Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 25439
Eingetragen
26.3.2007
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Erwerb und Vermietung von Immobilien sowie die Verwaltung von eigenen und fremden Immobilien (nur Gewerbeimmobilien - nicht erlaubnispflichtig nach § 34 c Abs. 1 Nr. 4 GewO), Durchführung von kulturellen Veranstaltungen im Veranstaltungsobjekt "STRASSE E"® und weiteren Veranstaltungsorten, Erbringung von Serviceleistungen für andere Veranstalter, die Vermietung von Räumlichkeiten, Gastronomiebetrieb und Catering, Handel mit und Verleih von Showtechnik, Herausgabe von Kulturmagazinen und der Betrieb gastronomischer Einrichtungen mit Unterhaltung (wie z.B. Billard, Dart, Snooker usw.); Service, Personalschulung, Verkauf und Vermietung von maschineller Ausrüstung und Arbeitsschutzbedarf für die Landwirtschaft, den Gartenbau und die Forstwirtschaft; land-, garten-, forstwirtschaftliche und Hausmeister-Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Mann
seit 26.3.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas Mann
Altstetzsch 11, 01157 Dresden
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

STRASSE E GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 497.334,81 508.705,81
I. Sachanlagen 497.334,81 508.705,81
B. Umlaufvermögen 26.802,32 71.366,03
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.201,44 6.922,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.600,88 64.443,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.327,76 5.086,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 528.464,89 585.158,81

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 103.336,51 84.630,07
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 59.630,07 -32.769,57
III. Jahresüberschuss 18.706,44 0,00
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 92.399,64
B. Rückstellungen 6.375,99 58.367,22
C. Verbindlichkeiten 418.752,39 442.161,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 528.464,89 585.158,81

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Vorjahreszahlen sind zu Vergleichszwecken angegeben. Sämtliche Änderungen von Vorschriften durch das BilMoG werden - soweit zutreffend - ab dem Geschäftsjahr 2010 angewendet. Auf die Anpassungen der Vorjahreswerte wurde gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz. 2 EGHGB verzichtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Posten der Bilanz sind mit den entsprechenden Vorjahresbeträgen vergleichbar gem. § 265 Abs. 2 HGB.



Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite (Ausnahme § 246 Abs. 2 S. 2 HGB), Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Gesellschaft hat die Änderungen der Vorschriften zur handelsrechtlichen Rechnungslegung, die sich durch das BilMoG ergeben, erstmalig für das Geschäftsjahr 2010 angewendet. Die sich aus der erstmaligen Anwendung dieser Vorschriften ergebenden ergebniswirksamen Auswirkungen sind - soweit gemäß Art. 67 Abs. 7 EGHGB geboten - in der Gewinn- und Verlustrechnung im außerordentlichen Ergebnis erfasst. In den Fällen, in denen dies gesetzlich vorgeschrieben ist, erfolgt eine Einstellung der Unterschiedsbeträge in die Gewinnrücklagen. Weitere Angaben hierzu ergeben sich aus den Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses macht die Gesellschaft soweit möglich von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch. Insbesondere erfolgt keine Erfassung von latenten Steuern in der Handelsbilanz, § 274a Nr. 5 HGB.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Drohverlustrückstellungen waren nicht zu bilden.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung



Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Es bestehen keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Es bestand kein Sonderposten mit Rücklagenanteil.


Verbindlichkeiten

Es bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.




Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 404.316,01.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 22.11.2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.


Ergänzende Angaben


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Mann Thomas Geschäftsführer einzeln




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