GS Arbeitsbühnen GmbH
Jagenbergstraße 21, 41468 Neuss, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Gerken seit 25.5.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GS Arbeitsbühnen GmbHNeussJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die GS Arbeitsbühnen GmbH, Neuss, gehört zur Gerken-Gruppe, einer Unternehmensgruppe, die sich auf die Vermietung und den Verkauf von Arbeitsbühnen spezialisiert hat und in diesem Bereich einer der Marktführer in Deutschland ist. Oberste Muttergesellschaft ist die Gerken Holding GmbH & Co. Kommanditgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Die GS Arbeitsbühnen GmbH hat nach der in den letzten beiden Geschäftsjahren abgeschlossenen Neustrukturierung der Unternehmensgruppe die Beschaffung der Arbeitsbühnen für die Vertriebsgesellschaften der Unternehmensgruppe übernommen. Darüber hinaus verwertet die Gesellschaft nicht mehr benötigte Arbeitsbühnen der Unternehmensgruppe und vertreibt diese an interessierte Unternehmen im In- und Ausland. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs Das Bruttoinlandsprodukt der deutschen Wirtschaft ist im Geschäftsjahr 2015 nach den Informationen des BDI gegenüber dem Vorjahr um 1,8 % gewachsen. Als Wachstumstreiber wird dabei insbesondere der private Konsum genannt, der bedingt durch die nach wie vor positive Entwicklung des Arbeitsmarktes und die günstigen Zinssätze deutlich zugelegt hat. Der geringe Ölpreis und der für die deutsche Exportwirtschaft günstige Preisverfall des Euro lieferten ebenfalls positive Wachsimpulse. Die deutschen Arbeitsbühnenvermieter erzielten im Geschäftsjahr 2015 nach den Daten des Verbandes bbi ein Umsatzplus in Höhe von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die gemeldeten Umsatzsteigerungen wiesen aber eine relativ breite Streuung auf. Gemeldet wurden teilweise auch deutliche Umsatzrückgänge. Die größten Umsatzsteigerungen ergaben sich mit 4,5 % bei den selbstfahrenden Teleskop- und Gelenkteleskoparbeitsbühnen. Umsatzrückgänge (- 4,5 %) waren wegen eines intensiven Preiswettbewerbs insbesondere bei Arbeitsbühnen mit Kettenfahrwerk zu verzeichnen. Bei uns selbst hat sich der Umsatz im Verhältnis zur Branchenentwicklung überproportional entwickelt. Insgesamt konnten wir bedingt durch die erneut hohen Investitionen in neue Arbeitsbühnen eine Steigerung um 2,1 Mio. EUR bzw. 12,6 % erreichen. Wir gehen deshalb davon aus, dass wir mit dazu beitragen konnten, dass die Gerken-Gruppe ihre starke Position am Markt als einer der führenden deutschen Arbeitsbühnenvermieter weiter ausbauen konnte. Wir investieren stets in die neueste Technik, um die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich zu befriedigen. 3. Darstellung der Lage 3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr weiter angestiegen und beträgt zum 31. Dezember 2015 TEUR 46.906 (Vorj. TEUR 46.146). Das Anlagevermögen betrug zum Bilanzstichtag TEUR 46.253. Die Anlagenintensität lag damit bei 98,6 %. Das Umlaufvermögen betrug TEUR 653 (Vorj. TEUR 502); die Veränderung beruht im Wesentlichen auf der Erhöhung der Forderungen innerhalb der Unternehmensgruppe. Die Finanzierung erfolgte im Wesentlichen durch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Zwischen der Gesellschaft und der Gerken Beteiligungs GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag. Veränderungen im Eigenkapital ergeben sich aufgrund dieser Tatsache nicht. Die Eigenkapitalquote ist bedingt durch den weiteren Aufbau des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2015 von 54,4 % auf 53,6 % zurückgegangen. 3.2 Finanzlage Die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit und der vorgenommenen Investitionen erfolgte im Wesentlichen aus dem Cash-flow der Gesellschaft. Darüber hinausgehende Investitionen wurden durch den mit der obersten Muttergesellschaft bestehenden Cashpool gedeckt. Insgesamt wurden etwa TEUR 1.793 durch den Konzern bereitgestellt. Laufende Zahlungseingänge werden im Rahmen eines Cash-Managements täglich auf einem Bankkonto der Muttergesellschaft gutgeschrieben. Anfallende Ausgaben werden durch den Cash-Pool ausgeglichen. 3.3 Ertragslage Die, in Erwartung einer sich bessernden konjunkturellen Entwicklung, erfolgte Kapazitätsausweitung führte im Geschäftsjahr zu einer deutlichen Steigerung des Umsatzes um 2,1 Mio. EUR bzw. 12,6 %. Der Anstieg der Abschreibungen lag bei 3,6 Mio. EUR bzw. bei 38,7 %. Der EBIT ist bedingt durch eine Anpassung der Abrechnungsmodalitäten in der Unternehmensgruppe um 2,1 Mio. EUR zurückgegangen. 4. Voraussichtliche Entwicklung 4.1. Risikobericht Als Arbeitsbühnenvermieter ist die GS Arbeitsbühnen GmbH im Wesentlichen Risiken ausgesetzt, die sich aus der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung ergeben. Dem begegnet die Gesellschaft durch ein stark gegliedertes Berichtssystem, mit dem die Entwicklung des Betriebsergebnisses überwacht wird. Die für die Unternehmensgruppe bedeutsamen Finanzinstrumente setzen sich aus Kundenforderungen, sonstigen Vermögensgegenständen, liquiden Mitteln, Lieferantenverbindlichkeiten und Bankverbindlichkeiten zusammen. Sie werden auf Gesellschaftsebene durch die oberste Konzerngesellschaft gemanaged. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen einzelnen Konzerngesellschaften werden zur Verbesserung der Bilanzstruktur im Rahmen des Möglichen optimiert. Durch den abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrag besteht jederzeit ein vollkommener Rückhalt in der Gruppe. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag keine Bankverbindlichkeiten aus. Die Finanzmittel zur Beschaffung des bei der Gesellschaft geführten Bühnenbestandes der Unternehmensgruppe werden zu wesentlichen Teilen aus dem Cash-flow des Unternehmens finanziert. Darüber hinausgehende Finanzmittel werden von der obersten Konzerngesellschaft durch die Aufnahme von Bankdarlehen bereitgestellt. Zur Absicherung von Zinsrisiken setzt die Konzernspitze Zinsswaps ein. Die bei der Gesellschaft ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden zur Verbesserung der Bilanzstruktur im Rahmen des Möglichen optimiert. Risiken auf Lieferantenseite werden durch die Pflege langjähriger Geschäftsbeziehungen minimiert. Daneben sind derzeit keine weiteren wesentlichen entwicklungsbeeinträchtigenden Risiken zu verzeichnen, die über den normalen Geschäftsbetrieb hinausgehen und die nicht durch adäquate Versicherungen abgedeckt wären. 4.2. Chancenbericht Die Gerken-Gruppe investiert ständig in ihren Maschinenpark. Damit ist die Gesellschaft in der Lage, ihren Kunden stets modernste Mietgeräte anbieten zu können, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und den hohen Qualitätsanforderungen der Gerken-Gruppe gerecht werden. Die Gesellschaft bietet ihren Kunden eine breite Palette von Arbeitsbühnen mit einer Arbeitshöhe von 6 m bis 103 m. Sie ist der einzige Anbieter weltweit, der mehr als zehn Großgeräte über 70 m Arbeitshöhe im Programm hat. Durch einen - aufgrund ständiger Investitionen - auf dem neuesten Stand gehaltenen Maschinenpark, kann Gerken die Nachfrage des Marktes optimal befriedigen und den Kundenanforderungen mit höchstmöglicher Flexibilität gerecht werden. So finden sich über 300 verschiedene Typen im ständig wachsenden Sortiment der Gerken-Gruppe. 4.3. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2016 rechnet der Branchenverband bbi mit einem Marktwachstum von 3 %. Wir gehen davon aus, dass wir wegen unserer sehr breiten Aufstellung auch bei uneinheitlicher Entwicklung in einzelnen Vermietbereichen mit dem Branchenwachstum Schritt halten können und es ggf. auch übertreffen werden. Die Unternehmensgruppe plant, im Geschäftsjahr 2016 ihren Bühnenbestand weiter zu modernisieren, um ihren Kunden auch zukünftig ein rationelles, sicheres und wirtschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau zu ermöglich. Der Umfang der Modernisierungen und Neuanschaffungen soll dabei in etwa auf Vorjahresniveau gehalten werden. Für das Jahr 2016 streben wir eine eine Ausweitung des Umsatzes auf dem Niveau der Branche an. 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres liegen nicht vor.
Düsseldorf, den 30. März 2016 gez. Christian Gerken BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeines Der Jahresabschluss der GS Arbeitsbühnen GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr 2015 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB einzuordnen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wird die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zu Grunde gelegt. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis Euro 410,00, die nach dem 31.12.2009 angeschafft wurden, werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgt nur bei einer dauernden Wertminderung Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird neben spezifizierten Einzelwertberichtigungen zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos eine angemessene Pauschalwertberichtigung in Abzug gebracht. Die liquiden Mittel werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt unter Beachtung des Vorsichtsprinzips nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zum Jahresabschluss 3.1 Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel (siehe Aufstellung am Ende des Anhangs). Das satzungsmäßige gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt Euro 26.000,00. Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Kosten für Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die zu erstellenden Steuererklärungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Steuern in Höhe von Euro 1.934,94 (VJ 1.233,54) und Verpflichtungen im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 0,00 (VJ 0,00). Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. 3.2 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinsen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von Euro 0,00 (VJ 44.313,78) enthalten. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die weder in der Bilanz noch als Bilanzvermerke ausgewiesen werden, bestehen zum 31. Dezember 2015 aus langfristigen Mietverträgen für die von der Gesellschaft genutzten Gebäude in Neuss. Die jährlichen Mietzahlungen für das von der Gesellschaft genutzte Gebäude beläuft sich auf insgesamt rd. TEuro 10. 5. Sonstige Angaben Während des Geschäftsjahres 2015 waren durchschnittlich 1 Arbeitnehmer (VJ 1) beschäftigt. Die Gerken Beteiligungs GmbH mit Sitz in Düsseldorf hält alle Anteile an der Gesellschaft. Der Geschäftsführung gehörten an: Herr Christian Gerken, Kaufmann. Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung macht die Gesellschaft von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, da sich ansonsten die Bezüge der Organmitglieder feststellen ließen.
Düsseldorf, den 30. März 2016 gez. C. Gerken Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss der GS Arbeitsbühnen GmbH - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung sowie den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung, aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse, entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht der GS Arbeitsbühnen GmbH steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bergisch Gladbach, den 27. September 2016 DHPG
Dr. Harzem & Partner mbB
Schmidt, Wirtschaftsprüfer Rohler, Wirtschaftsprüfer |
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