KDL-Consulting GmbHLiquidiert

Rostocker Straße 42, 50374 Erftstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 44798
Eingetragen
30.6.2000
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
die Unternehmensberatung in jeder Form, insbesondere Personalberatung, Strategieberatung, IT-Beratung und Projektdurchführung.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Dr. Leciejewski
seit 24.11.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

KDL-Consulting GmbH

Erftstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

31.12.2010
Euro

31.12.2009
Euro

A. Anlagevermögen

4.558,00

65.660,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

94,00

189,00

II. Sachanlagen

4.464,00

65.471,00

B. Umlaufvermögen

223.425,39

344.862,23

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

39.515,45

222.307,68

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

183.909,94

122.554,55

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.254,92

376,64

Summe Aktiva

230.238,31

410.898,87



PASSIVA

31.12.2010
Euro

31.12.2009
Euro

A. Eigenkapital

195.937,02

207.022,96

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

564,59

564,59

III. Gewinnvortrag

181.458,37

15.209,02

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-11.085,94

166.249,35

B. Rückstellungen

30.547,00

167.267,00

C. Verbindlichkeiten

3.754,29

36.608,91

Summe Passiva

230.238,31

410.898,87

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zur Bilanzierung

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss 2010 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff. HGB) sowie des § 42 GmbHG erstellt.

Bei der Aufstellung dieses Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften des § 288 HGB Gebrauch gemacht.

Für die Offenlegung wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB Gebrauch gemacht.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Die Vermögensgegenstände wurden einzeln bewertet.

Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden waren, mit Ausnahme des durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erforderlich gewordenen Wechsels des Berechnungsverfahrens zur Ermittlung der Pensionsverpflichtungen, gegenüber dem Vorjahr nicht zu verzeichnen.

Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG und dadurch bedingter Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde zulässigerweise verzichtet.

Erläuterungen zur Bilanz

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 werden im Jahr im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort abgeschrieben.

Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden im Vorjahr in einem Sammelposten aktiviert.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestand und Bankguthaben wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die Wertpapiere wurden mit ihren Anschaffungskosten bewertet.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen unter Anwendung der "Projected Unit Credit-Method" durchgeführt. Das Deckungsvermögen wurde mit der Pensionsrückstellung saldiert.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten i.H.v. EUR 3.754,29 (Vj: EUR 36.308,91) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Gegenüber dem Gesellschafter besteht zum 31.12.2010 eine Forderung in Höhe von EUR 4.941,67 (Vj: EUR 55.484,26).

Sonstige Angaben

Der Geschäftsführer ist Dr. Klaus Leciejewski, Erftstadt

Erftstadt, 5. April 2011

Dr. Klaus Leciejewski

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.04.2011

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