Baggerbetrieb Linhart GmbHLiquidiert

76307 Karlsbad, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 360732
Eingetragen
19.1.1982
Branche
BeteiligungsgesellschaftenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Die Führung eines Baggerbetriebes. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig und nützlich erscheinen.

Historie

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Management

NameRolle
Mick Linhart
seit 15.8.2022
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baggerbetrieb Linhart GmbH

Karlsbad

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 331.269,00 269.257,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
II. Sachanlagen 331.266,00 269.254,00
1. technische Anlagen und Maschinen 4,00 4,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 331.262,00 269.250,00
B. Umlaufvermögen 132.580,74 205.646,85
I. Vorräte 4.000,00 9.000,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.000,00 3.000,00
2. in Ausführung befindliche Bauaufträge 0,00 5.000,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 1.000,00 1.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.370,85 123.213,74
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 83.218,85 121.648,29
2. sonstige Vermögensgegenstände 152,00 1.565,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.209,89 73.433,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.342,20 4.889,22
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 48.174,70 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 515.366,64 479.793,07

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 23.616,49
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 178.952,16 178.952,16
III. Verlustvortrag 180.900,26 201.833,70
IV. Jahresfehlbetrag 71.791,19 -20.933,44
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 48.174,70 0,00
B. Rückstellungen 4.700,00 5.350,00
1. sonstige Rückstellungen 4.700,00 5.350,00
C. Verbindlichkeiten 510.666,64 450.826,58
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 252.410,86 204.224,73
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.402,25 5.063,08
3. sonstige Verbindlichkeiten 255.853,53 241.538,77
davon aus Steuern 5.588,67 1.079,35
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 80,00 204,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 515.366,64 479.793,07

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:

Darlehen Rosemarie Linhart: EUR 90.495,66

Darlehen Gerhard Linhart: EUR 130.235,72

Darlehensverbindlichkeiten mit Besserungschein: EUR 178.952,16

Gesamt: EUR 399.683,54

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Linhart Gerhard Gesellschafter-Geschäftsführer Einzelvertretung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.10.2015.

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