gte
Brandschutz AG
Stahnsdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2014 bis zum 31.03.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2015
EUR |
31.3.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
33.807,00 |
28.199,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
18.333,00 |
11.580,00 |
| II.
Sachanlagen |
15.474,00 |
16.619,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.281.277,05 |
2.434.147,96 |
| I.
Vorräte |
1.172.050,09 |
1.184.847,66 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen
abgesetzt |
3.012.550,56 |
3.825.360,92 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
729.606,27 |
944.876,52 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
379.620,69 |
304.423,78 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
47.405,33 |
40.382,92 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
2.362.489,38 |
2.502.729,88 |
Passiva
|
|
31.3.2015
EUR |
31.3.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.149.235,65 |
987.693,74 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
100.000,00 |
100.000,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
213.670,49 |
213.670,49 |
| III.
Gewinnvortrag |
674.023,25 |
457.930,67 |
| IV.
Jahresüberschuss |
161.541,91 |
216.092,58 |
| B.
Rückstellungen |
216.286,60 |
234.152,97 |
| C.
Verbindlichkeiten |
996.967,13 |
1.280.883,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
2.362.489,38 |
2.502.729,88 |
Anhang
I. Vorbemerkung
Die Aktiengesellschaft wurde durch die notariell
beurkundete Satzung vom 28. August 2003 des Notars Manfred
Walther mit dem Amtssitz Berlin, Urkundenrolle-Nr.
310/2003, gegründet und ist durch Eintragung in das
Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam unter der Nummer
HRB 17439 P am 05. Februar 2004 entstanden. Das
Grundkapital beträgt zum 31. März 2015 Euro
100.000,00. Es ist eingeteilt in 4.000 Inhaberaktien zu je
25,00 Euro. Das Grundkapital ist voll eingezahlt.
Die Gesellschaft erfüllt die Merkmale gem.
§ 267 Abs. 1 HGB für kleine
Kapitalgesellschaften.
Der Jahresabschluss zum 31. März 2015 ist nach
den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des
Aktiengesetzes aufgestellt.
Für die Darstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265
Abs. 1 HGB) wurde beachtet.
II.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
lineare Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen auf
Neuzugänge werden zeitanteilig vorgenommen.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten,
vermindert um planmäßige Abschreibungen,
bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen
Methode auf Basis der voraussichtlichen
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Die
Abschreibungen auf Neuzugänge werden zeitanteilig
vorgenommen. Neuzugänge mit Anschaffungskosten
zwischen EUR 150 und EUR 1.000 sind in einen Sammelposten
eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben.
Die Bewertung der
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte
grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung
des strengen Niederstwertprinzips.
Die Bewertung der
in Ausführung befindlichen Bauaufträge
erfolgte zu Herstellungskosten, die neben Material- und
Fertigungseinzelkosten angemessene Teile der notwendigen
Gemeinkosten enthalten. Die Grundsätze der
verlustfreien Bewertung wurden berücksichtigt.
Die
erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen
(Gesamtbetrag TEUR 3.012) wurden entsprechend § 268
(5) Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.
Erhaltene Anzahlungen werden mit dem zugeflossenen Betrag
ohne die vereinnahmte Umsatzsteuer angesetzt.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert
ausgewiesen. Bei den Forderungen aus Lieferung und
Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch
Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen
Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe 1% auf die
Netto-Forderung ausreichend Rechnung getragen.
Die
Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den von den
Kreditinstituten bestätigten Nominalwerten zum
Stichtag angesetzt.
Als
Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie
Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag
darstellen.
Die
Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen sind in Höhe des
Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist. Sie berücksichtigen alle zum Zeitpunkt der
Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag bewertet.
III. Angaben zur Bilanz
Die
Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände haben wie im
Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Sämtliche
Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen TEUR 492(Vorjahr: 601).
IV. Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse
Im Zusammenhang mit der Finanzierung der gte Holding
AG (Gesellschafterin) besteht eine unbefristete
Höchstbetragsbürgschaft für die
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR
893). Eine Inanspruchnahme wird zum Bilanzstichtag aufgrund
der Bonität der Gesellschaft als nicht wahrscheinlich
eingestuft.
Zusammensetzung der Organe
1. Vorstand:
Hartmut Schultz, Diplom Ingenieur, Stahnsdorf.
2. Aufsichtsrat:
Bernd Capellen, Kaufmann, Haan,
Aufsichtsratsvorsitzender,
Prof. Dr. Ing. Gerd Beilicke, Leipzig,
Lothar Sonnenschein, Diplom Ingenieur, Hattingen.
V. Berichtspflichten nach dem AktG
Gesonderter Beschlussfassung durch die
Hauptversammlung gem. § 58 Abs. 2a AktG unterliegende
Rücklagen im Zusammenhang mit Wertaufholungen im
Anlage- und Umlaufvermögen oder aus der
handelsrechtlichen Verpflichtung zur Auflösung
steuerlicher Rückstellungen sind im Berichtsjahr nicht
gebildet worden.
Stahnsdorf, den 02.06. 2015
gte Brandschutz AG
Hartmut Schultz
-Vorstand-
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2015 festgestellt.
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