Regelungstechnik Tappe GmbHLiquidiert

14532 Stahnsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 60641
Eingetragen
26.8.2004
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungWärme- und KältehandelHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Die Planung, Errichtung und Betreuung von regeltechnischen Anlagen für Heizungs-, Klima- und Luftanlagen sowie alle damit verbundenen Geschäfte.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Herbert Tappe
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Herbert Tappe
46.050 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Regelungstechnik Tappe GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 5.678,00 7.682,00
I. Sachanlagen 5.678,00 7.682,00
B. Umlaufvermögen 11.506,78 21.410,09
I. Vorräte 630,00 630,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.984,75 3.212,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.892,03 17.567,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 56,85 56,85
Summe Aktiva 17.241,63 29.148,94

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 13.749,70 23.070,36
I. gezeichnetes Kapital 46.050,00 46.050,00
II. Verlustvortrag 22.979,64 25.537,11
III. Jahresfehlbetrag 9.320,66 -2.557,47
B. Rückstellungen 2.682,99 2.900,00
C. Verbindlichkeiten 808,94 3.178,58
Summe Passiva 17.241,63 29.148,94

Anhang

A. Angaben zur Form und Gliederung des Jahresabschlusses
Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird im Jahresabschluss entsprechend den tatsächlichen Verhältnissen dargestellt.
Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13.08.2020 wurde die Liquidation der Gesellschaft beschlossen.
Der Jahresabschluss der Regelungstechnik Tappe Gesellschaft mit beschränkter Haftung i.L. wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse gem. § 285 Nr.4 HGB wird gem. § 286 Abs.2 HGB verzichtet.

B. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden sowohl die Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungs-methoden, die für alle Kaufleute, als auch die Methoden, die speziell für Kapitalgesellschaften gelten, berücksichtigt.
Insbesondere wurden die allgemeinen Bewertungsgrundsätzeder Einzelbewertung, der Vorsicht, der perioden-gerechten Zuordnung von Aufwendungen und Erträgen und der Bewertungsstetigkeit beachtet.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde im Rahmen der erstmaligen Anwendung des BilMoG soweit es notwendig war abgewichen.
Die Bewertung der Bilanzpositionen wurde im Einzelnen wie folgt durchgeführt:
Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.
Die notwendigen Abschreibungen auf Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden linear entsprechend der ermittelten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Bei Anschaffung im laufenden Geschäftsjahr erfolgte diese pro rata temporis.
Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften zulässige Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen.
Vorräte wurden mit ihren Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Kundenforderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet. Mögliche Ausfallrisiken wurden ggf. durch angemessene Einzel- und Pauschalwertberichtigungen zu Forderungen berücksichtigt.
Sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Nominalwerten ausgewiesen.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.
Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Sonstige Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt wurden.
Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet.

C. Angaben zu einzelnen Bilanzposten
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen EUR 727,97 (Vorjahr EUR 718,75).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beläuft sich auf insgesamt EUR 808,94 (Vorjahr EUR 3.178,58).
Verbindlichkeiten aus Steuern liegen nicht vor.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 126,22 (Vorjahr EUR 126,22).

sonstige Berichtsbestandteile

14532 Stahnsdorf, 07. Janaur 2021
Geschäftsführer Herbert Tappe

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 07.01.2021 festgestellt.

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