bitzeche
GmbH
Koblenz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 27.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
881,00 |
| I.
Sachanlagen |
881,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
39.686,94 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
14.271,48 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
25.415,46 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
40.567,94 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
27.106,77 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
14.606,77 |
| B.
Rückstellungen |
6.716,98 |
| C.
Verbindlichkeiten |
6.744,19 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
6.744,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
40.567,94 |
Anhang
Allgemeines
Der Jahresabschluss der bitzeche GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Es wird von den größenabhängigen
Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem.
§ 274a HGB gebrach gemacht.
Bilanzierungsmethoden
In Anlehnung an das IdW (WPH I, 1996, F 458) werden
dem Zweck des Anhangs entsprechend nicht sämtliche
Bilanzierungsmethoden angegeben, sondern nur solche,
für die Alternativen bestehen oder die nur in
Sonderfällen zur Anwendung kommen.
Die Abschreibungen wurden planmäßig auf
Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
vorgenommen.
Sonderabschreibungen gem. § 7g Abs. 1 EStG
wurden nicht in Anspruch genommen.
Sachanlagen
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens
wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
abzüglich planmäßiger degressiver und
linearer Abschreibungen angesetzt.
Die neu angeschafften Geringwertigen
Wirtschaftsgüter wurden gem. den Vereinfachungsregel
in § 6 Abs. 2 EStG im Geschäftsjahr voll
abgeschrieben.
Forderungen
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert
angesetzt. Da keine erkennbaren Wertminderungen vorlagen,
entspricht dieser Ansatz dem Niederstwertprinzip.
Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Angaben zur Bilanz
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt
insgesamt 0,00 Euro.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt
insgesamt
6.744,19 Euro.
Die Absicherung der Verbindlichkeiten aus Lieferung
und Leistungen durch Pfand- oder ähnliche Rechte ist
in überlicher Höhe gegeben.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung
vorgetragen werden.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Ramy Hardan
ausgeübter Beruf: Diplom-Informatiker
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 13.947,55 Euro
Verbindlichkeiten 504,67 Euro
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt.
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