Westwing Commercial GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Dr. Hoerning seit 23.1.2020 | Geschäftsführer |
Lorenz Erik Wittjen seit 22.5.2014 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
wLabels GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2016
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016I. Allgemeine Hinweise Die wLabels GmbH ("wLabels" oder "Gesellschaft") ist eine in Deutschland gegründete, in ihrer Haftung beschränkte Gesellschaft mit Sitz in München (Handelsregister München HRB 198781). Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes unter Anwendung der Going-Concern-Prämisse aufgestellt. Die Gesellschaft gilt als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG. Die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gemäß § 288 HGB finden in diesem Anhang ihre Anwendung. Beträge sind in Tausend Euro (T€, TEUR), soweit nicht anders angegeben. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei der erstmaligen Erfassung zu Anschaffungskosten angesetzt. Die immateriellen Vermögenswerte werden in den Folgeperioden mit ihren Anschaffungskosten abzüglich kumulierter Abschreibungen fortgeschrieben. Bei den in der Bilanz angesetzten immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich überwiegend um Software, deren Abschreibung linear über eine geschätzte Nutzungsdauer von 3-5 Jahren erfolgt. Darüber hinaus erfolgte die Ansetzung eines Geschäfts- oder Firmenwertes im Rahmen eines Betriebsübergangs. Zum 1. Juli 2014 ist der Bereich "private Labels" und die in diesem Zusammenhang stehenden Vermögensgegenstände von der Westwing Home & Living GmbH auf die wLabels übergegangen. Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde über eine Nutzungsdauer von 2 Jahren abgeschrieben. Zinsen auf für die Akquisition von immateriellen Vermögensgegenständen aufgenommenes Fremdkapital werden nicht als Teil der Herstellungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der linearen Methode gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Anschaffungs- und Herstellungskosten beinhalten die direkt dem Erwerb zurechenbaren Aufwendungen. Nachträgliche Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten werden nur dann als Teil der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des Vermögenswerts oder - sofern einschlägig - als separater Vermögenswert erfasst, wenn es wahrscheinlich ist, dass der Gesellschaft daraus zukünftiger wirtschaftlicher Nutzen zufließen wird und die Kosten des Vermögenswertes zuverlässig ermittelt werden können. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die voraussichtliche Nutzungsdauer des Sachanlagevermögens ist wie folgt:
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von netto EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für geringwertige Vermögensgegenstände mit einem Wert von EUR 150,00 bis zu EUR 410,00 werden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung vollständig in Abzug gebracht. Zinsen auf für die Akquisition von Sachanlagevermögen aufgenommenes Fremdkapital werden nicht als Teil der Herstellungskosten angesetzt. Vorräte werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle im Rahmen der Vorräte bilanzierten Gegenstände werden regelmäßig bezüglich ihrer Qualität überprüft. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. ihrem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Sämtliche Forderungen und anderen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Die Rückstellungen beinhalten unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Zum Abschlussstichtag sind in der Bilanz im Wesentlichen folgende Rückstellungen angesetzt: Rückstellung für Personal, insbesondere Boni und Urlaub, Marketingaufwendungen und Sonstige. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Jegliche Beträge, die über den Nennbetrag hinaus oder freiwillig eingezahlt wurden, sind in der Kapitalrücklage bilanziert. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag. III. Erläuterungen zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände Bei den immateriellen Vermögensgegenständen der Gesellschaft handelt es sich um erworbene Lizenzen und Software. Darüber hinaus wurde in den Vorjahren ein Geschäfts- oder Firmenwert angesetzt, der zum 31. Dezember 2016 jedoch vollständig abgeschrieben ist. Sachanlagevermögen Beim Anlagevermögen der Gesellschaft handelt es sich um Betriebs- und Geschäftsausstattung, die im Rahmen des Betriebsübergangs erworben wurde. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einem Anlagegitter als Anlage zum Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind zum Nominalwert bilanziert. Sie betreffen überwiegend Forderungen aus Lieferung und Leistung gegenüber Schwestergesellschaften. Die Sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegenüber Lieferanten (Debitorische Kreditoren TEUR 53, 2015 TEUR 6). Verbindlichkeiten Die in der Bilanz gezeigten Verbindlichkeiten können wie folgt unterteilt werden:
Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 528 (Vorjahr: TEUR 80) und für Personalrückstellungen in Höhe von TEUR 30 (Vorjahr: TEUR 2). Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von 25.000,00 EUR wurde in voller Höhe einbezahlt. IV. Sonstiges Geschäftsführung Als Geschäftsführer der Gesellschaft ist Stefan Smalla, Dipl.-Kfm., bestellt. Stefan Smalla ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
München, den 24. Mai 2017 Stefan Smalla Der Jahresabschluss wurde am 03.05.2018 festgestellt. |
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