PL Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Leander Aurelius Hieronymus van Dam seit 16.10.2025 | Prokura |
Daniel Paul Troschinski seit 27.2.2025 | Prokura |
Paul Markus Lawniczak seit 14.8.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
dimplex Garten GmbHBad LippspringeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023Lagebericht1. Grundlagen der dimplex Garten GmbH Gegenstand der dimplex Garten GmbH ist der Im- und Export von Holzartikeln, Brennstoffen und von Holzverarbeitungsmaschinen mit Zubehör sowie die dazugehörenden Serviceleistungen sowie die Vermittlung von Investitionsgütern und insbesondere die Vermittlung von Holzverarbeitungsmaschinen und Holzprodukten. Vom Unternehmensstandort in Bad Lippspringe aus arbeitet die dimplex Garten GmbH mit Kunden in ganz Europa zusammen, hauptsächlich sind dies Wiederverkäufer. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach der Erholung der deutschen Wirtschaft im Jahr 2022 stellte sich im vierten Quartal 2022 (-0,4%) und auch im ersten Quartal 2023 (-0,1%) jeweils ein leichter Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Vergleich zum Vorquartal ein; das zweite Quartal 2023 zeigte sich zum Vor-Quartal unverändert. Im Vorjahresvergleich war das BIP des zweiten Quartals 2023 um 0,6% niedriger (Quelle: destatis.de). Derweil konnte sich die holzverarbeitende Branche grundsätzlich weiterhin positiv entwickeln, jedoch mit abgeflachten Wachstumsraten. Die Preise für den Rohstoff Holz zeigen sich in den vergangenen zwei Jahren äußerst volatil. Ein angesichts der Bau- und Wirtschaftskrise zu erwartender Einbruch der Holzpreise hat sich seit Ende des Jahres 2022 auch manifestiert. Im Sommer 2023 zeigte sich ein deutlicher Preisverfall auch bei Brennstoffen. Dieser war zurückzuführen auf noch bestehende hohe Vorratsbestände sowie auf die niedrigeren Gaspreise. Die Branche war von der pandemiebedingten Rezession in der Gesamtschau kaum negativ betroffen gewesen. Die Nachfrageentwicklung auf Grund der pandemiebedingten Hinwendung der Verbraucher zu Haus und Garten sowie auf Grund des Baubooms der jüngeren Vergangenheit hat sich nunmehr wieder auf ein normales Maß reduziert. Der in der jüngeren Vergangenheit - einerseits auf Grund der stark erhöhten Nachfrage, andererseits auf Grund der klimatisch bedingten Verknappung - zu beobachtende Rohstoffmangel hat sich ebenfalls normalisiert. Die klimabedingten Wirren betreffen grundsätzlich ohnehin ausschließlich Fichtenbestände; unser Grundholz besteht ausschließlich aus Kiefernhölzern, die vom Borkenkäferbefall nicht betroffen sind. Zudem besteht weiterhin hoher Kostendruck im Logistik- und Fertigungsbereich durch ein steigendes Lohnniveau. Die klimatischen Verhältnisse erwachsen insbesondere im Frühjahr zunehmend zu einem nicht beeinflussbaren Risiko. Die Währung des wichtigsten Beschaffungsmarktes Polen zeigte sich im Jahresverlauf in Relation zur Berichtswährung Euro leicht gestärkt. b) Geschäftsverlauf Rohertragsentwicklung Der Rohertrag beträgt im Berichtsjahr 7,6 Mio. EUR (Vorjahr: 9,8 Mio. EUR). Von den Umsatzerlösen entfallen 8 % (Vj.: 10 %) auf das EU-Ausland und 6 % (Vj.: 7 %) auf Drittländer. Der Jahresüberschuss beträgt 2.324 TEUR (Vj.: 3.790 TEUR). c) Lage der Gesellschaft Vermögenslage
Investitionen Das gesamte Investitionsvolumen in das Sachanlagevermögen des Geschäftsjahres betrug 184 TEUR (Vorjahr: 140 TEUR). Zugleich wurden Vermögensgegenstände mit einem Buchwert von 56 TEUR und ursprünglichen Anschaffungskosten von 80 TEUR veräußert. Die Abschreibungen des Berichtsjahres betrugen 250 TEUR (im Vorjahr 307 TEUR). An die wesentlichen Lieferanten, welche verbundene Unternehmen darstellen, werden Vorauszahlungen zur Finanzierung der Vorratshaltung geleistet, welche unter den sonstigen Vermögensgegenständen bilanziert sind. Finanzlage Finanzierungsmaßnahmen Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen 14.556 TEUR (im Vorjahr 11.155 TEUR). Die Nettokreditaufnahme erfolgte im Wesentlichen der Finanzierung der deutlich erhöhten Vorratshaltung. Insbesondere im Bereich Brennstoffe erfolgte auf Grund der zwischenzeitlich stark gefallenen Verkaufspreise ein geringerer Abverkauf. Davon abgesehen war der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit deutlich positiv. Die Finanzlage der Gesellschaft war stets gut; allen Zahlungsverpflichtungen konnte stets unter Inanspruchnahme möglicher Skontoabzüge nachgekommen werden. Die Finanzverbindlichkeiten haben größtenteils kurzfristigen Charakter; sie dienen der Finanzierung der Vorräte und der Vorauszahlungen an die Lieferanten dienen. Ertragslage
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 1.368 TEuro enthalten. Die außergewöhnliche Umsatzsituation ist erwartungsgemäß nicht aufrechterhalten worden. Dennoch konnte die Rohertragsmarge weiter verbessert werden, so dass das Jahresergebnis nahezu auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden konnte. Die Materialeinsatzquote ist mit 75 % erneut reduziert verglichen mit dem Vorjahr (79 %). Die Personalaufwandsquote des Berichtsjahrs betrug 5 % (Vorjahr: 4 %). Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 35 Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr: 41 Arbeitnehmer). d) Lage zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes ist - auch im Hinblick auf die Beurteilung der Auswirkungen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine - keine Veränderung dieser Lagebeurteilung eingetreten. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Das Unternehmen wird anhand des Rohertrags und des Jahresüberschusses gesteuert, wobei die Rohertragsrechnung monatlich erstellt wird. Die Finanzmittelplanung - insbesondere die Mittelbereitstellung für Lieferunternehmen - erfolgt parallel. 4. Nachtragsbericht Nach Feststellung des Jahresabschlusses zum 30.06.2023 am 04.01.2024 ergab sich ein Korrekturbedarf in Bezug auf die tatsächliche Höhe der Forderungen aus Vorauszahlungen gegenüber Lieferanten. Diese Korrektur wurde nach Maßgabe des IDW RS HFA 6 in dem Geschäftsjahr vorgenommen, für das ansonsten kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögen-, Finanz- und Ertragslage vermittelt würde. Von der Möglichkeit der Korrektur in laufender Rechnung wurde kein Gebrauch gemacht. Die Auswirkungen auf den Jahresabschluss sind im Anhang im Einzelnen dargestellt. 5. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Konjunkturentwicklung In Anbetracht der weiterhin in den internationalen Märkten vorherrschenden Verunsicherung bleibt die zukünftige Entwicklung schwer vorhersehbar. Die inländischen Rahmenbedingungen sind weiterhin wesentlich gekennzeichnet von der Entwicklung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und beinhalten damit unweigerlich auch Unsicherheiten. Auswirkungen auf die DIMPLEX Import - Export GmbH Der Inlandsmarkt wird sich nach unserer Einschätzung trotz der beschriebenen Beeinträchtigungen stabil zeigen. Die Nachfrage nach unseren Produkten seitens der privaten Verbraucher dürfte sich ebenfalls stabil entwickeln, wobei wir diesbezüglich mit einem leichten Rückgang rechnen. Die Nachfrage nach Brennstoffen aus dem Rohstoff Holz wird sich insbesondere vor dem Hintergrund der Energiekrise weiterhin positiv entwickeln. Vor diesem Hintergrund erwarten wir insgesamt für das Geschäftsjahr vom 01.07.2023 bis zum 30.06.24 einen leichten Rückgang der Umsatzerlöse und damit auch des Rohertrags. Im Bereich Gartenholz gehen wir dabei von einem leichten Anstieg aus, während für die Brennstoffe mit einem deutlichen Rückgang zu rechnen ist. Investitionen Im Sachanlagevermögen sind für 2023/24 keine nennenswerten Investitionen beabsichtigt. Ertrag Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir eine weiterhin gute Rentabilitätssituation. Diese Prognose unterliegt jedoch zunehmenden Unsicherheiten hinsichtlich der zunehmend kurzfristigen und unvorhersehbaren Preisänderungen in den Lieferketten und der daraufhin erforderlichen Anpassung der Verkaufspreise. Die im Prognosebericht des Vorjahres dargestellten Umsatzrückgänge für das Geschäftsjahr 2022/23 sind höher ausgefallen als erwartet. Dennoch konnte die prognostizierte, mit der Umsatzentwicklung parallel verlaufende Ergebnissituation übertroffen werden. Chancenbericht Ausrichtung Mit der konsequenten Verfolgung unserer Unternehmensphilosophie ergeben sich aufgrund der Positionierung und Diversifizierung unserer Produkte gute Zukunftschancen. Grundsätzlich steht langfristig ein gesundes und organisches Wachstum im Fokus unserer Aktivitäten. Eine solide Bilanzstruktur mit einer komfortablen Eigenkapitalquote und einer guten Liquidität verschafft uns Sicherheit und bietet Raum für zukünftige positive Entwicklungen des Unternehmens. Beschaffung Die Währungsentwicklung in den Beschaffungsländern ist derzeit relativ stabil; d.h. derzeit stellt sie eine sichere Kalkulationsgrundlage dar. Da wir mit tendenziell steigenden Energiekosten rechnen müssen, planen unsere Lieferanten, diesbezüglich weiterhin deutliche Effizienzsteigerungen in ihrer Produktion zu realisieren. Damit erhalten wir Planungssicherheit in Bezug auf unsere Einkaufspreise. Absatz Die Situation auf den Absatzmärkten in der Bundesrepublik Deutschland und Westeuropa ist gekennzeichnet von der derzeit negativen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Es bleibt abzuwarten, wie die Verbraucher sich auf die vergleichsweise hohen Teuerungsraten und auf die globalen Unsicherheiten einstellen werden. Aufgrund der Kundenstruktur, Produktzusammensetzung und insbesondere der Produktvielfalt und Produktqualität konnten wir bereits mehr Großhändler sowie Einkaufskooperationen gewinnen und zudem die bestehenden Kundenverhältnisse ausbauen. Die zunehmende, bewusste Diversifizierung führt zur Minimierung von Cluster-Risiken. Produktentwicklung Unsere Sortimente entwickeln sich hin zu deutlich verbesserten Materialien und Oberflächenbeschichtungen. Der Weg der Qualitätsverbesserung von kesseldruckimprägniertem Holz zu oberflächenveredelten Holzprodukten sowie die Hinwendung zu Brennstoffprodukten (Pellets und Briketts) bietet uns weiterhin Absatzmöglichkeiten. Diese Entwicklung haben wir weiter verstärkt. Wir werden auch künftig in neue Produktgruppen investieren. Logistik Durch die Optimierung der Produktionsabläufe bei unseren Lieferanten insbesondere im Hinblick auf Verbräuche, der Lagerung und Logistik, durch Schaffung von zusätzlichem Lager und Einsatz moderner Planungs- und Beladungstechnologie sind wir in der Lage, den individuellen Erwartungen unserer Kunden, insbesondere den neuen Kunden, entgegenzukommen. Damit sind weiterhin deutliche Wettbewerbsvorteile zu erwarten. Die Investitionen in verbesserte Logistik - auch in digitale Auftragsbearbeitung - zahlen sich aus. Risikobericht Im Fokus dieses Risikoberichts stehen neben der Einschätzung der potentiellen Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine im Wesentlichen die Veränderungen im Produktionsausland. Die seit Februar 2022 zu beobachtenden gesamtwirtschaftlichen Umwälzungen sind derzeit schwer einzuschätzen. Insbesondere ergeben sich hieraus aus unserer Sicht Risiken im Rohstoff-, aber auch im Absatzbereich. Die Auswirkungen der aktuellen Rezession und der Inflation auf die Nachfrage der Verbraucher müssen als tendenziell ungünstig eingeschätzt werden. Jedoch sind wir mit dem zunehmenden Gewicht des Geschäfts mit Brennstoffen weitgehend unabhängig von diesen Tendenzen. Die schwankenden Währungskurse stellen ein weiteres Planungsrisiko dar, wenngleich derzeit auch weniger als in der Vergangenheit. Weitere Risiken bestehen in der Verknappung der Arbeitskräfte, verbunden mit einem erhöhten Gehaltsniveau im Produktionsausland. In den vergangenen Jahren sind bereits signifikante Steigerungen des Lohnniveaus zu verzeichnen gewesen; es ist damit zu rechnen, dass diese Entwicklung sich fortsetzt. Dem steigenden Kostendruck wird seitens unserer Lieferanten begegnet, indem künftig ORC-Anlagen in den Produktionsprozess integriert werden. Hiermit wird eine Reduktion der energetischen Produktionsnebenkosten erreicht. Dies führt zu einem geringeren Kostendruck auf uns aus Richtung der Zulieferer. Die unterschiedliche Entwicklung der Mindestlohngrenzen in Transit- und Zielländern sowie die Entwicklung der Maut stellen ein weiteres Planungsrisiko dar. Absatzrisiken Absatzrisiken werden insbesondere von der Konjunktur in den Absatzmärkten, den Produkten und von der Wettbewerbssituation bestimmt. Ebenfalls kann die derzeitige Kriegslage in Osteuropa auch auf dem Inlandsmarkt zu kaum vorhersagbaren Absatzrisiken führen. Den Risiken wird insbesondere durch die Diversifizierung der Kundenstruktur und durch die Hinzugewinnung von Großhändlern und Einkaufskooperationen begegnet. Eine weitere risikomindernde Maßnahme ist der frühzeitige Abschluss von Mengenkontrakten, die uns für das Jahr 2023 und teilweise darüber hinaus Stabilität in den Umsätzen mit Bestandskunden sichern. Die in der Vergangenheit üblichen Preisgarantien werden nunmehr auf Grund der kurzfristigen Preisänderungsrisiken möglichst flexibel angepasst. Ausfallrisiken Forderungsausfälle sind gemessen am Umsatzvolumen gering. Preisänderungsrisiken werden durch flexible Anpassungsmöglichkeiten minimiert. Zur Kompensation von nicht beeinflussbaren Risiken im Kundenbereich besteht eine Kreditausfallversicherung. Wir haben weiterhin darauf hingearbeitet, die Zahlungsziele der großen Kunden zu vereinheitlichen und zu verkürzen. Beschaffungsrisiken Der Rundholzbezug im Beschaffungsland zeigt sich weiterhin stabil. Die Risiken aus Schwankungen des Währungskurses werden, soweit dies aktuell erforderlich ist, durch den Abschluss von Euro-Kontrakten wirksam eliminiert. Logistikrisiken Insbesondere die grundsätzliche Anwendbarkeit des deutschen Mindestlohngesetzes auch auf ausländische Berufskraftfahrer stellt ein künftiges Kostenrisiko dar. Den beschriebenen Arbeitsmarktrisiken wird möglichst mit langfristigen Vertragsgestaltungen begegnet. Zinsrisiken Angesichts der derzeitig bestehenden, weitgehend kurzfristigen Finanzierungen zu entsprechenden Konditionen schätzen wir das Risiko, das sich aus einem eventuell weiter steigenden Zinsniveau ergeben würde, als gering ein. Zusammenfassung der Risiken
6. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB a) Risikomanagement (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 lit. a) HGB) b) Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 lit. b) HGB) c) Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) Die Gesellschaft unterhält keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung. d Bestehende Zweigniederlassungen der Gesellschaft (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB) keine
Bad Lippspringe, 12. März 2025 gez. Lawniczak BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
3. Anhanga) allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Sie hat bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Gesellschaften gemäß § 276 Satz 1 HGB und § 288 Absatz 2 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde nach der am 4. Januar 2024 erfolgten Feststellung berichtigt. Für Einzelheiten wird verwiesen auf Abschnitt d) dieses Anhangs. b) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend hierzu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Währungsumrechnung erfolgt zu Stichtagskursen des Euro-Referenzkurses der EZB. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Anschaffungskosten beinhalten die nach den steuerlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Beträge. Bei der Bemessung der Absetzung für Abnutzung wurde die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der amtlichen Abschreibungstabellen beachtet. Bewegliche Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung mangels Wesentlichkeit in voller Höhe (§ 6 Abs. 2 EStG analog) abgeschrieben. Der Wertansatz der Finanzanlagen entspricht dem Nennwert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Nettoanschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips; bei der Ermittlung des Wertansatzes für fertige Erzeugnisse und Waren wurden in die Herstellungskosten die Fertigungsgemeinkosten sowie die Materialgemeinkosten einbezogen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet; die Pauschalwertberichtigung wurde aktivisch abgesetzt. Passivierungspflichtige Rückstellungen wurden nach dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bemessen. Für die Berechnung der Pensionsrückstellung wurde folgendes versicherungsmathematische Verfahren angewendet: Teilwertverfahren. Dabei ist von einem Zinssatz von 1,80 %, von den Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck und von Lohn- und Gehaltssteigerungen, einem Fluktuationsansatz und einem Rententrend von jeweils 0,00 % ausgegangen worden. Die Pensionsrückstellung ist mit der Rückdeckungsversicherung nach § 246 Abs. 2 HGB verrechnet worden, soweit diese verpfändet war. Die Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherung betragen 649 TEuro, der beizulegende Zeitwert beträgt 683 TEuro. Der Erfüllungsbetrag der Pensionszusage, welcher verrechnet worden ist, beträgt 475 TEuro. Die Bewertung der kongruent rückgedeckten Pensionsverpflichtung erfolgt erstmals unter Beachtung des IDW-Rechnungslegungshinweises FAB 1.021 nach dem Aktivprimat mit dem Aktivwert der korrespondierenden Rückdeckungsversicherung. Dabei ist von einer Gesamtverzinsungserwartung von 4 %, von den Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck und von Lohn- und Gehaltssteigerungen, einem Fluktuationsansatz und einem Rententrend von jeweils 0,00 % ausgegangen worden. Die in diesem Zusammenhang verrechneten Aufwendungen und Erträge betragen im Einzelnen: • Zuführung wegen Verzinsung 14 TEuro • Außerordentliche Zuführung 1 TEuro • Sonstige Auflösung (Betriebsergebnis) -81 TEuro; davon entfallen -86 TEuro auf die erstmalige Anwendung Der Fehlbetrag wegen nicht bilanzierter Versorgungsverpflichtungen i.S.v. Artikel 67 Abs. 2 EGHGB beläuft sich auf 1 TEuro. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des siebenjährigen und des zehnjährigen Durchschnittszinssatzes beläuft sich auf 0 TEuro. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zu Erfüllungsbeträgen. c) Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt:
Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 6.277 TEuro eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten haben 0,00 Euro (Vj.: 270 TEuro) eine Laufzeit von mehr als fünf Jahren. Es bestehen Grundschulden über insgesamt nominell 10.950 TEuro an dem betrieblichen Grundbesitz, welche nach Maßgabe der zugrunde liegenden engen Sicherungszweckerklärungen mit 1.900 TEUR valutieren. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,00 TEuro. Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind 414.086,70 Euro Verbindlichkeiten aus Steuern (Vj.: 665.580,35 Euro. Die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit betragen 0,00 Euro (Vj.: 899,92 Euro). d) Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten. Nach Feststellung des Jahresabschlusses zum 30.06.2023 am 04.01.2024 ergab sich ein Korrekturbedarf in Bezug auf die tatsächliche Höhe der Forderungen aus Vorauszahlungen gegenüber Lieferanten. Diese Korrektur wurde nach Maßgabe des IDW RS HFA 6 in dem Geschäftsjahr vorgenommen, für das ansonsten kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögen-, Finanz- und Ertragslage vermittelt würde. Von der Möglichkeit der Korrektur in laufender Rechnung wurde kein Gebrauch gemacht. Die Änderung betrifft die Bilanzposten der sonstigen Vermögensgegenstände und der sonstigen Verbindlichkeiten sowie die Steuerrückstellungen. Die sich aus der nachträglichen Korrektur fehlerhafter Ansätze der sonstigen Vermögensgegenstände ergebende Berichtigung des Jahresabschlusses wurde zu einem Betrag von 1.368 TEuro als periodenfremder Aufwand erfasst. Dazu gegenläufig erfolgte eine Korrektur der Zinserträge in Höhe von 180 TEuro. Aus der Korrektur ermittelt sich eine verminderte Ertragsteuerbelastung in Höhe von 335 TEuro. e) Sonstige Angaben Angaben gem. § 264 Abs. 1a HGB: dimplex Garten GmbH, Bad Lippspringe, Paderborn 2874. Die Umfirmierung der DIMPLEX Import-Export GmbH wurde am 13. März 2024 von der Gesellschafterversammlung beschlossen und am 23. April 2024 im Handelsregister eingetragen. Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Paul Lawniczak, Kaufmann. Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im Geschäftsjahr 35. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB wie folgt:
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind unter Abschnitt d) dargestellt. Die Geschäftsleitung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Bad Lippspringe, 12. März 2025 gez. Lawniczak sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkDie vorliegende Offenlegung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes erfolgt gem. §§ 325 ff. HGB unter Berücksichtigung von zulässigen Erleichterungen. Dem vollständigen geänderten, von uns geprüften Jahresabschluss zum 30.06.2023 und dem geänderten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023 haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die dimplex Garten GmbH (vormals DIMPLEX Import-Export GmbH) Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der dimplex Garten GmbH, Bad Lippspringe, - bestehend aus der Bilanz zum 30.06.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der dimplex Garten GmbH, Bad Lippspringe, für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30.06.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Hinweis zur Nachtragsprüfung Diesen Bestätigungsvermerk erteilen wir zu dem geänderten Jahresabschluss und geänderten Lagebericht auf Grundlage der ursprünglichen, am 27. Dezember 2023 abgeschlossenen Abschlussprüfung sowie der am 17. März 2025 abgeschlossenen Nachtragsprüfung. Dieser Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den geänderten Jahresabschluss und Lagebericht Die Änderung des Jahresabschlusses und des Lageberichts bezog sich auf die Änderung der sonstigen Vermögensgegenstände, der Steuerrückstellungen, der Zinserträge, der sonstigen betrieblichen Aufwendungen und der Steuern vom Einkommen und Ertrag. Auf die Darstellung der Änderung durch die gesetzlichen Vertreter im geänderten Anhang, Abschnitt d) sowie im geänderten Lagebericht, Abschnitt 4. wird verwiesen.
Paderborn, 27. Dezember 2023/ 17. März 2025 LSH GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dipl.-Kfm. Till Pape, Wirtschaftsprüfer |
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