Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
A.T.A. - GmbH
Moritzstraße 17, 34127 Kassel, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kenan Akol seit 20.5.2005 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
A.T.A. - GmbHKasselJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhanga) Allgemeine Angaben Die A.T.A GmbH hat ihren Sitz in Kassel. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kassel unter HRB 13459 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Er besteht aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang. Nach den Größenklassen des § 267 Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft, so dass kein Lagebericht aufzustellen ist (§ 264 Abs. 1 Satz 3 HGB) und auch keine Prüfung des Jahresabschlusses vorgenommen werden muss (§ 316 Abs. 1 HGB). Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Eine gesonderte Steuerbilanz ist nicht erstellt worden. Die Ermittlung des steuerlichen Ergebnisses bzw. der steuerlichen Bemessungsgrundlagen erfolgten daher im Rahmen einer Überleitungsrechnung. b) Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die Zugänge zum Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Anschaffungskostenminderungen werden berücksichtigt. Das Anlagevermögen wird linear entsprechend der jeweiligen Nutzungsdauer des einzelnen Vermögensgegenstandes planmäßig abgeschrieben - im Jahr des Zugangs pro rata temporis. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die der geschätzten Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungssätze zugrunde, die auch steuerlich geltend gemacht werden. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden in voller Höhe als Aufwand abgeschrieben, sofern die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 800,00 nicht übersteigen. Die Entwicklung des Anlagevermögens im Sinne von § 268 Abs. 2 HGB (Anlagenspiegel) ist aus der Anlage ersichtlich. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen anhaftenden Bonitätsrisiken (Ausfallrisiken) sind durch Bildung von angemessenen Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen abgedeckt. Andere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennbetrag oder ihren Anschaffungskosten ausgewiesen. Die Passivierung von Verbindlichkeiten erfolgt zu dem jeweiligen Erfüllungsbetrag. Die Rückstellungen wurden in Höhe der Beträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Sie tragen den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung. Aufgrund unterschiedlicher handels- und steuerrechtlicher Wertansätze wurden passive latente Steuern abgegrenzt. Über die Höhe eventueller passiver latenter Steuern hinausgehende aktive latente Steuern wurden in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 24 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Die sonstigen Rückstellungen enthalten die voraussichtlichen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen, für Gewährleistungsverpflichtungen, für Tantiemen und für die Aufbewahrung von Unterlagen. Aufwandsrückstellungen im Sinne von § 249 Abs. 2 HGB sind nicht gebildet worden. Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert. Zum Bilanzstichtag lagen keine Eventualverbindlichkeiten vor. c) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert (§ 275 Abs. 2 HGB). d) Sonstige Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den alleinigen Geschäftsführer, Herrn Kenan Akol, geführt. Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:
Es wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Kassel, den 24. Juni 2024 gez. Kenan Akol sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.06.2024 festgestellt. |
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