Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 166559
Vorher
RM 2707 Vermögensverwaltungs GmbH
Eingetragen
27.2.2007
Branche
Versteigerungsgewerbe im Einzelhandel mit ausgeprägtem SchwerpunktVersteigerungsgewerbe im Einzelhandel ohne ausgeprägten SchwerpunktEinzelhandel mit Antiquitäten und antiken Teppichen
Gegenstand
Gewerbsmäßige Versteigerung, An- und Verkauf numismatischer Gegenstände, Ordens- und Ehrenzeichen sowie von Kunstobjekten und diesbezüglicher Literatur.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Robert David Freeman
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Robert David Freeman
2800 28th St., Ste. 302, Santa Monica, CA 90405
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Helios Numismatik GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 267.243,00 319.469,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.168,00 35.508,00
II. Sachanlagen 250.075,00 283.961,00
B. Umlaufvermögen 228.334,15 229.582,04
I. Vorräte 90.654,00 80.814,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.194,65 135.078,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.485,50 13.689,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.637,00 4.951,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.451.550,84 1.122.756,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.949.764,99 1.676.759,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.147.756,96 782.801,81
III. Jahresfehlbetrag 328.793,88 364.955,15
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.451.550,84 1.122.756,96
B. Rückstellungen 10.700,00 4.300,00
C. Verbindlichkeiten 1.939.064,99 1.672.459,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.900.064,99 1.633.459,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.949.764,99 1.676.759,00

Anhang


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen,  somit besteht keine Prüfungspflicht für den Jahresabschluss und keine Pflicht zur Aufstellung eines Lageberichtes nach § 289 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Für den Anhang werden die Erleichterungen des
§ 288 HGB in  Anspruch genommen.

Die sonstigen Pflichtangaben nach § 285 Nr. 1 und 8b ergeben sich aus der Bilanz bzw. aus der Gewinn- und Verlustrechnung.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögen vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt, soweit erforderlich  die niedrigeren beizulegenden Werte. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 410 € wurden im Anschaffungsjahr aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.


Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich ebenso aus dem Kontennachweis wie der Anteil der Verbindlichkeiten aus Steuern.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.


C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt und ist voll eingezahlt

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 1.569.697 €.
Es liegt eine Rangrücktrittserklärung des Gesellschafters vor. 

Zu den einzelnen Posten der Bilanz liegen keine weiteren berichtspflichtigen
Angaben im Sinne des § 284 HGB vor.

E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:   Herr Florian Eggers

München,  28.12.2011

gez. Florian Eggers
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2011 festgestellt.

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