Centroplan GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 14063
Eingetragen
6.2.2007
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit PhotovoltaikmodulenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, das Projekttieren und die schlüsselfertige Erstellung von Solaranlagen, die Erbringung von Beratungsdienstleistungen zur Errichtung von Solaranlagen und der Handel und der Vertrieb von Photovoltaik-Komponenten. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die geeignet sind, dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen, gleich welcher Rechtsform, beteiligen, solche erwerben, deren Geschäftsführung übernehmen, sowie Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Nickel
seit 7.11.2025
Prokura
Niklas Reinartz
seit 12.6.2023
Geschäftsführer
Boris Farnung
seit 6.4.2023
Prokura
Dirk Nisius
seit 26.1.2021
Prokura
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Centroplan GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Centroplan Group GmbH
Germany
100.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Centroplan GmbH

Geilenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Die Centroplan GmbH ist ein mittelständiges Familienunternehmen mit Fokus auf Solarlösungen für den B2B-Sektor. Dabei agiert Centroplan GmbH als Komplettanbieter für Solardach- und Freiflächenanlagen (One-Stop-Shop) und deckt die Bereiche Beratung, Planung, Bau und Betreuung ab. Die Tätigkeit beschränkt sich nicht auf das Inland, sondern es werden entsprechende Leistungen auch im europäischen Ausland erbracht.

Centroplan GmbH konnte als Dienstleister auch in 2023 viele namenhafte Unternehmen bei deren Zielsetzung Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, erfolgreich unterstützen. Das Konzept der Centroplan, Dienstleistungen aus einer Hand, von der Beratung sowie Machbarkeitsstudien zur PV-Anlage findet am Markt großen Anklang.

2. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Konjunkturlage im Gewerbesolarbereich war auch in 2023 als sehr gut zu beschreiben. Die Betriebsleistung konnte auch in 2023 signifikant gesteigert werden. Hierbei ist es der Centroplan GmbH gelungen die vorhandenen Stammkunden zu binden, weitere Kunden dazuzugewinnen und neue Geschäftsmodelle zu bedienen. Positiv wirkte sich die gute Verfügbarkeit von Solarmodulen zu günstigen Einkaufsbedingungen aus. Steigende Energiekosten, besonders im Mittelstand, motivieren weiterhin viele Unternehmen zu Investitionen in Photovoltaik.

Ebenso gelang es in 2023 die ersten größeren Freiflächenanlagen zu errichten und damit erfolgreich ein weiteres Marktsegment zu erschließen, mit der Zielsetzung sich nachhaltig zu diversifizieren und weiters Wachstum zu generieren.

3. Geschäftsentwicklung der Centroplan GmbH

Die Centroplan GmbH kann auf ein erfolgreiches und zufrieden stellendes Geschäftsjahr 2023 zurückblicken.

Das Rohergebnis in Höhe von TEUR 20.850,5 übertraf die Prognosen.

Der Jahresüberschuss nach Steuern liegt bei TEUR 5.179,4.

Zum Ende des Geschäftsjahres gehörten 76 Mitarbeiter zur Belegschaft unseres Unternehmens.

Die positive Entwicklung der Centroplan GmbH im Jahre 2023 basiert auf folgenden Kernfaktoren:

- Ausbau des Umsatzes im In- und Ausland mit bestehenden Stammkunden und Neukunden.

- Centroplan war in 2023 in 17 europäischen Ländern aktiv.

- Mit einer weiteren Marke, einer weltweit tätigen Lebensmitteleinzelhandel- kette, konnten erhebliche Umsatzsteigerungen erreicht werden.

- Als wichtiger Neukunde wurde ein führender Entwickler von Photovoltaikanlagen in Europa akquiriert. Mit diesem Kunden werden Großprojekte im MW Bereich auf Dächern realisiert.

- Akquise von weiterem Seriengeschäft mit Investoren die Dächer anpachten.

- Forcierung zusätzlicher Umsätze durch den Verkauf von Material.

- Es bestehen keine Modulabnahmeverpflichtungen.

- Verbindliche Bestellungen und Warenbestände werden ausschließlich zu verkauften Projekten mit gesicherten Modul-Verkaufspreis getätigt.

- Vertraglich gesicherte Zusammenarbeit mit weltweit agierenden Materialherstellern.

4. Geschäftsverlauf

Die Umsätze der Centroplan GmbH haben sich im laufenden Geschäftsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 154,05 % erhöht, die Gesamtleistung - bestehend aus Umsatzerlösen und Bestandsveränderung - ist um 36,83 % gestiegen.

Der Jahresüberschuss ist von TEUR 2.964,1 auf TEUR 5.179,4 gestiegen.

Die Geschäftsleitung beurteilt den Geschäftsverlauf als sehr positiv.

5. Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Centroplan GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 positiv entwickelt.

a. Ertragslage

Die Umsätze der Centroplan GmbH erhöhten sich im laufenden Geschäftsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 154,05 %, die Gesamtleistung - bestehend aus Umsatzerlösen und Bestandsveränderung - stieg um 36,83 %.

Der Material- und Fremdleistungseinsatz von TEUR 63.974 (Vorjahr TEUR 49.028) bewegt sich mit 75 % der Gesamtleistung annähernd auf dem Vorjahresniveau.

Die enge Zusammenarbeit mit weltweit agierenden Materialherstellern konnte weiter ausgebaut werden. Dadurch können wir den steigenden Wünschen unserer Stammkunden kurzfristig nachkommen. Hier können verbindliche Bestellungen und Warenbestände ausschließlich zu verkauften Projekten mit gesicherten Modul-Verkaufspreisen getätigt werden.

Der Personalbestand ist erheblich gewachsen. Die Personalkosten haben sich von TEUR 2.717,2 auf TEUR 5.117,1 erhöht und sind damit um 88,32 % gestiegen.

Die sonstigen Aufwendungen sind um TEUR 2.162,4 von TEUR 5.656,5 auf TEUR 7.818,9 gestiegen.

Das Finanzergebnis ist von TEUR - 171,0 auf TEUR - 278,4 gesunken.

Der Jahresüberschuss ist von TEUR 2.964,1 auf TEUR 5.179,4 gestiegen.

b. Vermögenslage

Die Eigenkapitalquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 25,58 % auf 38,40 % wesentlich erhöht.

Die Centroplan GmbH ist gut für die Zukunft gerüstet, da sie unabhängig von Finanzinstituten Investitionen angehen kann und über eine ausreichende Kapitaldecke für den Fall einer Konjunktureintrübung verfügt.

Das Gesamtvermögen beläuft sich auf TEUR 27.604,3 (Vorjahr TEUR 21.197,2) und ist damit deutlich angestiegen. Es entfällt in Höhe von TEUR 253,7 (0,92 % der Bilanzsumme) auf Sachanlagevermögen und Finanzanlagen sowie zu TEUR 27.334,2 (entspricht 99,02 % der Bilanzsumme) auf Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und aktive Rechnungsabgrenzungsposten sowie in Höhe von TEUR 16,4 auf liquide Mittel (Anteil an der Bilanzsumme 0,06 %).

c. Finanzlage

Die liquiden Mittel belaufen sich zum Abschlusstag auf TEUR 16,4 (Vorjahr TEUR 82,9). Die Finanzanlagen belaufen sich zum Abschlussstichtag auf insgesamt TEUR 45,96. Die Liquidität ist durch kurzfristige Kontokorrentlinien der Banken von TEUR 6.680 gesichert.

Die Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 27.334,2 liegen deutlich über dem Gesamtbetrag der Rückstellungen und Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 17.003,4. Es handelt sich insgesamt um kurzfristige Verbindlichkeiten.

Das Eigenkapital deckt das gesamte Anlagevermögen und auch einen wesentlichen Teil des Working Capitals ab.

6. Chancen und Risiken

Die Solarbranche hat in den letzten Jahren signifikante Fortschritte gemacht und sich als wichtiger Bestandteil des globalen Energiemixes etabliert. Getrieben von technologischen Innovationen, politischer Unterstützung und wachsendem Umweltbewusstsein, zeigt die Branche ein beeindruckendes Wachstum. Dieser Lagebericht beleuchtet die aktuellen Entwicklungen, Chancen, Risiken und Herausforderungen der Solarbranche.

a. Chancen

Marktentwicklung: Die Solarbranche verzeichnete ein starkes Wachstum mit einer jährlichen Steigerung der installierten Kapazität. Global wurden mehrere Gigawatt (GW) neuer Solaranlagen in Betrieb genommen, wobei Deutschland und Europa die Hauptmärkte der Centroplan-Gruppe darstellen.

Die Nachfrage nach Solarenergie steigt kontinuierlich aufgrund sinkender Kosten, steigender Effizienz und wachsender Klimaschutzinitiativen. Neue Generationen von Solarmodulen erreichen höhere Wirkungsgrade, was die Stromproduktion pro Fläche erhöht.

Internationale Abkommen und nationale Klimapläne fördern den Ausbau erneuerbarer Energien, einschließlich Solarenergie.

Solarenergie reduziert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und trägt signifikant zur Senkung der CO 2 -Emissionen bei.

b. Risiken

Änderungen in der Gesetzgebung oder Kürzungen von Subventionen können erhebliche Auswirkungen auf die Branche haben.

Handelskonflikte und Zölle können die globalen Lieferketten und Kostenstrukturen beeinflussen.

c. Fazit und Ausblick

Die Solarbranche steht vor einer vielversprechenden Zukunft mit erheblichen Wachstumspotentialen. Trotz der bestehenden Herausforderungen bietet die kontinuierliche technologische Entwicklung und die zunehmende politische Unterstützung eine solide Basis für weiteres Wachstum. Eine nachhaltige und umweltfreundliche Energieversorgung ist unerlässlich, um die globalen Klimaziele zu erreichen, und die Solarbranche spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Durch eine sorgfältige Analyse und strategische Planung können die Chancen maximiert und die Risiken gemindert werden.

7. Prognosebericht

a. Vorjahresprognose

Für das Geschäftsjahr 2023 war eine Betriebsleistung von 96 Mio EUR und ein Gewinn vor Steuern von 8,31 Mio EUR (8,66 %) eingeplant. Aufgrund von witterungsbedingten Verzögerungen konnte die geplante Betriebsleistung nicht vollständig erreicht werden. Das Betriebsergebnis vor Steuern übersteigt mit 9,20 % das geplante Betriebsergebnis. Das erreichte Geschäftsergebnis verdeutlicht die große Stabilität und Wachstumsfähigkeit der Centroplan GmbH, der es wieder gelungen ist, trotz wirtschaftlich schwieriger Zeit, einen überplanmäßigen Gewinn und ein weiteres Wachstum zu erwirtschaften. Die Liquidität der Gesellschaft ist ebenfalls stabil.

b. Prognose für das Geschäftsjahr 2024 und darauffolgende Jahre

Hinsichtlich der Entwicklung der Geschäftsjahre 2024 und 2025 kann eine positive Prognose abgegeben werden. Beim Umsatz gehen wir von einer Steigerung aus. Die Planungsrechnung sieht für 2024 eine Betriebsleistung von TEUR 105.000 und für 2025 eine Betriebsleistung von TEUR 115.000 vor. Für 2024 wird außerdem mit einer Bilanzsumme von TEUR 35.000 (2025 TEUR 40.000) gerechnet. Wie schon im Jahr 2023 wächst die Gesellschaft durch eine hohe Zahl an Einstellungen weiter. Es besteht derzeit ein Auftragsbestand von (EPC) > 70 Mio EUR für das Jahr 2024. Um der Entwicklung der Auftragseingänge zu entsprechen, flexibel reagieren zu können, bewegen sich die Materialvorräte wie im Vorjahr auf hohem Niveau.

Das Finanzergebnis wird über dem Vorjahresniveau liegen.

Der Jahresüberschuss wird über dem Vorjahresergebnis liegen. Für das ganze Jahr besteht eine sehr gute Arbeitsauslastung.

Für die liquiden Mittel wird aus dem operativen Geschäft ein Liquiditätsüberschuss erwartet, der für eine Erhöhung der liquiden Mittel oder der Finanzanlagen verwendet werden kann.

c. Geschäftsstrategie

Unser Fokus liegt nach wie vor darauf, die Produktivität und Qualität unserer Leistungen weiterhin auf hohem Niveau zu erhalten, um künftig ein ansprechendes Ertragsniveau zu sichern.

d. Gesamtausblick

Wir rechnen aufgrund unserer stabilen finanziellen Situation im Geschäftsjahr 2024 und im darauffolgenden Jahr wieder mit einer uneingeschränkt erfolgreichen Geschäftstätigkeit.

Centroplan GmbH erwartet unter anderem aufgrund der speziellen Rahmenvertragskunden ein weiteres Wachstum.

e. Forschung und Entwicklung

Centroplan unternimmt fortlaufend Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Montagesystemes SSM1. Zusätzlich entsteht derzeit mit SSM2 eine weitere Unterkonstruktion (FM-global-approved). In Kooperation mit dem Fraunhofer ISE arbeitet die Centroplan GmbH ebenfalls an einem Konzept zum Thema Agri-PV.

 

Geilenkirchen, 05. Juni 2024

Klaus Reinartz

Niklas Reinartz

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 253.694,00 150.502,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.833,00 15.450,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 7.833,00 15.450,00
II. Sachanlagen 199.901,00 104.092,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.381,00 2.301,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 198.520,00 101.791,00
III. Finanzanlagen 45.960,00 30.960,00
1. Beteiligungen 45.960,00 30.960,00
B. Umlaufvermögen 27.011.363,01 21.005.167,44
I. Vorräte 15.295.346,83 11.708.903,80
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 51.099.284,15 47.771.230,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.699.663,65 9.213.332,98
1. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 9.856,45 9.256,19
2. sonstige Vermögensgegenstände 11.689.807,20 9.204.076,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.463.508,78 8.445.738,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.352,53 82.930,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 339.248,16 41.558,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 27.604.305,17 21.197.227,45

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 10.600.909,68 5.421.529,82
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 100.000,00 100.000,00
II. Rücklagen 765.562,60 765.562,60
III. Gewinnvortrag 4.555.967,22 1.591.854,51
IV. Jahresüberschuss 5.179.379,86 2.964.112,71
B. Rückstellungen 4.295.761,66 2.147.388,23
C. Verbindlichkeiten 12.707.633,83 13.628.309,40
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.679.762,27 4.589.755,88
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.679.762,27 4.589.755,88
2. sonstige Verbindlichkeiten 5.027.871,56 9.038.553,52
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.120.382,81 10.168.905,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.717.581,31 8.737.497,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 27.604.305,17 21.197.227,45

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 20.850.544,29 12.925.589,19
2. Personalaufwand 5.117.113,06 2.717.240,18
a) Löhne und Gehälter 4.393.812,22 2.238.779,57
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 723.300,84 478.460,61
davon für Altersversorgung 6.855,76 800,04
3. Abschreibungen 111.955,80 78.609,41
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 111.955,80 78.609,41
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.818.948,13 5.656.545,28
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 5.897,86 4.338,29
5. Erträge aus Beteiligungen 84,58 0,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.449,57 1.932,92
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 283.871,79 172.942,67
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 2.344.123,80 1.337.618,86
9. Ergebnis nach Steuern 5.180.065,86 2.964.565,71
10. sonstige Steuern 686,00 453,00
Jahresüberschuss 5.179.379,86 2.964.112,71

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2023

1. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss der Centroplan GmbH wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Von der Übergangsregelung zu Größenkriterien wurde Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den Vorschriften des § 266 HGB und die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren.

Die Gesellschaft hat der Bewertung die going-concern-Prämisse nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB zugrunde gelegt. Da 2022 und 2023 keine CORONA-Hilfen in Anspruch genommen wurden, Kurzarbeit nicht in Betracht kam und ausreichend hoher Auftragsbestand, der eine Auslastung bis ins Jahr 2024 garantiert, besteht. Im Übrigen liegen für die Gesellschaft die Kriterien gemäß IDW PS 270 n.F. A 8 vor.

2. Angaben zur Aktivseite

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im wesentlich unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften maßgebend:

Die Vermögenswerte des Sachanlagevermögens wurden mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer aktiviert. Für abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände wurde entsprechend den Vorschriften des § 7 Abs. 1 Satz 1 und Satz 4 EStG eine Abschreibung pro rata temporis vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 1000,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Die Vermögenswerte des Finanzanlagevermögens wurden mit ihren Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte ergaben sich aus der Inventur. Die Bestände wurden durch lückenlose Bestandsrechnung ermittelt. Eine Bestellung der Waren erfolgt immer projektbezogen nach Erteilung des Auftrags. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungs-/Herstellungskosten der einzelnen Auftragschargen. Die Entnahme der Waren erfolgt ebenfalls auftragsspezifisch. Länger im Lager verbleibende Waren werden gegebenenfalls abgewertet. Die erhaltenen Anzahlungen wurden gemäß § 268 Abs. 5 HGB auf der Aktivseite offen von den Vorräten abgesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert bilanziert. Zweifelhafte Forderungen wurden einzelberichtigt, soweit dies erforderlich war.

Die folgenden Bilanzpositionen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum Nennwert bilanziert:

- Sonstige Vermögensgegenstände

- Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

- Rechnungsabgrenzungsposten

3. Angaben zur Passivseite

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach kaufmännischer Beurteilung notwendig erschien. Diese setzten sich wie folgt zusammen:

EUR
a) Subunternehmerleistungen und Sonstige 679.502,31
b) Berufsgenossenschaft 9.970,00
c) Urlaub 146.000,00
d) Gewährleistungen 389.000,00
e) Abschluss- und Prüfungskosten 50.000,00

Die Rückstellungen wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.

Über die Struktur der Verbindlichkeiten gibt der nachfolgende Verbindlichkeitenspiegel Aufschluss:

mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr mit einer Restlaufzeit bis 5 Jahre mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.679.762,27 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.717.581,31 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 1.310.290,25 0,00 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Nr. 4 HGB wurde gemäß § 286 Nr. 2 HBG verzichtet, da die Gesellschaft fast ausschließlich ihre Erlöse aus der Erstellung von Photovoltaikanlagen und dem Handel mit Photovoltaik-Komponenten erzielt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Erträge und Aufwendungen aus Währungsumrechnungen sind mit jeweils ca. 6 TEUR von untergeordneter Bedeutung.

5. sonstige Angaben

a. Rechtsverhältnisse der Gesellschaft

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt. 100.000,00 €.

Der Sitz der Gesellschaft ist Geilenkirchen. Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Aachen unter HRB 14063 geführt.

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr:

Herr Klaus Reinartz und Herr Niklas Reinartz.

Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 68 Arbeitnehmer.

b. Beteiligungen

Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:

Beteiligungsquote Stammkapital / Kommanditkapital Ergebnis 2023
1. CT Solar Projekt GmbH, Geilenkirchen (HRB 23283) 50 % von 25.000,00 € noch offen
2. CT Solar Projekt SPV 1 GmbH & Co. KG, Geilenkirchen (HRA 9422) 50 % von 500,00 € noch offen
3. Beteiligung an der GLS Bank mit 30.000,00 €

c. Nicht aus der Bilanz ersichtliche Haftungsverhältnisse (§ 268 Abs. 7 HGB)

Die Gesellschaft hat Bürgschaften in Höhe von ca. TEUR 11.359 gegeben, darin enthalten sind Vorauszahlungsbürgschaften in Höhe von TEUR 7.211. Eine Inanspruchnahme aus den Bürgschaftsverpflichtungen ist unwahrscheinlich, da diese für Unternehmen gegeben worden sind, die die drei Kriterien gem. IDW PS 270 n.F. A 8 für die Annahme der going-concern-Prämisse erfüllen.

d. Wert sonstiger finanzieller Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 und 3 a HGB)

Es bestehen folgende Verpflichtungen:

Aus Leasingverträgen (bis zum Vertragsende) 274.328,00 €
Aus Mietverträgen (jährlich) 442.119,00 €

e. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag.

Zum 01.01.2024 fand eine Veränderung auf der Gesellschafterebene statt.

Die Gesellschaft nutzt ab dem 01.04.2024 ein abweichendes Wirtschaftsjahr.

 

Geilenkirchen, 05. Juni 2024

Klaus Reinartz

Niklas Reinartz

Anlagespiegel

Anschaffungskosten/ Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 134.060,00 134.060,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 134.060,00 134.060,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 6.443,90 6.443,90
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 331.086,55 200.147,80 44.200,99 487.033,36
Summe Sachanlagen 337.530,45 200.147,80 44.200,99 493.477,26
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 30.960,00 15.000,00 45.960,00
Summe Finanzanlagen 30.960,00 15.000,00 45.960,00
Gesamtsumme Anlagevermögen 502.550,45 215.147,80 44.200,99 673.497,26
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 118.610,00 7.617,00 126.227,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 118.610,00 7.617,00 126.227,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 4.142,90 920,00 5.062,90
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 229.295,55 103.418,80 44.200,99 288.513,36
Summe Sachanlagen 233.438,45 104.338,80 44.200,99 293.576,26
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00
Gesamtsumme Anlagevermögen 352.048,45 111.955,80 44.200,99 419.803,26
Buchwerte
Zuschreibung Wirtschaftsjahr Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.833,00 15.450,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 7.833,00 15.450,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 1.381,00 2.301,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 198.520,00 101.791,00
Summe Sachanlagen 199.901,00 104.092,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 45.960,00 30.960,00
Summe Finanzanlagen 45.960,00 30.960,00
Gesamtsumme Anlagevermögen 253.694,00 150.502,00

sonstige Berichtsbestandteile

s. Anhang

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.06.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Centroplan GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Centroplan GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Centroplan GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter www.idw.de eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Aachen, den 12. Juni 2024

REVISCON GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Stephan Wurdack
Wirtschaftsprüfer

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