Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 6828
Vorher
Express-Car GmbH Funkvermittlungszentrale für Klein- und Schnelltransporte sowie BotenfahrtenGO! Express & Logistics Stuttgart GmbH
Eingetragen
10.2.1977
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaftenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Gegenstand des Unternehmens ist es, über Funk an einzelne ihrerseits selbständige Unternehmer Fahraufträge zur gewerbsmäßigen Durchführung von Sachkleintransporten bis 750 kg unter Berücksichtigung rationellen Einsatzes zu vermitteln. Gegenstand des Unternehmens ist außerdem der Kauf und Verkauf von Baumaterialien sowie Einzel- und Unternehmenscoaching.

Historie

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Management

NameRolle
Tina Sigmund
seit 21.12.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach Eduard Sigmund
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erbengemeinschaft nach Eduard Sigmund
Germany
26.000 €
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

ETS Stuttgart GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz zur Offenlegung zum 31.12.2018

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 513.299,62 482.780,62
II. Finanzanlagen 1.115.756,28 904.898,27
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.411.185,06 5.348.097,61
II. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.298.537,69 1.122.570,34
Summe AKTIVA 7.338.778,65 7.858.346,84

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 5.319.813,36 5.567.880,65
Summe Eigenkapital 5.345.813,36 5.593.880,65
B. Rückstellungen 1.246.260,37 1.410.788,89
C. Verbindlichkeiten 746.704,92 853.677,30
Summe PASSIVA 7.338.778,65 7.858.346,84

Anhang für das Geschäftsjahr 01.01.2018 - 31.12.2018

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1 Gliederungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt.

2.2 Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

2.3 Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150 € wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht werden zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Ausleihungen werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i. S. v. § 253 Abs. 4 HGB sind nicht vorgenommen worden.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.

Die übrigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Die Gesellschaft hat zum 31.12.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen erstellen lassen. Zum 31.12.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe von 70.241 €. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von 4.683 € den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2018 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung 28.094,00 €.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß versicherungsmathematischem Gutachten zum 31.12.2018 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2018 in Höhe von 45.593,00 € aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz: Von der Deutschen Bundesbank für Dezember 2018 nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung ermittelter Wert (zehnjähriger Durchschnitt) von 3,21 %.

Rententrend: 0,0%

Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0%

Bewertungsmethode: Projected Unit Credit Methode

Biometrische Parameter: Richttafeln 2018G

Der unter die Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB fallende Betrag beträgt 103.132,00 €.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.4 Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind in Höhe von 353.991,63 € in mehr als einem Jahr fällig. Die Forderungen nach § 285 Nr. 9c HGB betragen 3.822.153,91 € und wurden mit 1% verzinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum Bilanzstichtag auf insgesamt 746.704,92 €, davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 725.504,92 € bzw. mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre 0,00 €. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert.

2.5 Sonstige Angaben

Zu Geschäftsführern waren im Berichtszeitraum bestellt:

Herr Eduard Sigmund

Herr Robert Sigmund (verstorben am 13.06.2018)

Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 4.

II. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2018 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

 

Stuttgart, 20. März 2020

ETS Stuttgart GmbH

Geschäftsführung

Eduard Sigmund

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20. März 2020 festgestellt.

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