwartet für 2024 einen weiteren Rückgang um rund 4,0 %. Für den Wohnungsbau erwartet die Bauindustrie einen Rückgang um 12 %. Demgegenüber hält der Handelsverband Deutschland (HDE) trotz aktuell schlechter Konsumstimmung an seiner Prognose für ein Umsatzwachstum im Jahr 2024 von ca. 3,5 % fest. Die Geschäftstätigkeit der Metzler GmbH entwickelt sich auch in 2024 erneut positiv und die Absätze konnten weiter gesteigert werden, Der Rohertrag liegt per 30.06.2024 um rund 35 % über Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2024 wird gemäß Wirtschaftsplan ein Ergebnis von 2.733 TEUR erwartet. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2022 setzt sich gemäß Wirtschaftsplan aus folgenden wesentlichen Kennzahlen zusammen: scroll
Damit wird das Eigenkapital der Metzler GmbH weiter gestärkt und die finanzielle Basis für die weitere Expansion und künftige Investitionen weiter verbessert. BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
Ergebnisverwendungscroll
AnhangDie Metzler GmbH hat ihren Sitz in Reutlingen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer B 768215. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss wurde im Berichtsjahr unter Anwendung der handelsrechtlichen Regelungen, insbesondere über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den Regelungen der Satzung aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen für den Anhang für mittelgroße Gesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Metzler GmbH wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ff. HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 bis 275a HGB, §§ 276 bis 278 HGB) aufgestellt. Dabei wurden die generellen Bewertungsvorschriften der §§ 262 ff. HGB beachtet. Auf die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung finden die Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB Anwendung. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz der HGB-Vorschriften nach BilRUG ergaben. Erläuterungen zur Bilanz Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Anlagevermögen Die Entwicklung der Bilanzposten des Anlagevermögens (Anlagengitter) unter gesonderter Angabe der gesamten Abschreibungen zu Beginn und Ende des Geschäftsjahrs, der Abschreibungen des Geschäftsjahrs sowie der Änderungen der Abschreibungen im Zusammenhang mit Zu- und Abgängen sowie Umbuchungen des Geschäftsjahrs ist als Anlage zu diesem Bericht angefügt. Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Auf eine Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß § 248 Abs. 2 S. 1 HGB wurde verzichtet. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden insoweit nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Einzeln und direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen wurden von den Anschaffungskosten nach § 255 Abs. 1 HGB in Abzug gebracht. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis von bis zu 800,00 EUR werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen / an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt. Es bestehen Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von 222.440,83 EUR. Umlaufvermögen Die fertigen Erzeugnisse und Waren werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. letzten Einkaufspreise unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bewertet. Dabei werden mengen- oder umsatzabhängige Boni nur dann anschaffungskostenmindernd berücksichtigt, wenn sie den Vermögensgegenständen einzeln zugerechnet werden können. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen. Dabei werden mengen- oder umsatzabhängige Boni nur dann anschaffungskostenmindernd berücksichtigt, wenn sie den Vermögensgegenständen einzeln zugerechnet werden können. Geleistete Anzahlungen werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum jeweiligen Nennwert angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus Lieferungen- und Leistungen mit 1% ausreichend Rechnung getragen worden. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar: scroll
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 222.440,83 EUR ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Latente Steuern Von dem Wahlrecht gemäß § 274a Nr. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht und auf die Abgrenzung latenter Steuern verzichtet. Eigenkapital Das Stammkapital von 100.000,00 EUR ist mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Das Stammkapital ist in voller Höhe einbezahlt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Bei Bildung der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt: scroll
Die Verbindlichkeiten gegenüber Warenlieferanten sind gesichert durch die im Verkehr üblichen (verlängerten) Eigentumsvorbehalte. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von insgesamt 180.951,45 EUR sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten PKWs und PV-Anlage mit 68,16 kWp gesichert. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Zum Bilanzstichtag bestehen keine wesentlichen Haftungsverhältnisse, mit deren Eintritt gerechnet wird. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen von wesentlicher Bedeutung aus langfristigen Verträgen wie folgt: scroll
Arbeitnehmer Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 92 Mitarbeiter (Vorjahr: 76) beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Ergebnisverwendung Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Gewinnverwendung aufgestellt. Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 5.595.804,79 EUR ab. Organe und deren Bezüge Zu Geschäftsführern wurden im Geschäftsjahr 2023 bestellt: Herr Denis Metzler Frau Nadeschda Metzler Zu den Bezügen werden keine Angaben gemacht.
Reutlingen, den 13. August 2024 gez. Denis Metzler Nadeschda Metzler BestätigungsvermerkFür Zwecke der Offenlegung sind Erleichterungen in Anspruch genommen worden. Die folgende Wiedergabe des Bestätigungsvermerks bezieht sich aber auf den vollständigen Jahresabschluss samt Lagebericht. An die Metzler GmbH Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der Metzler GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Metzler GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von 6.188 TEUR ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil der Abschlussprüfer die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über den Bestand der Vorräte gewinnen konnte. Es ist daher nicht auszuschließen, dass Änderungen insb. am Ausweis der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Die Auswirkungen der möglichen falschen Darstellungen sind nach Einschätzung des Abschlussprüfers nicht umfassend. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Münsingen, den 20. Dezember 2024 Arcotas GmbH Anlagenspiegel (brutto)scroll
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Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.8.2024. |
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