Asklepios AG
Selbe AdresseKreditinstitute des Sparkassensektors
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Armin Alfred Stecher seit 12.3.2012 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
novamedic GmbHBüdingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Anhang für das Geschäftsjahr 2010der novamedic GmbH, BüdingenA. VorbemerkungDie Gesellschaft wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 29. Juli 2009 gegründet und hat ihre Geschäftstätigkeit am 1. September 2009 aufgenommen. Da das vorangegangene Geschäftsjahr ein Rumpfgeschäftsjahr war, sind die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung nur eingeschränkt mit den Vorjahreszahlen vergleichbar. B. RechnungslegungsgrundsätzeBei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden. Das Wirtschaftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Im Geschäftsjahr 2010 wurden die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (kurz: BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB erstmals angewandt. Die Vorjahreszahlen wurden in Ausübung des Wahlrechts in Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Durch die Anwendung des BilMoG ergaben sich Änderungen bei den Jubiläumsrückstellungen. Unter Außerachtlassung der Änderungen durch das BilMoG entsprechen Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden sowohl nach der degressiven als auch nach der linearen Methode vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert bis zu EUR 150,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Unfertige Leistungen werden retrograd anhand des Honorarwerts und des Fertigstellungsgrads bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Bei der Festlegung des den Jubiläumsrückstellungen zu Grunde liegenden laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutsche Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG hat sich zum 1. Januar 2010 eine Reduzierung der Rückstellung für Jubiläumsverpflichtungen in Höhe von EUR 632,00 ergeben. Der Betrag wurde gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt wurde. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. C. Erläuterungen zur Bilanz1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bestehen in Höhe von EUR 436.404,61 (i. V. EUR 47.960,57) gegenüber dem Gesellschafter. 2. Flüssige Mittel Die Position enthält die Guthaben bei zwei Kreditinstituten. 3. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. D. Sonstige Angaben1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es besteht eine Subsidiärhaftung als Trägerunternehmen für die Unterstützungskasse i. S. v. Art. 28 Abs. 1 EGHGB in Höhe von EUR 6.900,42 (i. V. EUR 714,37). Gegenüber der Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e. V., Büdingen, besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. 2. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer ist Herr Carsten Mayer (Rechtsanwalt, Dipl.-Betriebswirt BA), Darmstadt. Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen:
Büdingen, 5. Mai 2011 novamedic GmbH Geschäftsführung Carsten Mayer Bilanz zum 31. Dezember 2010der novamedic GmbH, BüdingenAktiva
Feststellung JahresabschlussIn der Gesellschafterversammlung vom 21. Mai 2011 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 festgestellt. |
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