K4 German Competence Group GmbHLiquidiert

10707 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 96569
Vorher
"Knowledge" Gesellschaft für Wissenstransfer mbH
Eingetragen
12.4.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungVermittlungstätigkeiten für Erziehung und Unterricht
Gegenstand
Die Entwicklung und Koordination von Strategien und Konzepten für eine zukunftskonforme Ausrichtung einzelner Gesellschaften, das Netzwerkmanagement zu Innovation und Internationalisierung, die zur Verfügungstellung von Fach- und Expertenwissen sowie die Beratung und Begleitung in der Gestaltung zielgruppenoptimierte Angebotsportfolien. Weiterhin die strategische Beratung von nationalen und internationalen Unternehmen, Organisationen und Institutionen bei der zukunftskonformen Ausrichtung von Systemen zur nachhaltigen Entwicklung von Humanressourcen. Hierbei werden sowohl Systeme der Bildung in allen Stufen und Ausbildungsgebieten, als auch unternehmensinterne Personalentwicklungsstrategien angesprochen. Des Weiteren wird der Aufbau, die Entwicklung und Institutionalisierung von Netzwerken, Expertenpools und interdisziplinären Kommunikationsplattformen begleitet. Das Unternehmen stellt zu diesem Zweck auch Fachund Expertenpools zusammen und administriert deren Beratungsleistungen. Weiterhin die Konzeption, Umsetzung und Vermarktung von multimedialen Wissens- und Informationssystemen. Instrumentelle Teilleistungen umfassen u. a. Knowledge Marketing, Projektberatung, Contentproduktion, Webdesign (Social Media Tools), Software-Development inkl. lT-Management, Webdistribution und Hosting Services. Darüber hinaus berät sie Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Steinhoff
seit 17.2.2020
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

"Knowledge" Gesellschaft für Wissenstransfer mbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 13.199,93
B. Anlagevermögen 8.755,00 14.316,00
I. Sachanlagen 8.755,00 14.316,00
C. Umlaufvermögen 15.091,30 70.536,39
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.255,74 21.214,24
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.835,56 49.322,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.846,30 98.052,32

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 19.925,05 39.203,83
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.400,00 26.400,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -13.199,93 0,00
2. eingefordertes Kapital 13.200,07 26.400,00
II. Kapitalrücklage 118.628,44 118.628,44
III. Verlustvortrag 105.824,61 145.170,68
IV. Jahresfehlbetrag 6.078,85 -39.346,07
B. Rückstellungen 3.110,00 2.645,00
C. Verbindlichkeiten 811,25 56.203,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.846,30 98.052,32

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft gemäß der Größenklassifizierung nach § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gesellschaft hat für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 erstmals die handelsrechtlichen Neuregelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewandt. Sofern eine Änderung bei der Bilanzierung und Bewertung einzelner Bilanzpositionen vorgenommen wurde, wird dies bei der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze der einzelnen Positionen beziehungsweise bei den Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz berücksichtigt.

Die Gliederung der Posten der Bilanz ist mit der des Vorjahres vergleichbar.

Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG in 2010 nicht angepasst.

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG abgewichen: Die ausstehenden Einlagen, nicht eingefordert, wurden gemäß § 272 Abs. 1 HGB n.F. auf der Passivseite ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 und bis zu EUR 1.000,00, die ab dem 1. Januar angeschafft wurden, wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Pool eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführung
Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Löwer Martin Diplom-Kaufmann
Dietz Karin Diplom-Kauffrau

Berlin, im September 2011

Karin Dietz, Martin Löwer

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 27. September 2011 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

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