Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 505092
Eingetragen
20.6.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Durchführung von unternehmensbezogenen Serviceleistungen, insbesondere Marketing, Büroservice und sonstige Outsourcing-Leistungen incl. Vermittlungsleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Manuela Seiter-Zecha
seit 25.7.2006
Geschäftsführer
Sabine Kirschner
seit 25.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Concept Service GmbH

Königsbach-Stein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.484.119,24 1.415.466,55
I. Sachanlagen 1.426.187,50 1.359.292,50
II. Finanzanlagen 57.931,74 56.174,05
B. Umlaufvermögen 1.192.039,77 1.217.283,10
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.108.014,09 1.130.600,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 84.025,68 86.683,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.676.159,01 2.632.749,65

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 120.235,48 130.960,67
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.217,71 -12.217,71
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Gewinnvortrag 118.178,38 102.871,40
III. Jahresfehlbetrag 10.725,19 -15.306,98
B. Rückstellungen 5.853,35 10.065,15
C. Verbindlichkeiten 2.550.070,18 2.491.723,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 331.964,27 265.466,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.676.159,01 2.632.749,65

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Concept Service GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Verrechnungsvorschriften nach § 246 HGB wurden beachtet.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Das Sachanlagevermögen wurde einzeln zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den Vorschriften des § 253 HGB vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und werden gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Insofern wurde vom Grundsatz der Einzelbewertung abgewichen (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennwert bilanziert.

Liquide Mittel wurden mit den Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorherigen Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden wurden beibehalten.

(§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB)

Die Grundsätze der Bilanzidentität sind gewahrt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind am Bilanzstichtag gemäß § 256 a HGB bewertet.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr (und das Vorjahr) betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Aufwand für Berufsgenossenschaft sowie für die Veröffentlichung. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 906.479,01 (Vorjahr Euro 1.126.454,78).

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Forderung über EURO 1.072.430,32 sowie erworbene Anlagegüter.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Geschäftsführer während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren:

Manuela Seiter-Zecha, Geschäftsführerin

Sabine Kirschner, Geschäftsführerin

Es wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

 

Königsbach-Stein, den 28.06.2013

Manuela Seiter-Zecha

Sabine Kirschner

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2013 festgestellt.

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