Kevin Lenz GmbH
Lüneburger Landstraße 6, 21368 Dahlenburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kevin Lenz seit 30.11.2017 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Kevin Lenz | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hans-Dieter Lenz GmbHDahlenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2010 bis zum 31.10.2011BilanzAktiva
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Oktober 2011Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Hans-Dieter Lenz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) werden erstmals für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. November 2010 angewendet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und BewertungBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Regelungen der §§ 6 Abs. 2 und 2a EStG hinsichtlich der Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern und Bildung von Sammelposten werden seit dem Geschäftsjahr 2008 in Anspruch genommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden vor dem Bilanzstichtag geleistete Anzahlungen aktiviert, die Aufwand für eine kalendermäßig bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das Eigenkapital ist mit dem Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Der Ausweis der Altersvorsorgeverpflichtung erfolgt abweichend von der Bilanzierungsmethode im Vorjahr saldiert mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand mit Ausnahme der Saldierung von Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten nicht statt. Sonstige PflichtangabenNamen der Geschäftsführer
Sonstiges Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 24.405,69 € aus. Dieser Fehlbetrag ist durch einen außergewöhnlichen Geschäftsvorfall aus Vorjahren entstanden und wurde durch Gesellschafterdarlehen im laufenden Geschäftsjahr bereinigt. Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.09.2012 festgestellt. |
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