LG Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franz Lesch seit 16.8.2011 | Geschäftsführer |
Peter Schneider seit 15.4.2011 | Prokura |
Josef Schießl seit 3.3.2008 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gebhardt Logistic Solutions GmbHChamJahresabschluss zum 28. Februar 2010LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009/10Geschäfts- und Rahmenbedingungen Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2009 zum ersten Mal seit sechs Jahren geschrumpft - das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 5,0 %. Der wirtschaftliche Einbruch fand hauptsächlich im Winterhalbjahr 2008 / 2009 statt. Im wei-teren Jahresverlauf zeichnete sich eine leichte Stabilisierung auf dem erreichten, niedrigeren Niveau ab. Markt- und Branchenentwicklung Die Gebhardt Logistic Solutions GmbH entwickelt und produziert Transportmittel sowie Lager- und Logistiksysteme für die Industrie. Dabei bietet die Gesellschaft aufgrund ihrer jahrelangen Branchenfokussierung effiziente und zuverlässige Lösungen. Bei allen entwickelten Produkten stehen neben der Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit im Vordergrund. Im In- und Ausland zählen die meisten großen Industrieunternehmen zu den Kunden der Gesellschaft, die bei vielen Produkten (z.B. bei Reifengestellen, VariTec?, Langgutgestellen) Standards gesetzt hat. Geschäftsentwicklung 2009 / 2010 Umsatzentwicklung Die Gebhardt Logistic Solutions GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2009 / 2010 Umsatzerlöse in Höhe von 22.609 TEUR (Vj.: 32.935 TEUR). Dies entspricht einen Umsatzrückgang von ca. 31 %, was vor allem auf den Einbruch der Auftragseingänge in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres zurückzuführen ist. Diese Entwicklung wurde von Seiten der Geschäftsführung in dieser Höhe erwartet. Der Anteil des Exportumsatzes konnte im Vorjahresvergleich mit etwa 32% konstant gehalten werden, was eine Folge der konsequenten Erschließung neuer Absatzmärkte im Ausland ist. Ertragslage Die Materialaufwendungen gingen aufgrund des verringerten Auftragseinganges um TEUR 8.415 auf TEUR 14.917 (Vj.: TEUR23.332) zurück. Als Folge der Kurzarbeit und weiteren Einsparungen im Personalbereich verringerten sich die Personalaufwendungen um TEUR 794 auf TEUR 2.966 (Vj.: TEUR 3.760). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 438 lag um TEUR 1.052 unter dem Vorjahreswert von TEUR 1.490. Insgesamt weist die Gesellschaft einen um TEUR 755 geschmälerten Jahresüberschuss von 283 TEUR gegenüber dem Vorjahr (TEUR 1.058) aus. Vor dem Hintergrund des verschärften Wettbewerbs entsprach diese Entwicklung unseren Erwartungen. Vermögens- und Kapitalstruktur Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden insgesamt Investitionen in Höhe von TEUR 11 ge-tätigt, die hauptsächlich für Rationalisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie für neue Fertigungsverfahren verwendet wurden. Die Investitionen konnte aus Eigenmitteln und dem operativen Cash Flow finanziert werden. Die Bilanzsumme sank zum Bilanzstichtag auf TEUR 6.581 (Vorjahr: TEUR 8.854). Dies ist vor allem in der Reduzierung der Vorräte und der liquiden Mittel sowie der Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen begründet. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 38 % im Vorjahr auf 56 % im Berichtsjahr und spiegelt damit die Kreditpolitik der Holdinggesellschaft hinsichtlich der Stärkung der Eigen- und Innenfinanzierung wider. Vertriebsstruktur Trotz verringerter Auftragseingänge und einer Verringerung der durch die Kunden vergebenen Auftragsgrößen konnten wesentliche Kundenbeziehungen aufrechterhalten werden. Insbesondere im Ausland wurde die Erschließung weiterer Absatzmärkte konsequent weiter betrieben. Beschaffungsmärkte Die termingerechte Versorgung mit den erforderlichen Roh- Hilfs und Betriebsstoffen war aufgrund entsprechender Materialdisposition im abgelaufenen Geschäftsjahr zu jeder Zeit sichergestellt. Der volatile Verlauf der Preise für die wichtigsten Rohstoffe wirkte sich jedoch belastend auf das Jahresergebnis aus. In Folge dessen wurde durch eine effiziente und zeitnahe Kontrolle unserer Lagerhaltung die Kontinuität der Fertigung sichergestellt. Personal Die Gebhardt Logistic Solutions GmbH beschäftigte im Geschäftsjahr im Durchschnitt 98 Mitarbeiter (Vj.: 99 Mitarbeiter). Diese Entwicklung war in unseren Planungen berücksichtigt. Auf der Grundlage spezieller Bedarfsanalysen haben wir im Berichtsjahr eine Vielzahl interner Schulungen durchgeführt und Mitarbeiter bei Bedarf auf externe Schulungen entsandt. Die stetige Förderung der beruflichen Qualifikation der Mitarbeiter war daher wie im Vorjahr ein zentrales Anliegen der Gesellschaft. Chancen und Risiken Aufgrund der zurückgestellten Investitionen unserer Kunden im Berichtsjahr, rechnen wir im Geschäftsjahr mit einem Anstieg der Auftragseingänge. In Folge der derzeit noch unklaren Entwicklung hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Lage ist eine konkrete Prognose des Um-satzwachstums derzeit kaum möglich. Daher werden wir unsere Planungen stets an den gegebenen Rahmenbedingungen ausrichten und gegebenenfalls Maßnahmen zur Optimierung ergreifen. Des Weiteren soll durch eine Optimierung unserer Fertigungsabläufe im Rahmen von KAIZEN-Maßnahmen der hohen Wettbewerbsintensität zum Einen über qualitative Ver-besserungen zum Anderen über Produktionsoptimierung begegnet werden. Den volatilen Rohstoffmärkten soll durch ein optimiertes SupplyChain-Management begegnet werden. Des Weiteren sollen durch die Management- und Kontrollmaßnahmen in der Lagerhaltung eine weitgehende Unabhängigkeit gegenüber den wechselnden Verhältnissen auf dem Beschaffungsmarkt erreicht werden. Liquiditätsrisiken bestehen derzeit aufgrund der weiteren Stärkung der Eigen- und Innenfinanzierung durch ein konsequentes Finanzmanagement der Holdinggesellschaft nicht. Durch den weiteren Abbau der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten soll das Finanzergebnis verbessert werden. Risikomanagementziele und -methoden Die Aufgabe des Risikomanagements wird durch die Muttergesellschaft, Gebhardt Transport- und Lagersysteme GmbH, wahrgenommen. Dabei stehen insbesondere die Risikoerkennung, Risikoanalyse sowie die Risikokommunikation im Vordergrund. Diese Ziele sollen insbesondere durch regelmäßige Managementmeetings sowie zielgerichtete Führungskräfteschulungen erreicht werden. Durch eine monatliche Berichtserstattung an die Geschäftsleitung sowie eine stetige Überwachung und Anpassung der Planung durch das Controlling sollen Geschäftsrisiken frühzeitig erkannt und wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Um das Risiko von Gewährleistungsfällen zu mindern und unsere hohen Qualitätsstandards zu sichern, führen wir ständige Kontroll- und Qualitätssicherungsmaßnahmen durch. Ein umfassender Umweltschutz und hohe Sicherheitsstandards haben für unser Unternehmen höchste Priorität. Daher verfolgen wir mit unserem Führungspersonal klare Vorgaben um maßgeblichen Vorschriften und Auflagen stets gerecht zu werden. Bestandsgefährdende Risiken sind weder vorhanden noch absehbar. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Cham, den 31. Mai 2010 Norbert Kuhn - Geschäftsführer - BILANZ ZUM 28. FEBRUAR 2010A K T I V A
P A S S I V A
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009/10
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009/2010Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gebhardt Logistic Solutions GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu den Vorschriften des Handelsgesetzbuches waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Von den Befreiungen der §§ 286 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Entgeltlich erworbenes Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern es der Abnutzung unterlag, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens deren Wert Euro 150,-- aber nicht Euro 1.000,-- übersteigt, wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und im Rahmen der steuerlichen Regelung planmäßig abgeschrieben. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde für Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens (Forderungen und Vorräte) der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Ausgewiesene Steuerrückstellungen beinhalten alle noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Abschlussstichtag mit dem Stichtagskurs in EURO umgerechnet. Umsätze oder Aufwendungen, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Abschlussstichtag mit dem Jahresdurchschnittskurs in EURO umgerechnet. Zugrunde gelegt wurden hierfür die von der EZB veröffentlichten Kursverhältnisse der jeweiligen Fremdwährung zum EURO am Abschlussstichtag. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Änderungen in der Darstellung durch Postenumgliederung dienen ausschließlich dem Zweck einer erhöhten Aussagekraft der Bilanz. Die Angaben zum Anlagevermögen sind dem, dem Anhang als Bestandteil beigefügten, Anlagespiegel zu entnehmen. Die Restlaufzeiten der ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten liegen unter 1 Jahr. Es bestehen keine Pfandrechte oder sonstige Besicherungen. Von den ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten gegen(über) verbundene(n) Unternehmen bestehen gegenüber der Alleingesellschafterin Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 9 Tsd. EURO sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 98 Tsd. EURO. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Darlehensforderungen in Höhe von 23 Tsd. EURO, deren Restlaufzeit über 1 Jahr liegt. Der Gesamtbetrag der ausgewiesenen sonstigen Rückstellungen beinhaltet im Wesentlichen folgende Positionen:
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Die in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthaltenen neutralen Erträge entfallen im Wesentlichen auf Erträge aus der Auflösung von operativen Gewährleistungsrückstellungen (79 Tsd. EURO). Wesentliche Effekte aus periodenfremden Aufwendungen sind nicht zu berichten. Die innerhalb der außerordentlichen Aufwendungen erfassten Beträge sind für die Beurteilung der Ertragslage von untergeordneter Bedeutung. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Es besteht eine Schuldmitübernahmeerklärung für die an die Gebhardt GmbH & Co. KG, Cham, ausgereichten Kredite. Es besteht eine gesamtschuldnerische Haftung für die an die Gebhardt Transport- und Lagersysteme GmbH, Cham, seitens der Geschäftsbanken eingeräumten Bar- und Avallinien, die auf laufende Rechnung abgerechnet werden. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen gegenüber der Gebhardt GmbH & Co. KG aus laufenden Miet- und Pachtverträgen. Vom Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen (562 Tsd. EURO) entfallen 562 Tsd. EURO auf verbundene Unternehmen. Sonstige Pflichtangaben Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr ohne Auszubildende 92 Mitarbeiter, davon 34 gewerbliche Mitarbeiter. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 282.578,53 Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 1.340.349,24 der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden Euro 1.340.349,24 vorgetragen. Sonstige Pflichtangaben Name des Geschäftsführers Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Geschäftsführer: Norbert Kuhn, Pegnitz, ausgeübter Beruf: Diplomingenieur Stammkapital Alleingesellschafterin ist die Gebhardt Transport- und Lagersysteme GmbH, Cham Konzernzugehörigkeit Die Gebhardt Logistic Solutions GmbH wird in den Konzernabschluss der Gebhardt GmbH & Co. KG, Cham einbezogen. Die Gebhardt GmbH & Co. KG stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss wird gem. § 325 ff. HGB veröffentlicht. Cham, 31. Mai 2010 Gebhardt Logistic Solutions GmbH - Geschäftsführung - Anlagespiegel zum 28. Februar 2010
Bestätigungsvermerk "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gebhardt Logistic Solutions GmbH, Cham, für das Geschäftsjahr vom 1. März 2009 bis 28. Februar 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Nürnberg, den 31. Mai 2010 Rödl & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Dr. Bömelburg, Wirtschaftsprüfer Leupold, Wirtschaftsprüfer |
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