IAP Projektentwicklung GmbHLiquidiert

19399 Goldberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 7954
Eingetragen
23.8.2001
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
- der An- und Verkauf von eigenen Immobilien sowie die Projektentwicklung soweit eine Gewerbeerlaubnis nach § 34 c GewO nicht erforderlich ist; - der Bau von Immobilien mit oder ohne unter Bindung von Subunternehmern für die Erbringung von Handwerksleistungen .

Historie

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Management

NameRolle
Gerd Passehl
seit 18.3.2024
Liquidator
Reiner Hübler
seit 18.3.2024
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

IAP Projektentwicklung GmbH

Goldberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 140.826,10 98.407,96
I. Sachanlagen 140.826,10 98.407,96
B. Umlaufvermögen 27.383,01 22.414,81
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.383,82 1.727,54
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.999,19 20.687,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 616,42 216,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 168.825,53 121.039,47

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 71.740,17 30.267,53
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Kapitalrücklage 609,76 609,76
III. Gewinnvortrag 2.657,77 -18.889,46
IV. Jahresüberschuss 41.472,64 21.547,23
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 45.436,41 36.196,71
C. Rückstellungen 18.379,77 5.259,82
D. Verbindlichkeiten 33.269,18 49.315,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 168.825,53 121.039,47

Anhang


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Gemäß Art. 6 b Abs. 3 S. 1 EGHGB sind die Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetztes vom Mai 2009 erstmalig für die Jahresabschlüsse für die nach dem 31. Dezember 2009 beginnenden Geschäftsjahre anzuwenden.
Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der  Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Vorräte, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertige und fertige Erzeugnisse, Handelswaren, Vorratsvermögen sind nicht vorhanden.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungs­kostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.
Anteile an Investmentvermögen sind nicht vorhanden.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind kleiner als ein Jahr.
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Beträge in Höhe von EUR 856,65, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegen Gesellschafter.
Rechnungsabgrenzungsposten
Hierin enthalten ist eine Versicherung in Höhe von EUR 616,42, die wirtschaftlich erst auf den Zeitraum nach dem Anschaffungsstichtag entfällt.
Latente Steuern
Latente Steuern werden nicht ausgewiesen.
Eigenkapital - ausschüttungsgesperrte Beträge
Eigenkapital und ausschüttungsgesperrte Beträge liegen nicht vor.
Das Stammkapital beträgt 27.000,00 EUR und ist voll eingezahlt. Gleichzeitig gibt es noch eine Kapitalrücklage von EUR 609,76.
Bilanzgewinn
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von EUR 2.657,77 enthalten; im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns.
Investitionszuschüsse und Investitionszulagen
Die Gesellschaft hat im Jahr 2010 Zuschüsse in Höhe von EUR 20.383,94 für die Modernisierungsmaßnahmen Kirchenstraße 45 von der BIG - Städtebau GmbH erhalten. Zum Stichtag 31. Dezember 2010 waren es insgesamt EUR 45.436,41. Dieser Sonderposten wird nach Abschluss der Baumaßnahmen entsprechend der Nutzungsdauer in gleichbleibenden Beträgen aufgelöst werden.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für:

Gewerbesteuer    in Höhe von EUR 5.235,00

Körperschaftsteuer  in Höhe von EUR 8.780,76

Rücklagen für Abschlüsse

    und Prüfungskosten   in Höhe von EUR 2.250,00.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlich­keitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Die Verbindlichkeiten betragen gegenüber Gesellschaftern EUR 21.233,78. Darin sind Verbindlichkeiten aus Darlehen in Höhe von EUR 16.000,00 und aus Zinsen in Höhe von 80,00 EUR enthalten.

in TEUR
31.12.2010
31.12.2009
 
Restlaufzeit
gesamt
 
Restlauf-
gesamt
 
bis
über
 
 
zeit bis
 
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
in TEUR
5 Jahre
in TEUR
in TEUR
 
1 Jahr
in TEUR
in TEUR
1. Verbindlichkeiten aus
 
 
 
 
 
 
 Lieferungen und Leistungen
4
0
4
 
1
1
2. Sonstige Verbindlichkeiten
13
16
29
 
48
48
 - davon aus Steuern
7
0
7
 
5
5
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
-
-
-
 
-
-
 - davon gegenüber Gesellschaftern
5
16
21
 
35
43


Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen liegen gemäß § 285 Nr. 3 a HGB nicht vor.
Bewertungseinheiten
Bewertungseinheiten wurden nicht gebildet.
Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen
Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen wurden nicht getätigt.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Die Steuern entfallen in Höhe von EUR 8.780,76 zur Körperschaftsteuer und EUR 5.235,00 zur Gewerbesteuer auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Name Vornahme Vertretungsvollmacht
Passel,  Gerd gemeinsam vertretungsberechtigt
Hübler,  Reiner gemeinsam vertretungsberechtigt
Änderungen in der Geschäftsführung sind während des Geschäftsjahres und bis zum Bilanzaufstellungszeitpunkt nicht eingetreten.
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Die Bezüge der Geschäftsführung sind gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung sowie Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung sowie Haftungsverhält­nisse zugunsten der Geschäftsführung liegen nicht vor.
Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 41.472,64 wie folgt zu verwenden: Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Goldberg,den 22.12.2011
________________________ ________________________
 gez.Gerd Passehl                          gez. Reiner Hübler


                         IAP Projektentwicklung GmbH

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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