Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Abbeyroyd GmbHLiquidiert
Jahnstraße 14, 32049 Herford, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dieter Bürger seit 29.8.2012 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Plantagchemie GmbHDetmoldJahresabschluss zum 31. Dezember 2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009Plantagchemie GmbH, Detmold1. Wirtschaftliches UmfeldDie Plantagchemie GmbH ist ein Unternehmen der chemischen Industrie, welches Lacke und Lackhilfsstoffe, im Wesentlichen für die Möbelindustrie, produziert und vertreibt. Außerdem werden Lohnproduktionen durchgeführt und exklusiv die Lacke der BLC Lack Chemie GmbH vertrieben. Das Jahr 2009 war durch eine Kaufzurückhaltung, hervorgerufen durch die allgemeine Verunsicherung angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der Käufer von Möbeln geprägt. Dieses hat dazu geführt, dass sämtliche Kunden mit Auslastungsproblemen zu kämpfen hatten. Die Abwrackprämie für Altautos hat ihren Teil zu der negativen Entwicklung beigetragen, weil dadurch weitere Kaufkraft aus dem Markt genommen worden ist. 2. Struktur des UnternehmensDie Plantagchemie GmbH betreibt sowohl die Produktion als auch den Vertrieb für eigene Produkte sowie die einer weiteren Produktionsgesellschaft. Neben diesen Gesellschaften gehören noch eine Holdinggesellschaft, eine Besitzgesellschaft sowie mehrere Beteiligungen im In- und Ausland zur Plantag Unternehmensgruppe. 3. Darstellung des GeschäftsverlaufsUmsatzentwicklung Das Jahr 2009 war von der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise bestimmt. In einigen Teilbereichen gingen die Umsätze im Jahresverlauf deutlich zurück. Es kam dann im 4. Quartal 2009 zu einer Erholung der Umsätze, so dass im Jahresmittel ein Umsatzrückgang von lediglich 5,7% zu verzeichnen war. Der gesamte Umsatz des Geschäftsjahres belief sich auf 27.497 TEUR. Beschaffung/Vertrieb Bedingt durch die angespannte konjunkturelle Lage bis Mitte des Jahres, waren sämtliche Rohstoffe in ausreichenden Mengen ohne Probleme zu beschaffen. Die bis dahin andauernde geringe Nachfrage und der sinkende Ölpreis sorgten außerdem dafür, dass viele Produkte im Preis nachgaben. Jedoch gab es ab dem dritten Quartal einen spürbaren Trend zur Marktbelebung und damit einhergehend zur Verteuerung der verwendeten Rohstoffe. Das Produktionsprogramm der hergestellten Lacke hat sich nur unwesentlich verändert. Es ist ein gewisser Trend hin zu umweltfreundlichen Lackmaterialien zu erkennen. Investitionen Neben der Anschaffung von neuen Maschinen in Höhe von 178 TEUR wurden darüber hinaus im Wesentlichen Ersatzinvestitionen in Höhe von insgesamt 136 TEUR durchgeführt. 4. Darstellung der LageErtragslage Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich das Rohergebnis um 365 TEUR auf 7.372 TEUR. Das gestiegene Rohergebnis geht mit einer Aufstockung des Personals, insbesondere für die Bereiche Vertrieb/Entwicklung und damit verbundenen höheren Aufwendungen, einher. Gleichzeitig sind in allen anderen Bereichen sinkende Aufwendungen zu verzeichnen. Die Materialaufwandsquote ist aufgrund rückläufiger Rohstoffpreise in der ersten Jahreshälfte gesunken. Infolgedessen konnte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 37 TEUR auf 329 TEUR erhöht werden. Nach Steuern weist die Plantagchemie GmbH einen Jahresfehlbetrag von 157 TEUR aus. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 469 TEUR entfallen dabei in Höhe von 328 TEUR auf Vorjahreszeiträume. Von diesen, im Rahmen einer Betriebsprüfung ermittelten Steuerverpflichtungen der Vorjahre, wurden 270 TEUR im Wege von Rechtsbehelfsverfahren angefochten. Vermögenslage Das Eigenkapital ist durch den Jahresfehlbetrag 2009 auf 3.462 TEUR gemindert worden. Die Bilanzsumme beträgt 11.651 TEUR. Somit ergibt sich eine Eigenkapitalquote von rd. 30% (Vorjahr: rd. 34%). Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 3.953 TEUR (Vorjahr: 3.454 TEUR). 5. Risiken der künftigen Entwicklung der GesellschaftWesentliche grundlegende Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, bestehen zurzeit nicht. Der hohe Exportanteil der Gesellschaft birgt das grundsätzliche Risiko von Forderungsausfällen. Ausländische Märkte sind zum Teil über eine Kreditversicherung nicht versicherbar. Da es sich im Ausland oft um Großkunden handelt, bestehen bei üblichen Zahlungszielen von 60 bis 90 Tagen zum Teil relativ hohe Forderungen. Ein weiteres Risiko besteht in den weiter ansteigenden Rohstoffpreisen, die nur zum Teil oder gar nicht an die Kunden weitergegeben werden können. Ein permanentes Risiko, besonders im Hinblick auf Exporte, sind Währungsrisiken, die in den einzelnen Ländern mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Aktuelles: REACH, Implementierung im Plan Mit unserem Bekenntnis zur Produktverantwortung unterstützen wir auch das Ziel der EU-Chemiekalienpolitik (REACH), die Sicherheit aller Beteiligten entlang der Produktkette sowie den Umweltschutz weiter zu verbessern. Die von der Plantagchemie GmbH eingesetzte Projektgruppe hat eine Grundlage zur Einhaltung der "REACH-Verordnung" für die Produkte der Gesellschaft entwickelt. In engem Kontakt mit den Lieferanten und Kunden wird sichergestellt, dass nur vorregistrierte/registrierte Rohstoffe für die zugelassenen Verwendungen eingesetzt werden. Weiterhin wird darauf geachtet, dass keine SVHC-Stoffe (Kandidatenliste) verwendet werden. Die Einbindung von Lieferanten und Kunden in diese europäischen Standards wird in einem kontinuierlichen Prozess fortgesetzt. 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresEs haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres ereignet. 7. Voraussichtliche Entwicklung der GesellschaftDie Talsohle der allgemeinen Weltwirtschaftskrise scheint für 2010 durchschritten zu sein und es kann voraussichtlich wieder mit steigenden Umsätzen gerechnet werden. Jedoch ist eine Prognose, wie in den Vorjahren auch, schwierig und unsicher. Die Plantagchemie GmbH wird versuchen, den positiven Trend durch Stärkung des Vertriebs und der Entwicklung neuer Lackprodukte weiter fortzusetzen.
Detmold, den 1. Juni 2010 Hanno Baumann, Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2009AKTIVSEITE
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2009
ANHANG für das Geschäftsjahr 2009I. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der auf den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte im Sinne des niedrigeren steuerlichen Wertansatzes ausgeübt. Eine von der Handelsbilanz abweichende Steuerbilanz wird nicht erstellt. Soweit die handelsrechtlichen Wertansätze der Aktiven und Passiven die steuerrechtlich zulässigen unter- oder überschreiten, werden die Auswirkungen auf das Ergebnis des Geschäftsjahres für die Zwecke der Besteuerung des Einkommens und des Ertrags rückgängig gemacht. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerte wurden in Anlehnung an § 7 Abs. 1 EStG gleichmäßig nach Maßgabe einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und - soweit nutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der steuerlich zulässigen Sätze degressiv oder linear abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände, die nach dem 31.12.2007 angeschafft oder hergestellt werden und deren Anschaffungs- und Herstellungskosten im Einzelnen 150,00 EUR nicht übersteigen, wird eine Sofortabschreibung vorgenommen. Alle abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150,00 EUR und bis zu 1.000,00 EUR, die nach dem 31.12.2007 angeschafft oder hergestellt werden, werden in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst. Dieser Sammelposten wird einheitlich über fünf Jahre mit 20% abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten aktiviert. Fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten berücksichtigen unverändert einen Gemeinkostenzuschlag von 30%. Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Das Körperschaftsteuer-Guthaben (siehe unter II.) wurde mit 4% abgezinst. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zum Börsenpreis unter Beachtung des Niederstwertprinzips und Wertaufholungsprinzips bilanziert. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Bemessung der Pensionsrückstellung zugunsten des Geschäftsführers und des früheren Geschäftsführers beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen. Sie ist nach den Richttafeln 2005 von Dr. Klaus Heubeck mit einem Zinsfuß von 6% ermittelt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. II. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in dem abschließend in diesem Anhang dargestellten Anlagengitter enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 1.605 TEUR (Vorjahr: 184 TEUR) und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (nach Wertberichtigungen) in Höhe von 1.288 TEUR (Vorjahr: 1.064 TEUR). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten einen Anspruch aus Körperschaftsteuer-Guthaben durch die steuerliche Neuregelung durch das Gesetz über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften (SEStEG). Aufgrund der Unverzinslichkeit der Ratenzahlung ist die Forderung mit dem Barwert in Höhe von 123 TEUR angesetzt. In den ausgewiesenen sonstigen Vermögensgegenständen sind solche mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 267 TEUR enthalten. Die sonstigen Rückstellungen enthalten als wesentliche Positionen Kosten für rückständigen Urlaub, Gewährleistungen, Prozesskosten, Jahresabschluss- und Prüfungskosten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3.953 TEUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden zu Lasten des Grundstücks Detmold, Ohmstraße 10, abgesichert; Grundstückseigentümerin ist die Firma Plantag Leasing GmbH, Detmold. Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen Haftungsverhältnisse aus Gewährleistungsverträgen im Sinne des § 251 HGB in Höhe von 3.396 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR). Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB (Miet- und Leasingverträge) in Höhe von 1.634 TEUR, davon für das Jahr 2010 564 TEUR, davon gegenüber verbundenen Unternehmen 908 TEUR. III. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen das Geschäftsjahr und frühere Veranlagungszeiträume. IV. Sonstige AngabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei
Im Durchschnitt lagen während des Geschäftsjahres folgende Beschäftigungszahlen vor:
Für laufende Pensionen früherer Geschäftsführer besteht eine Pensionsrückstellung in Höhe von 255 TEUR (Vorjahr: 262 TEUR). Die Gesellschaft hält Anteile an folgenden Gesellschaften:
Mit den Gesellschaften Multiplan Sp. z o.o. und BaMo Sp. z o.o. bestehen rechtliche Auseinandersetzungen. Die Jahresabschlüsse der Multiplan Sp. z o.o. zum 31.12.2003 ff. liegen aus diesem Grund nicht vor. Die Richtigkeit des Jahresabschlusses zum 31.12.2004 der BaMo Sp. z o.o. wird im Zusammenhang mit den Rechtsstreitigkeiten angezweifelt. Die Jahresabschlüsse zum 31.12.2005 ff. liegen noch nicht vor. Der Vorschlag der Geschäftsführung lautet, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 157.158,08 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Detmold, den 1. Juni 2010 Hanno Baumann, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2009
1) Die Umbuchung wurde gegen die
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
vorgenommen.
BESTÄTIGUNGSVERMERKBei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Plantagchemie GmbH, Detmold, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Herford, den 11. Juni 2010 PKF
Treuhand GmbH
Vogt, Wirtschaftsprüfer Danne, Wirtschaftsprüfer In der Gesellschafterversammlung am 13. Oktober 2010 wurde unter anderem beschlossen: Der Jahresfehlbetrag 2009 in Höhe von 157.158,08 EUR und der Gewinnvortrag aus Vorjahren in Höhe von 3.469.260,34 EUR insgesamt 3.312.102,26 EUR werden auf neue Rechnung vorgetragen. Der Jahresabschluss 2009 wurde festgestellt. |
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