Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 134590
Eingetragen
7.12.2000
Branche
Herstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und FernsehprogrammenFilmverleih und -vertrieb, nicht an private HaushalteFernsehveranstalter und Verbreitung von Videoinhalten
Gegenstand
Entwicklung, Finanzierung, Herstellung und Vertrieb von Medienproduktionen, insbesondere Spiel- und Fernsehfilme, sowie Dienstleistungen zur Organisation, Herstellung und Bearbeitung von Programmen und Aufzeichnungen auf Bildund Tonträgern aller Art, deren Vervielfältigung und Vertrieb insbesondere für die Bereiche Interaktives Fernsehen, Internet und Neue Medien.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
66.60%
Josef Rusnak
33.40%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

81925 München, Oberföhringer Straße 145
50.000 €
50.00%
Josef Rusnak
2005 La Brea Ter., Los Angeles, CA 90046, USA
50.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Screencraft Entertainment GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 95.967,00 175.438,00
B. Umlaufvermögen 194.155,74 188.840,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.393,88 6.138,78
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.810,03 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 314.326,65 370.417,14

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 55.238,74
B. Rückstellungen 36.508,00 33.090,00
C. Verbindlichkeiten 277.818,65 282.088,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 314.326,65 370.417,14

Anhang


 
Screencraft Entertainment GmbH
München
HRB 134590
Registergericht: München,

für das Geschäftsjahr 2016

A. Allgemeine Angaben

1. Generalnorm

Der Jahresabschluss der Screencraft Entertainment GmbH wurde unter erstmaliger Anwendung der handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 bzw. 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamt­kosten­verfahren Anwendung findet.

Nach den in § 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft erstmals als Kleinstkapitalgesellschaft einzustufen. Gemäß § 267 Absatz 4 HGB treten die Rechtsfolgen noch nicht ein.

Davon-Vermerke in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung sowie Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang vorgenommen werden können, sind aufgrund der Klarheit und Übersichtlichkeit insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die nachstehend erläuterten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften haben sich, mit Ausnahme der Erstanwendung des BiLRUG, nicht geändert.

2. Darstellungsstetigkeit

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Die im Vorjahr unter einem gesonderten Posten ausgewiesenen "Forderungen gegenüber nahestehenden Unternehmen" bestehen zum Bilanzstichtag nicht mehr. Die Vergleichszahl des Vorjahres wird nunmehr unter dem Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Erläuterungen

Bei der Bilanzierung werden die generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256a HGB sowie die besonderen Bestimmungen für Kapitalgesellschaften beachtet.

Insbesondere erfolgte die Bewertung der Vermögensgegenstände unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern-Prämisse) gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.

2. Anlagevermögen

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt zu An­schaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Ab­schreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände bis zu einem Wert i. H. v. EUR 150,00 wurden in voller Höhe als Aufwand abgesetzt.

Für die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände, deren Wert
EUR 150,00, aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

3. Umlaufvermögen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nominalwert bilanziert.

Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos wurde eine Pauschalwert­berichtigung ge­bildet. Die Wertberichtigung ermittelt sich unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer und wird aktivisch von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt. Der Prozent­satz für die Ermittlung der Pauschalwertberichtigung betrug im Berichtsjahr unver­ändert 1,0 %.

4. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse werden mit dem Eigentums- und Gefahrenübergang an den Kunden periodengerecht nach dem Realisationsprinzip erfasst.

Betriebliche Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistungen bzw. im Zeitpunkt ihrer Verursachung ergebniswirksam.

Zinserträge- und Aufwendungen werden entsprechend ihrer Entstehung erfasst.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich, wie im Vorjahr, eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

2. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten nennenswerte Beträge für Personalkosten und Kosten der Jahresabschlusserstellung.

3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Die sonstigen Verbindlichkeiten entfallen mit TEUR 30 (i. Vj. TEUR 301) auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

D. sonstige Angaben

1. Arbeitnehmer

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2016 im Jahresdurchschnitt 10 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Angaben zu den Organmitgliedern

Zum alleinigen Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2016 Herr Michael Hieber, München, bestellt.

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die in § 285 Nr. 9 lit. a) und b) HGB geforderten Angaben.

  

sonstige Berichtsbestandteile


München, den 6. Oktober 2017
  

 
Screencraft Entertainment GmbH
 
Die Geschäftsführung


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2017 festgestellt.

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